Mittwoch, 13. September 2017

Gebete

GOTT
Gib, dass alle, die dich suchen, dich finden.
Und alle, die dich gefunden haben, dich aufs Neue suchen,
bis all unser Suchen und Finden erfüllt ist von deiner Gegenwart.
(Hermann  Bezzel)

Gebete,

Dienstag, 15. August 2017

Festbank

Für Festbänke in Frauenfeld kenne ich diese Adressen:
 079 696 57 40
Festbank

Montag, 31. Juli 2017

Pastores y reyes - spanisches Weihnachtslied

Pastores y reyes vengan a ver al niño que nacìo
sigamos todo la estrella que ade llevarnos
hasta belen
(bis)
desde el cielo bajo un angel que al hio de
dios anuncio
aleluya aleluya
aleluya aleluya
(bis)

- Mazapan




SIm
Pastores y reyes
FA#        SIm
vengan a ver
   RE    LA     RE
al niño que nació
MIm                  SIm
sigamos todos la estrella
       FA#                  SIm
que han de llevarnos hasta Belén
MIm                         SIm
sigamos lodos la estrella
FA#                     SIm
que ha de llevarnos hasta Belén

SIm    FA#     SIm
Desde el cielo bajo
RE              LA
un ángel que al hijo
SIm        FA#
de Dios anunció
     MIm      SIm     FA#         SIm
://Aleluya, aleluya aleluya, Aleluya ://



Weihnachten, Hirten und Könige, Lied

Donnerstag, 20. Juli 2017

Glauben wie die Kinder

G.K. Chesterton

"Weil Kinder über Vitalität im Überfluss verfügen, weil sie leidenschaftlich im Geiste und frei sind, mögen sie die Dinge sich wiederholend und unverändert. Sie sagen immer 'Nochmal', und der Erwachsene tut dies, bis er dem Tode nah ist. Denn der Erwachsene ist nicht stark genug für Monotonie. Aber vielleicht ist Gott stark genug, sich einer solchen Monotonie zu erfreuen. Es ist möglich, dass Gott jeden Morgen "Nochmal" zur Sonne sagt und jeden Abend zum Mond "Nochmal". Es mag keine automatische Notwendigkeit sein, dass Gänseblümchen alle gleich aussehen; es mag viel mehr sein, dass Gott jede einzelne Blume erschafft und nie dessen müde wird. Und es mag sein, dass Er das ewige Wesen eines Kindes hat; denn wir [Menschen] haben gesündigt und sind alt geworden, und daher ist unser Vater jünger als wir."

Matthäus 18, 3: und sprach: Wahrlich, ich sage euch, es sei denn, daß ihr euch umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

Montag, 17. Juli 2017

Lachen und Humor

7 Schritte zum Humor: www.laughterremedy.com

Aus www.bildungskirche.ch

Interview mit Prof. Dr. phil. Werner Wicki ist Dozent für Pädagogische Psychologie und Prorektor Forschung und Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule Luzern. Zu einem seiner Arbeitsschwerpunkte gehört die Humorentwicklung.

«Ich bin kein besonders humorvoller Mensch»


Werner Wicki weiss, wann ein Witz funktioniert, uns Lustiges Erleichterung verschafft und wann der Spass aufhört. Zu seinen Spezialgebieten gehört die Humorforschung.
 

Juliane Hartmann: Herr Wicki, warum findet jemand etwas lustig?
Werner Wicki: Nicht alles, was als lustig intendiert wird, findet der Rezipient auch lustig. Über einen fremdenfeindlichen Witz kann ich nicht lachen, auch wenn die Witzkonstruktion an sich stimmt. Eine Voraussetzung für einen gelungenen Witz ist, dass Geschmack oder Einstellung der erzählenden und der zuhörenden Personen übereinstimmen. Bei Ärzte-, Psychiater- oder Pfarrerwitzen beispielsweise muss man testen, ob das Gegenüber etwas Selbstkritik aushalten kann. Humorproduktionen beziehen sich auch auf eine bestimmte Schwäche, die übertrieben dargestellt wird. So wie bei einem Cartoon, in dem zum Beispiel die Haartolle von Trump überzeichnet wird.
Gibt es eine Grenze? Wann ist fertig lustig?
Es gibt keine objektiven Kriterien. Die Grenzen sind von vielen Faktoren abhängig. Hilfreich finde ich die Differenzierung zwischen telic state und paratelic state. Wenn ich im telic state, also zielgerichtet, unterwegs bin, ist Humor nur störende Ablenkung. Wenn ich dagegen im paratelic state spielerisch die vergnügliche Seite einer Tätigkeit oder Situation wahrnehme, kommt mir Humor gelegen. Humor und Kreativität haben eine enge Verwandtschaft. Ich denke, dass nur  wenige Leute richtig gute Witze erfinden.
Wie wird  ein Witz erfunden und richtig konstruiert?
Im Witz gibt es einen klaren Aufbau. Zuerst werden die verschiedenen Akteure in der richtigen Reihenfolge eingeführt und ihnen ihre Rollen zugewiesen. Damit wird die  Pointe vorbereitet. Wenn das richtige Wort oder die richtige Formulierung dann nicht kommt, ist der Witz unrettbar kaputt. Viele Leute lachen trotzdem; wegen der lustigen Stimmung in einer Gruppe, denn Witze leben vom Publikum. Im Zweiergespräch wird kaum je ein Witz erzählt. Witze haben zudem eine grosse Kohäsionswirkung nach innen und Abgrenzungsfunktion nach aussen.
Über was lachen Sie?
Über gute Witze gerne. Ich bin allerdings, wie viele Humorforscher, kein besonders humorvoller Mensch. Wobei ich schon sensibilisiert bin und mich genauer beobachte, über was ich lache.  Wichtig finde ich Humor auch als Coping-Strategie – wenn ein Problem auftaucht, könnte man dem  mit Humor begegnen. Wenn ich zum Beispiel den Bus verpasse, könnte ich mich furchtbar aufregen – oder ich kann mich ein Stück weit von mir selber distanzieren: Jetzt warte ich ab, was passiert – diese Technik hat wenig mit Lachen zu tun, sondern ist mehr eine innere Haltung, eine Distanzierung von dem, was unmittelbar ist, von der unmittelbaren Zielverfolgung, dem telic state.
Kann Humor auch Lebenshilfe bieten?
Natürlich! Lustig finde ich immer wieder den Spruch von Woody Allen: Ich habe keine Angst vor dem Tod, ich möchte nur nicht dabei sein, wenn es passiert. Wir alle haben Angst vor dem Tod – und natürlich werden wir dabei sein. Diese Verkehrung des Unausweichlichen lässt mich schmunzeln. Was uns unlösbar scheint, können Worte ins Lustige wenden und uns damit Erleichterung verschaffen. So funktionieren auch Ehewitze!
    
Das braucht ein rechtes Mass an Selbstdistanzierung – ist das für alle Menschen möglich?
Paul McGhee hat ein Humortrainingsprogramm entwickelt – typisch amerikanisch. Da gibt es verschiedene Übungen: Entdecke den Humor in deinem Alltag! Was erheitert dich? Erfinde Wortspiele! Versuche, in einer Stresssituation humorvoll zu reagieren! Das ist allerdings etwas vom Schwierigsten.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht ...
Eben – Heiterkeit gehört auf jeden Fall auch zum Humor.Es gibt Menschen, die sind eher extravertiert und haben meist einen sehr positiven Affekt, ähnlich wie Hans im Glück. Das hilft natürlich enorm im Leben. Mich hat im Vergleich zu dieser Art Heiterkeit stets mehr die Produktion von Humor interessiert: Wie wird Humor «gemacht», mit welchen sprachlichen und intellektuellen Mitteln?
Da müssten Pfarrer/-innen prädestiniert sein, doch Humor steht bei uns nicht direkt im Zentrum ...
Das war  nicht immer und überall so. In der Kirchengeschichte war der Humor z.B. in der Gegenreformation wichtig – und auch in anderen Teilen der Welt ist das , was in der Kirche passiert, mit Lachen und Freude verbunden – während das bei uns oft eine sehr ernste Angelegenheit ist. Im Roman «Der Name der Rose» greift Umberto Eco auf, was das Gefährliche am Lachen ist: es überwindet die Furcht. Der Pfarrer der Kirche in unserem Dorf hat in Amerika studiert. Er arbeitet häufig mit positiven Emotionen. Freude und Heiterkeit schaffen eine gute Grundstimmung. In andern Kirchen vernehme ich oft die ernste und gewichtige Botschaft: Das – Leben – ist – sehr – schwer – zu – ertragen. Das ist nicht die Wirklichkeit, die wir erleben oder erleben möchten! Auch die Taufe ist doch eigentlich ein freudiger Anlass. Etwas mehr Humor wäre da durchaus möglich. Viele Humorproduktionen gehen nicht auf Kosten von anderen. Schöne Wortspiele, die einfach Freude machen, im Sinn von Originalität und Überraschung. Eine Inkongruenz, die man auflösen muss. Da braucht es dann Nachdenken, wie bei fast allen Witzen!
Haben Sie als Humorforscher Wünsche an Pfarrer und Pfarrerinnen?
Pfarrpersonen sollten Humor und  das, was  Humor kann, besser nutzen. Sie könnten beispielsweise  fröhlichere Rituale gestalten. Und sie sollten auch über eigene Fehler lachen, so wie ein Lehrer, dem an der Wandtafel die Kreide abbricht, die Wahl hat, darüber zu lachen oder sich zu ärgern. Unter dieser Form von Humor leidet die eigene Autorität nicht. Interessante Hinweise kommen auch von der Versprecherforschung.  Ein Radiosprecher hat einmal gesagt: «Sie hörten die H-Mess Molle, Verzeihung die H-Moss Melle von Johann Sebaldrian Bach». Versprecher sagen auch etwas über das Wesen des Humors: nämlich, dass etwas ganz anders kommen kann, als man es erwartet hat.


Humor, Lachen,

Mittwoch, 12. Juli 2017

Inklusion

Wir müssen aufhören, Menschen mit Down-Syndrom zu bemitleiden
von CLARA PORAK, von vice.com

"Mein Bruder hat Down-Syndrom", sage ich. "Oh, das tut mir leid", höre ich einige Sekunden später – wie so oft.

"Mami, ich bin kein Kind mehr, ich hab Rückenhaare", ruft Matthias empört und seine tiefe Stimme ist im ganzen Gastgarten zu hören. Familienessen beim Heurigen. Während uns die Gäste an den umliegenden Tischen leicht verstört anschauen, brechen wir in schallendes Gelächter aus.

Das sind wir gewohnt, denn mein kleiner Bruder Matthias war schon immer ein bisschen anders. Vor siebzehn Jahren wurde er mit einer genetischen Mutation am einundzwanzigsten Chromosom geboren, bekannt als Trisomie 21 oder Down-Syndrom. Seitdem gehört es für mich zum Alltag, charmante Witze wie "Ach, das fragt er mich gerade auch ständig!" zu machen, wenn mein kleiner Bruder mal wieder eine etwas beleibtere Frau fragt, ob sie schwanger ist.

Schon im Kindergarten konnte ich den anderen erklären, was ein Chromosom ist und mir wurden vor dem Schlafengehen Bücher über Vielfalt und Behinderung vorgelesen. Ich weiss ausserdem seit ich sprechen kann, wie es ist, in allen möglichen Situationen erklären zu müssen, was "los ist" mit meinem Matthias. Und das nervt.

"Mein Bruder hat Down-Syndrom", sage ich mal wieder auf einer Party, weil mein Gegenüber gefragt hat, warum mein 17-jähriger Bruder Mama-Muh liest. "Oh, das tut mir leid" höre ich einige Sekunden später – wie so oft.

Genau da fängt Inklusion an. Man darf nie vergessen, dass er vor allem ein Mensch ist.

Mal wieder weiss ich nicht, was ich sagen soll. Weil es ja nicht böse gemeint ist, weil mein Gegenüber nett sein will und dabei so ziemlich alles falsch macht. Denn die eine Sache, die ich meinem Bruder nicht wünsche, ist Mitleid. Ich meine nicht die Art von Mitleid, die man mit jemandem hat, der drei Tage vor seiner Maturareise Pfeiffer'sches Drüsenfieber bekommt. Mitleid ist oft wichtig und wunderschön. Aber eben nicht die Art von Mitleid, die man mit Menschen hat, weil sie sind, wer sie sind. Weil sie eine Behinderung haben, zum Beispiel.

"Ist doch nett gemeint, die sind ja arm, so mit Rollstuhl und ständigen Krankenhausbesuchen", könnte man jetzt vielleicht denken. Aber ich sage: Nein. Menschen mit Behinderung sind nicht zwingend arm – zumindest nicht aufgrund der Tatsache, dass sie eine Behinderung haben. Natürlich tut mir mein Bruder manchmal leid. Aber das hat dann eher weniger mit seiner Trisomie 21 zu tun, sondern vielmehr damit, dass er Skoliose hat, sich vor einer Operation fürchtet oder dass er mit Grippe im Bett liegt.

Mein kleiner Bruder ist aber nicht nur hin und wieder arm und hilflos, sondern auch lebensfroh, mutig, kreativ und unglaublich nervig. Er wird immer zuerst Bruder, Sohn, Freund, Schüler, traurig, gut gelaunt oder ratlos sein. Und dann kommt die Behinderung.

Sich das in Erinnerung zu rufen, ist eine bewusste Entscheidung, die ich jeden Tag treffen muss. Weil ich meinem Bruder sonst das Menschsein aberkenne. Ich weiss, das klingt dramatisch, aber es ist wahr.

Wenn man mit einem Bruder mit Behinderung aufwächst, wird die eigene Vorstellung von Normalität immer wieder radikal erschüttert. Das halte ich für sehr wertvoll.

Denn wenn mein Bruder meine Schokolade aufisst, nicht ins Bett gehen will, oder sich weigert zu duschen, ist er nicht arm. Trotzdem fällt es mir manchmal schwer, streng zu werden. Nicht nur, weil er einerseits wahnsinnig süss ist, sondern weil ich mich hin und wieder selbst dabei ertappe, wie ich ihn bemitleide. Als würde er nicht verstehen, als hätte er ein bisschen Extrabehandlung verdient, als sei ihm zumindest diese kleine Freude vergönnt.

Es ist einfach, ihn so in den eigenen Gedanken zu einem Opfer zu machen, in bestimmten Situationen als arm und bedürftig wahrzunehmen. Es gibt einem ein Gefühl von Überlegenheit, als würde er unbedingt Hilfe brauchen, mich brauchen. Er braucht mich nicht, er liebt mich. Aber Liebe ist immer mit Risiko verbunden.

In solchen Momenten könnte ich mich selbst ohrfeigen. Denn genau da fängt Ausgrenzung an. Vier Minuten später jage ich ihn wild durch die Wohnung, wir lachen gemeinsam. Genau da fängt Inklusion an. Man darf nie vergessen, dasser vor allem ein Mensch ist.

Das Ganze geht auch so weit, dass ich Mitleid mit mir selbst habe. Da sitze ich dann, sehe ihm zu, wie er im Garten spielt und frage mich, ob er jemals eine Arbeit oder eine Frau haben, und was er mit seinem Leben anstellen wird.

Auch das ist falsch. Jeder 17-Jährige ist mit der Suche nach Sinn konfrontiert, niemand weiss, ob mal etwas aus ihm werden wird und was dieser Ausdruck überhaupt bedeutet. Meinem kleinen Bruder ist es vollkommen egal, ob er Geld verdient, er will vor allem Spass haben. Er will gerade eigentlich auch kein eigenständiges Leben führen, er will Kommissar bleiben und seine Kriminalfälle lösen, mit imaginärem Hund an der Seite. Ich bin diejenige, die will, dass er ein normales Leben hat. Aber was heisst das eigentlich?

Was ist ein gutes Leben? Das von meinem Bruder ist sicher eines.

Wenn man mit einem Bruder mit Behinderung aufwächst, wird die eigene Vorstellung von Normalität immer wieder radikal erschüttert. Das halte ich für sehr wertvoll, denn es ist leicht, sich in einer Welt voller Regeln zu verlieren. Die Maxime, dass Leistung glücklich macht, war so lange etwas, das ich für unerschütterlich hielt. Mein Bruder beweist mir immer wieder das Gegenteil. Ihm habe ich zu verdanken, dass ich mir ständig Fragen stelle: Warum muss mein Bruder so wenig und ich so viel? Was darf man, was soll man, was verbieten wir uns und warum? Was ist ein gutes Leben? Das von meinem Bruder ist sicher eines.

Also hören wir doch auf, jemandem mit Behinderung ein "normales" Leben zu wünschen. Er oder sie hat es nämlich schon. Was sich ändern muss, ist unser Begriff von Normalität, denn wenn Matthias stolz durch das ganze Lokal brüllt, dass er Rückenhaare hat, dann ist das nicht ihm peinlich, sondern mir. Vielleicht sollten wir alle ein bisschen mehr wie mein Bruder sein, soziale Normen in Frage stellen und stolz auf das sein, das wir haben. – Rückenhaare zum Beispiel.

Inklusion, Downsyndrom Integration Behinderung

Dienstag, 11. Juli 2017

Taize wandelt sich

Taizé - so sagen einige langjährige Kenner, werde immer katholischer. Seit der Gründer, der reformierte Pfarrer Roger Schütz gestorben ist, hat der katholische Frere Alois die Leitung.

Sichtbar wird es auch rein optisch - früher war vorne eine schlichte Mitte, jetzt ein dominanter katholischer Altar.


Offiziell dürfen nach katholischer Lehre nur Katholiken die eine Erstkommunion hatten und nicht geschieden sind, die Kommunion empfangen. In vielen katholischen Kirchen und in Taizé wird darauf nicht geachtet und es sind alle eingeladen.

Dennoch gibt es eine Alternative: Das gesegnete Brot. Es ist aber wohl kein Zufall, dass gesegnetes Brot nur von jungen Männer ausgeteilt wird? Ich habe noch nie eine junge Frau gesehen, die das Brot austeilt. Zudem hat es immer zu wenig gesegnetes Brot. Auch auf nachfrage am Anfang in der Woche, bei der viele evangelische Christen in Taizé waren, die keine Eucharistie nehmen wollten, hatte es nicht genügend gesegnete Brot.

Taizé Katholisch Evangelisch Kommunion Eucharistie Abendmahl Ökumene 

Montag, 26. Juni 2017

Pool

Interessantes Pool Konzept - Terramare www.meintopf.ch
Erhältlich ist der Pool in den Längen 4.5 Meter und 5.8 Meter. Die Breite ist 2.6 Meter und die maximale Tiefe beträgt ca. 1.5 Meter.



Kosten: Dieser wunderbare Pool muss man sich ab 150'000 Fr. leisten wollen....

Weiter Pool Anbieter:
Haus, Wohnen, Pool, Schwimmbad, banden

Mittwoch, 21. Juni 2017

Ferienjob

Stellenportal für Ferienjobs und temporäre Arbeit, auch wenn man jemand such:

Interessant ist, dass Coople die ganze Lohnbuchhaltung macht. Würde mich interessieren zu welchem Preis.


Job Jobs, Arbeit Stellen, Stelle, Arbeitslos

Donnerstag, 15. Juni 2017

Schule der Tiere

Eine Geschichte zum Nachdenken über den Sinn der Differenzierung




Es gab einmal eine Zeit, da hatten die Tiere eine Schule. Der Unterricht bestand aus Rennen, Klettern, Fliegen und Schwimmen, und alle Tiere wurden in allen Fächern unterrichtet.

Die Ente war gut im Schwimmen, besser sogar als der Lehrer. Im Fliegen war sie durchschnittlich, aber im Rennen war sie ein besonders hoffnungsloser Fall. Da sie in diesem Fach so schlechte Noten hatte, musste sie nachsitzen und den Schwimmunterricht ausfallen lassen, um das Rennen zu üben. Das tat sie so lange, bis sie auch im Schwimmen nur noch durchschnittlich war. Durchschnittliche Noten waren aber akzeptabel, darum machte sich niemand Gedanken darum, außer: die Ente.

Der Adler wurde als Problemschüler angesehen und unnachgiebig und streng gemaßregelt, da er, obwohl er in der Flugklasse alle anderen darin schlug, darauf bestand, seine eigene Methode anzuwenden.

Das Kaninchen war anfänglich im Laufen an der Spitze der Klasse, aber es ertrank fast im Schwimmunterricht und musste von der Schule abgehen trotz des vielen Nachhilfeunterrichts im Schwimmen.

Das Eichhörnchen war Klassenbester im Klettern, aber sein Fluglehrer ließ ihn seine Flugstunden am Boden beginnen, anstatt vom Baumwipfel herunter. Es bekam Muskelkater durch Überanstrengung bei den Startübungen.

Die mit Sinn für’s Praktische begabten Präriehunde gaben ihre Jungen zum Dachs in die Lehre, als die Schulbehörde es ablehnte, Buddeln in den Unterricht aufzunehmen.

Nachdem der Aal sich geweigert hat zu klettern und zu fliegen wurde die Schule geschlossen.

Quelle: „Legasthenie muss kein Schicksal sein“ von E.-M. Soremba; Lehrerin ; Herder Verlag 1995

Siehe auch Buch: Wenn die Ziege schwimmen lernt

Integration Individuum

Sonntag, 4. Juni 2017

Kirche Vision


Eine Strategie für die Zukunft parzipativ mit allen Kirchgemeinden entwickeln. Genialer Task, ausgeführt durch die Berner Landeskirche:

Hier der Artikel im "Bund" dazu

Es ist eine Vision, die zur reformierten Kirche passt. Denn demokratischer hätte sie nicht entstehen können. Im Dezember 2013 überwies das Parlament (Synode) der Evangelisch-Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn die Motion «Kirche 21 – gemeinsam Zukunft gestalten». Das Wort «gemeinsam» ist daraufhin sehr wörtlich genommen worden. Vor zwei Jahren haben zahlreiche Kirchgemeindemitglieder, Sozialdiakone, Katechetinnen und Pfarrpersonen Fragen gestellt, insgesamt 5748 kamen zusammen. Die beiden zentralen Fragen (rein rechnerisch sind es die Fragen Nr. 2874 und 2875) lauten etwa: Braucht es eine neue Verständigung zur Frage, was zur Bibel gehören soll? Und: Wie müssten wir sein und was müssen wir tun, damit Menschen kommen und bleiben?
All diese Fragen, die auf der Homepage der Kirche zu finden sind (refbejuso.ch), wurden gruppiert und zu 13 «Spannungsfeldern» verdichtet, wie es in den Unterlagen heisst. Im vergangenen Sommer haben 27 Arbeitsgruppen Antworten gesucht, und schliesslich hat sich eine Gruppe von Fachleuten daran gemacht, «aus den vorliegenden Antworten eine Vision mit Leitsätzen herauszuschälen». Nun wurde das Ergebnis, die Vision Kirche 21, der Synode vorgelegt.

Nicht alle Anliegen aufgenommen

Und wie es nicht anders zu erwarten war für ein so breit abgestütztes Projekt: Die Vision Kirche 21 wurde grossmehrheitlich angenommen – mit 156 zu 2 Stimmen bei 9 Enthaltungen. Der Synode-Fraktion aus dem Jura ging das Ergebnis zu wenig weit. Es bilde bloss ab, was schon da sei. Ihr Antrag, aus dieser Vision eine «echte Vision» zu entwickeln, wurde abgelehnt. Andere Synodale hätten es gern gesehen, wenn die Schöpfung oder Jesus Christus explizit Eingang gefunden hätten.

Synodalrat Iwan Schulthess sagte, er sei froh, hätten schliesslich alle Fraktionen der Vision zugestimmt, auch wenn nicht jedes einzelne Anliegen vollumfänglich in sie habe einfliessen können. Ihre Stärke liege darin, dass sie aus all den Fragen «herausgewachsen» sei.

Resignation ist keine Option

Die Vision Kirche 21 ist überschrieben mit «Von Gott bewegt. Den Menschen verpflichtet». Die Leitsätze lauten:

Auf die Bibel hören – nach den Menschen fragen.
Vielfältig glauben – Profil zeigen.
Offen für alle – solidarisch mit den Leidenden.
Die Einzelnen stärken – Gemeinschaft suchen.
Bewährtes pflegen – Räume öffnen.
Vor Ort präsent – die Welt im Blick.
Die Gegenwart gestalten – auf Gottes Zukunft setzen.
Als Iwan Schulthess die Leitsätze erläuterte, unterstrich er das Bekenntnis der Kirche zur Offenheit für alle. Resignation und Abschottung seien keine Option. «Unsere Kirche will Teil der Gesellschaft sein und diese mitgestalten.» Ein Rückzug in eine religiöse Sonderwelt komme nicht in Frage.

Eigens ein Lied zur neuen Vision

Die Vision Kirche 21 soll – so wurde es im Berner Rathaus dargelegt – für alle kirchlich Engagierten Auftrag und Aufforderung darstellen, sich in Bewegung zu setzen. Die Leitsätze bieten somit Orientierungshilfe an – für eine Kirche, die sich mitunter als offene Such- und Weggemeinschaft charakterisierte. Der reformierten Landeskirche scheint viel daran zu liegen, die neue Vision nicht in einer Schublade verstauben zu lassen. Nachdem die Synodalen die Vision verabschiedet hatten, brachten sie sie gewissermassen zum Klingen. Ihnen lag das von David Plüss (Musik) und Eugen Eckert (Text) geschaffene «Lied zur Kirche 21» vor, das sie uraufführen durften.

Nach der Verabschiedung der Vision haben die Synodalen am Dienstag im Berner Rathaus das "Lied zur Kirche 21" uraufgeführt.
Doch damit nicht genug: Am 10. September plant die reformierte Kirche in Bern «das Kirchenfest zur Vision». Gefeiert werden an jenem Sonntag acht Gottesdienste (10.30 Uhr). Anschliessend ist jedermann eingeladen zum Risotto-Essen auf dem Waisenhausplatz (ab 11.45 Uhr) und zur Visionsfeier auf dem Bundesplatz (ab 14.30 Uhr). (Der Bund

Value - Werte

Die Organisation The Foundation for a Better Life values.com macht kleine Videos mit dem Branding Pass It On® in dem sie Werte auf verschiedene und sehr anschauliche Weise vermittelt.

Ihre Stichworte: Wobei Kindness - Güte / Barmherzigkeit das wichtigste ist. Das erinnert mich an die Initiative Livevest inside erinnert.



KINDNESS
ACHIEVEMENT AMBITION APPRECIATING NATURE APPRECIATION BEING THERE BELIEVE BELIEVE IN YOURSELF CARING CHARACTER CHARITY CIVILITY CLASS AND GRACE COMMITMENT COMMON GROUND COMPASSION COMPLIMENTS COMPROMISE CONFIDENCE CONNECTING COURAGE COURTESY CREATIVITY DEDICATION DETERMINATION DEVOTION DO THY BEST DO YOUR PART DRIVE EDUCATION ENCOURAGEMENT EQUALITY EXCELLENCE FAMILY FITNESS FORESIGHT FORGIVENESS FRIENDSHIP GENEROSITY GIVING BACK GOOD EXAMPLES GOOD MANNERS GRATITUDE GREAT MUSIC GRIT HARD WORK HEALTH HELPING OTHERS HONESTY HONOR HOPE HUMILITY IMAGINE INCLUDING OTHERS INGENUITY INNOVATION INSPIRATION INTEGRITY JOY JUSTICE KINDNESS LAUGHTER LEADERSHIP LEARNING LISTENING LITERACY LIVE LIFE LIVE YOUR DREAMS LOVE LOYALTY MAKING A DIFFERENCE MENTORING MINDFULNESS MOTIVATION OPPORTUNITY OPTIMISM OVERCOMING PARENTING PASSION PATIENCE PEACE PERSEVERANCE PERSISTENCE PIONEERING PRACTICE PREPARATION PURPOSE REACHING OUT RESPECT RESPONSIBILITY RIGHT CHOICES RISING ABOVE SACRIFICE SERVICE SHARING SMILE SOUL SPORTSMANSHIP SPREAD YOUR WINGS STEWARDSHIP STRENGTH TEACHING BY EXAMPLE TEAM WORK TRUE BEAUTY TRUST UNITY VISION VOLUNTEERING

Ticket Online

Auch für kleine und einzelne Aktionen scheint ticketfrog eine Alternative zu den grossen Ticketverkäufer wie Startickets oder Ticketcorner zu sein.


Ticket Veranstaltung, Billett Bilet Bilett Eintritt

Montag, 29. Mai 2017

Glaube

Wer ist ein Christ, fragt ein Student der Fachhochschule in seinen Video Interview. Die Antworten sind eher bescheiden. Die Frage scheint aber auch unendlich schwierig zu sein.

Aber in Taizé wird sie mit den Worten ihres Gründers Frere Roger ganz einfach beantwortet:

"Die einfache Sehnsucht nach Gott ist schon der Anfang des Glaubens"

Oder mit dem schönen Lied aus Taizé von Dietrich Bonhoeffer:

Gott, laß meine Gedanken sich sammeln zu dir
Bei dir ist das Licht, du vergißt mich nicht
Bei dir ist die Hilfe, bei dir ist die Geduld
Ich verstehe deine Wege nicht
Aber du weißt den Weg für mich



Glauben Christ Suchen

Und führe uns nicht in Versuchung

Unser Vater

Bitte, dass Gott uns nicht in Versuchung führt? Warum soll er das tun?

vgl Jakobus 1,13 „Gott kann nicht versucht werden zum Bösen und er selbst versucht niemand“

Alternative Version:

Und führe uns IN der Versuchung
UND erlöse uns von dem Bösen

Unser Vater  Unservater Vater Unser Versuchung Sünde

Alte Fotos scannen

Das scannen von alten Fotos / Photos aus Alben ist kompliziert, wenn man diese zuerst rausnehmen müsste oder das schwere Album auf dem Flachbett Scanner legen.

Nun gibt es verschiedenen iPhone App, die das einfacher erledigen. Meine Fragen:

  • Wie ist die Qualität der Fotos?
  • Wie werden diese abgespeichert: Unter welchem Namen und wo? Google Drive?
  • Hier ein Bericht von SRF: Allerdings haben alle erwähnten Apps dasselbe Problem: Wenn wir nicht aufpassen, sind auf den digitalisierten Bildern störende Spiegelungen zu sehen. Weil sich das Sonnenlicht, die Hintergrundsbeleuchtung oder der Blitz der Smartphone-Kamera auf der Oberfläche der Originalfotos gespiegelt hat, die in der Regel glanzbeschichtet sind. Eines lässt sich mit Sicherheit sagen: Mit einem richtigen Scanner kann keine der Apps mithalten. Auch mit Fotoscanner verlieren die Fotos im Vergleich zu den Originalen deutlich an Auflösung – sie kommt bei den digitalisierten Bildern nicht über 3 Megapixel hinaus. Das reicht zwar, um sich die Bilder online oder auf dem Smartphone anzuschauen. Für ein echtes digitales Fotoalbum ist die Auflösung aber zu klein.
Hier einige nicht getestet App
  • Fotoscanner von Photomyne: Alte Bilder scannen, 2 Fr., mehrere Fotos auf einmal
  • Fotoscanner – Scanner von Google Fotos, gratis, korrigiert schlechte Belichtung
  • Pic Scanner: Scan photos and albums, 3 Fr.
  • Shoebox from Ancestry.com, gratis, hier kann man Datum / Aufnahme ergänzen
  • Memories - Instant Photo Scanner for Throwback Thursday
  • Heirloom — For all the moments we love
  • Unfade Pro - Mobiler Foto Album Scanner, 8 Fr.,  automatischer Zuschnitt, Filter für verblaste Fotos
Alternativ kann man die Fotos auch einschicken. Diese werden für rund 1 Fr. pro Bild gescannt...

Photos Fotos Album Fotoalbum Photoalbum scanner scannen alte Fotos

Montag, 22. Mai 2017

Antiproduktivität

Genialer Ansatz Bericht NZZ

Hier ein Auszug

Das Automobil. Keine Frage, gegenüber dem Fussmarsch oder der Pferdekutsche war es ein Quantensprung in Sachen Effizienz. Statt mit 6 km/h durch die Gegend zu spazieren oder mit 15 km/h über Stock und Stein zu ruckeln, schafft man heute locker 160 Kilometer auf der (deutschen) Autobahn. Und das ganz ohne Anstrengung. Selbst wenn Sie nicht immer freie Fahrt haben: Wie hoch, glauben Sie, ist die effektiv erzielte Durchschnittsgeschwindigkeit Ihres Autos?
Schreiben Sie die Schätzung an den Papierrand, bevor Sie weiterlesen.
Wie sind Sie bei der Berechnung vorgegangen? Sie haben die jährlich gefahrenen Kilometer durch die geschätzten jährlichen Betriebsstunden Ihres Autos geteilt. Das ist übrigens die Berechnung, die jeder Bordcomputer liefert. Bei meinem Rover Discovery sind das rund 50 km/h. Doch diese Berechnung ist falsch. Man muss nämlich auch in Betracht ziehen: A) die Arbeitszeit, die man aufwendet, um das Auto zu bezahlen, B) die Arbeitszeit, die man aufwendet, um die Versicherung, den Unterhalt, das Benzin und die Parkbussen zu finanzieren, C) die Zeit, die man auf der Fahrt zur Arbeit für A und B aufwendet, inklusive Staus.
Genau das hat der katholische Priester Ivan Illich für Autos in den USA getan. Das Ergebnis? Ein amerikanisches Auto erreicht eine Durchschnittsgeschwindigkeit von gerade einmal 6 km/h – also Fussgängergeschwindigkeit. Das war in den 1970er Jahren, als die USA 40 Prozent weniger Einwohner verzeichneten als heute und gleich viele Autobahnen. Heute wird die Durchschnittsgeschwindigkeit mit Sicherheit noch tiefer als 6 km/h liegen.
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