Donnerstag, 22. Juni 2017

Frauenfeld Thurgau

Zwei Videos dazu









Frauenfeld Thurgau

Spanisch lernen

Gar nicht so einfach..... Spanisch zu lernen...



Spanisch lernen Castellano

Mittwoch, 21. Juni 2017

Ferienjob

Stellenportal für Ferienjobs und temporäre Arbeit, auch wenn man jemand such:

Interessant ist, dass Coople die ganze Lohnbuchhaltung macht. Würde mich interessieren zu welchem Preis.


Job Jobs, Arbeit Stellen, Stelle, Arbeitslos

Donnerstag, 15. Juni 2017

Schule der Tiere

Eine Geschichte zum Nachdenken über den Sinn der Differenzierung




Es gab einmal eine Zeit, da hatten die Tiere eine Schule. Der Unterricht bestand aus Rennen, Klettern, Fliegen und Schwimmen, und alle Tiere wurden in allen Fächern unterrichtet.

Die Ente war gut im Schwimmen, besser sogar als der Lehrer. Im Fliegen war sie durchschnittlich, aber im Rennen war sie ein besonders hoffnungsloser Fall. Da sie in diesem Fach so schlechte Noten hatte, musste sie nachsitzen und den Schwimmunterricht ausfallen lassen, um das Rennen zu üben. Das tat sie so lange, bis sie auch im Schwimmen nur noch durchschnittlich war. Durchschnittliche Noten waren aber akzeptabel, darum machte sich niemand Gedanken darum, außer: die Ente.

Der Adler wurde als Problemschüler angesehen und unnachgiebig und streng gemaßregelt, da er, obwohl er in der Flugklasse alle anderen darin schlug, darauf bestand, seine eigene Methode anzuwenden.

Das Kaninchen war anfänglich im Laufen an der Spitze der Klasse, aber es ertrank fast im Schwimmunterricht und musste von der Schule abgehen trotz des vielen Nachhilfeunterrichts im Schwimmen.

Das Eichhörnchen war Klassenbester im Klettern, aber sein Fluglehrer ließ ihn seine Flugstunden am Boden beginnen, anstatt vom Baumwipfel herunter. Es bekam Muskelkater durch Überanstrengung bei den Startübungen.

Die mit Sinn für’s Praktische begabten Präriehunde gaben ihre Jungen zum Dachs in die Lehre, als die Schulbehörde es ablehnte, Buddeln in den Unterricht aufzunehmen.

Nachdem der Aal sich geweigert hat zu klettern und zu fliegen wurde die Schule geschlossen.

Quelle: „Legasthenie muss kein Schicksal sein“ von E.-M. Soremba; Lehrerin ; Herder Verlag 1995

Siehe auch Buch: Wenn die Ziege schwimmen lernt

Integration Individuum

Sonntag, 4. Juni 2017

Kirche Vision


Eine Strategie für die Zukunft parzipativ mit allen Kirchgemeinden entwickeln. Genialer Task, ausgeführt durch die Berner Landeskirche:

Hier der Artikel im "Bund" dazu

Es ist eine Vision, die zur reformierten Kirche passt. Denn demokratischer hätte sie nicht entstehen können. Im Dezember 2013 überwies das Parlament (Synode) der Evangelisch-Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn die Motion «Kirche 21 – gemeinsam Zukunft gestalten». Das Wort «gemeinsam» ist daraufhin sehr wörtlich genommen worden. Vor zwei Jahren haben zahlreiche Kirchgemeindemitglieder, Sozialdiakone, Katechetinnen und Pfarrpersonen Fragen gestellt, insgesamt 5748 kamen zusammen. Die beiden zentralen Fragen (rein rechnerisch sind es die Fragen Nr. 2874 und 2875) lauten etwa: Braucht es eine neue Verständigung zur Frage, was zur Bibel gehören soll? Und: Wie müssten wir sein und was müssen wir tun, damit Menschen kommen und bleiben?
All diese Fragen, die auf der Homepage der Kirche zu finden sind (refbejuso.ch), wurden gruppiert und zu 13 «Spannungsfeldern» verdichtet, wie es in den Unterlagen heisst. Im vergangenen Sommer haben 27 Arbeitsgruppen Antworten gesucht, und schliesslich hat sich eine Gruppe von Fachleuten daran gemacht, «aus den vorliegenden Antworten eine Vision mit Leitsätzen herauszuschälen». Nun wurde das Ergebnis, die Vision Kirche 21, der Synode vorgelegt.

Nicht alle Anliegen aufgenommen

Und wie es nicht anders zu erwarten war für ein so breit abgestütztes Projekt: Die Vision Kirche 21 wurde grossmehrheitlich angenommen – mit 156 zu 2 Stimmen bei 9 Enthaltungen. Der Synode-Fraktion aus dem Jura ging das Ergebnis zu wenig weit. Es bilde bloss ab, was schon da sei. Ihr Antrag, aus dieser Vision eine «echte Vision» zu entwickeln, wurde abgelehnt. Andere Synodale hätten es gern gesehen, wenn die Schöpfung oder Jesus Christus explizit Eingang gefunden hätten.

Synodalrat Iwan Schulthess sagte, er sei froh, hätten schliesslich alle Fraktionen der Vision zugestimmt, auch wenn nicht jedes einzelne Anliegen vollumfänglich in sie habe einfliessen können. Ihre Stärke liege darin, dass sie aus all den Fragen «herausgewachsen» sei.

Resignation ist keine Option

Die Vision Kirche 21 ist überschrieben mit «Von Gott bewegt. Den Menschen verpflichtet». Die Leitsätze lauten:

Auf die Bibel hören – nach den Menschen fragen.
Vielfältig glauben – Profil zeigen.
Offen für alle – solidarisch mit den Leidenden.
Die Einzelnen stärken – Gemeinschaft suchen.
Bewährtes pflegen – Räume öffnen.
Vor Ort präsent – die Welt im Blick.
Die Gegenwart gestalten – auf Gottes Zukunft setzen.
Als Iwan Schulthess die Leitsätze erläuterte, unterstrich er das Bekenntnis der Kirche zur Offenheit für alle. Resignation und Abschottung seien keine Option. «Unsere Kirche will Teil der Gesellschaft sein und diese mitgestalten.» Ein Rückzug in eine religiöse Sonderwelt komme nicht in Frage.

Eigens ein Lied zur neuen Vision

Die Vision Kirche 21 soll – so wurde es im Berner Rathaus dargelegt – für alle kirchlich Engagierten Auftrag und Aufforderung darstellen, sich in Bewegung zu setzen. Die Leitsätze bieten somit Orientierungshilfe an – für eine Kirche, die sich mitunter als offene Such- und Weggemeinschaft charakterisierte. Der reformierten Landeskirche scheint viel daran zu liegen, die neue Vision nicht in einer Schublade verstauben zu lassen. Nachdem die Synodalen die Vision verabschiedet hatten, brachten sie sie gewissermassen zum Klingen. Ihnen lag das von David Plüss (Musik) und Eugen Eckert (Text) geschaffene «Lied zur Kirche 21» vor, das sie uraufführen durften.

Nach der Verabschiedung der Vision haben die Synodalen am Dienstag im Berner Rathaus das "Lied zur Kirche 21" uraufgeführt.
Doch damit nicht genug: Am 10. September plant die reformierte Kirche in Bern «das Kirchenfest zur Vision». Gefeiert werden an jenem Sonntag acht Gottesdienste (10.30 Uhr). Anschliessend ist jedermann eingeladen zum Risotto-Essen auf dem Waisenhausplatz (ab 11.45 Uhr) und zur Visionsfeier auf dem Bundesplatz (ab 14.30 Uhr). (Der Bund

Value - Werte

Die Organisation The Foundation for a Better Life values.com macht kleine Videos mit dem Branding Pass It On® in dem sie Werte auf verschiedene und sehr anschauliche Weise vermittelt.

Ihre Stichworte: Wobei Kindness - Güte / Barmherzigkeit das wichtigste ist. Das erinnert mich an die Initiative Livevest inside erinnert.



KINDNESS
ACHIEVEMENT AMBITION APPRECIATING NATURE APPRECIATION BEING THERE BELIEVE BELIEVE IN YOURSELF CARING CHARACTER CHARITY CIVILITY CLASS AND GRACE COMMITMENT COMMON GROUND COMPASSION COMPLIMENTS COMPROMISE CONFIDENCE CONNECTING COURAGE COURTESY CREATIVITY DEDICATION DETERMINATION DEVOTION DO THY BEST DO YOUR PART DRIVE EDUCATION ENCOURAGEMENT EQUALITY EXCELLENCE FAMILY FITNESS FORESIGHT FORGIVENESS FRIENDSHIP GENEROSITY GIVING BACK GOOD EXAMPLES GOOD MANNERS GRATITUDE GREAT MUSIC GRIT HARD WORK HEALTH HELPING OTHERS HONESTY HONOR HOPE HUMILITY IMAGINE INCLUDING OTHERS INGENUITY INNOVATION INSPIRATION INTEGRITY JOY JUSTICE KINDNESS LAUGHTER LEADERSHIP LEARNING LISTENING LITERACY LIVE LIFE LIVE YOUR DREAMS LOVE LOYALTY MAKING A DIFFERENCE MENTORING MINDFULNESS MOTIVATION OPPORTUNITY OPTIMISM OVERCOMING PARENTING PASSION PATIENCE PEACE PERSEVERANCE PERSISTENCE PIONEERING PRACTICE PREPARATION PURPOSE REACHING OUT RESPECT RESPONSIBILITY RIGHT CHOICES RISING ABOVE SACRIFICE SERVICE SHARING SMILE SOUL SPORTSMANSHIP SPREAD YOUR WINGS STEWARDSHIP STRENGTH TEACHING BY EXAMPLE TEAM WORK TRUE BEAUTY TRUST UNITY VISION VOLUNTEERING

Ticket Online

Auch für kleine und einzelne Aktionen scheint ticketfrog eine Alternative zu den grossen Ticketverkäufer wie Startickets oder Ticketcorner zu sein.


Ticket Veranstaltung, Billett Bilet Bilett Eintritt

Montag, 29. Mai 2017

Glaube

Wer ist ein Christ, fragt ein Student der Fachhochschule in seinen Video Interview. Die Antworten sind eher bescheiden. Die Frage scheint aber auch unendlich schwierig zu sein.

Aber in Taizé wird sie mit den Worten ihres Gründers Frere Roger ganz einfach beantwortet:

"Die einfache Sehnsucht nach Gott ist schon der Anfang des Glaubens"

Oder mit dem schönen Lied aus Taizé von Dietrich Bonhoeffer:

Gott, laß meine Gedanken sich sammeln zu dir
Bei dir ist das Licht, du vergißt mich nicht
Bei dir ist die Hilfe, bei dir ist die Geduld
Ich verstehe deine Wege nicht
Aber du weißt den Weg für mich



Glauben Christ Suchen

Und führe uns nicht in Versuchung

Unser Vater

Bitte, dass Gott uns nicht in Versuchung führt? Warum soll er das tun?

vgl Jakobus 1,13 „Gott kann nicht versucht werden zum Bösen und er selbst versucht niemand“

Alternative Version:

Und führe uns IN der Versuchung
UND erlöse uns von dem Bösen

Unser Vater  Unservater Vater Unser Versuchung Sünde

Alte Fotos scannen

Das scannen von alten Fotos / Photos aus Alben ist kompliziert, wenn man diese zuerst rausnehmen müsste oder das schwere Album auf dem Flachbett Scanner legen.

Nun gibt es verschiedenen iPhone App, die das einfacher erledigen. Meine Fragen:

  • Wie ist die Qualität der Fotos?
  • Wie werden diese abgespeichert: Unter welchem Namen und wo? Google Drive?
  • Hier ein Bericht von SRF: Allerdings haben alle erwähnten Apps dasselbe Problem: Wenn wir nicht aufpassen, sind auf den digitalisierten Bildern störende Spiegelungen zu sehen. Weil sich das Sonnenlicht, die Hintergrundsbeleuchtung oder der Blitz der Smartphone-Kamera auf der Oberfläche der Originalfotos gespiegelt hat, die in der Regel glanzbeschichtet sind. Eines lässt sich mit Sicherheit sagen: Mit einem richtigen Scanner kann keine der Apps mithalten. Auch mit Fotoscanner verlieren die Fotos im Vergleich zu den Originalen deutlich an Auflösung – sie kommt bei den digitalisierten Bildern nicht über 3 Megapixel hinaus. Das reicht zwar, um sich die Bilder online oder auf dem Smartphone anzuschauen. Für ein echtes digitales Fotoalbum ist die Auflösung aber zu klein.
Hier einige nicht getestet App
  • Fotoscanner von Photomyne: Alte Bilder scannen, 2 Fr., mehrere Fotos auf einmal
  • Fotoscanner – Scanner von Google Fotos, gratis, korrigiert schlechte Belichtung
  • Pic Scanner: Scan photos and albums, 3 Fr.
  • Shoebox from Ancestry.com, gratis, hier kann man Datum / Aufnahme ergänzen
  • Memories - Instant Photo Scanner for Throwback Thursday
  • Heirloom — For all the moments we love
  • Unfade Pro - Mobiler Foto Album Scanner, 8 Fr.,  automatischer Zuschnitt, Filter für verblaste Fotos
Alternativ kann man die Fotos auch einschicken. Diese werden für rund 1 Fr. pro Bild gescannt...

Photos Fotos Album Fotoalbum Photoalbum scanner scannen alte Fotos

Montag, 22. Mai 2017

Antiproduktivität

Genialer Ansatz Bericht NZZ

Hier ein Auszug

Das Automobil. Keine Frage, gegenüber dem Fussmarsch oder der Pferdekutsche war es ein Quantensprung in Sachen Effizienz. Statt mit 6 km/h durch die Gegend zu spazieren oder mit 15 km/h über Stock und Stein zu ruckeln, schafft man heute locker 160 Kilometer auf der (deutschen) Autobahn. Und das ganz ohne Anstrengung. Selbst wenn Sie nicht immer freie Fahrt haben: Wie hoch, glauben Sie, ist die effektiv erzielte Durchschnittsgeschwindigkeit Ihres Autos?
Schreiben Sie die Schätzung an den Papierrand, bevor Sie weiterlesen.
Wie sind Sie bei der Berechnung vorgegangen? Sie haben die jährlich gefahrenen Kilometer durch die geschätzten jährlichen Betriebsstunden Ihres Autos geteilt. Das ist übrigens die Berechnung, die jeder Bordcomputer liefert. Bei meinem Rover Discovery sind das rund 50 km/h. Doch diese Berechnung ist falsch. Man muss nämlich auch in Betracht ziehen: A) die Arbeitszeit, die man aufwendet, um das Auto zu bezahlen, B) die Arbeitszeit, die man aufwendet, um die Versicherung, den Unterhalt, das Benzin und die Parkbussen zu finanzieren, C) die Zeit, die man auf der Fahrt zur Arbeit für A und B aufwendet, inklusive Staus.
Genau das hat der katholische Priester Ivan Illich für Autos in den USA getan. Das Ergebnis? Ein amerikanisches Auto erreicht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von gerade einmal 6 km/h – also Fussgängergeschwindigkeit. Das war in den 1970er Jahren, als die USA 40 Prozent weniger Einwohner verzeichneten als heute und gleich viele Autobahnen. Heute wird die Durchschnittsgeschwindigkeit mit Sicherheit noch tiefer als 6 km/h liegen.
Medien, Handy, Mail, Email, Schneller

Lohn Manager Bonus



Werner Widmer Lohn Manager Bonus Brady Dougan

Einfach genial - Werner Widmer best

Grundbedürfnisse


Nach Largo:

6 Grundbedürfnisse nach Largo

  • Existentielle Sicherheit (finanzielle Möglichkeiten)
  • Körperliche Integrität (Gesundheit, Ernährung)
  • Geborgenheit (bedingungslose Akzeptanz)
  • Anerkennung, sozialer Status (welche Bedeutung nimmt persönliche Stellung ein)
  • Selbstentfaltung (angelegte Fähigkeiten zur Entfaltung bringen)
  • Leistung (etwas erreichen, auf das man stolz sein kann)
Grundbedürfnisse

Cristo Vive






Cristo Vive deutsch

Kirchenferne

Statistik hier

Thurgau / Schweiz: Erhebung 2017






Donnerstag, 18. Mai 2017

Mac startet nicht

Wenn der Mac nicht mehr startet


Medien im Unterricht

Referat zu Leitmedien - was beeinflusst die Kinder?

Medien im Unterricht

Ausreden für Gottesdienst Besuche

Aus: 15 skurrile Ausreden, nicht in den Gottesdienst zu gehen


  1. Wir hatten keine Erdnussbutter mehr.
  2. Ich war zu betrunken, also bin ich mit meinem Hund „Rambo“ eine Runde gegangen.
  3. Meine beiden Freundinnen besuchen diese Gemeinde.
  4. Der Lobpreisleiter zieht seine Hose zu oft hoch. Das lenkt mich ab.
  5. Meine Kinder schlafen zu dieser Zeit.
  6. Die Benzinpreise sind zu hoch.
  7. Der Pastor ist zu attraktiv. Wenn ich ihn predigen sehe, habe ich unzüchtige Gedanken und bin abgelenkt.
  8. Meine Frau hat heute morgen Bacon zum Frühstück gemacht und die ganze Familie roch nach Bacon.
  9. Der Pastor hält sich zulange mit der Bibel auf.
  10. Ich habe den Deckel der Erdnussbutter nicht aufbekommen.
  11. Wir haben einen „Gemeinde-Burnout“ und haben uns die letzten sieben Jahre eine Pause genommen.
  12. Die Kirche ist zu nah, um zu fahren und zu weit weg, um zu Fuß zu gehen.
  13. Sonntags bekomme ich immer Hämorrhoiden.
  14. Jemand hat mich „Bruder“ genannt, anstatt mich mit meinem Namen anzureden.
  15. Ich hatte Verstopfung.
Erfinde weiter Ausreden....

Ausreden für Gottesdienst Besuche

Solar Energie

Informationen zu Solar Strom

  • EnergieSchweiz: Mit Link zur Karte mit Solarstrom Möglichkeiten
  • Tool das Stromproduktion je Haus anzeigt.
  • Karte mit Potential für Solar Strom
Sonnenenergie Solarstrom Photovoltaik