Sonntag, 28. Dezember 2008

Weihnachtskerzen und Zündschnur

Eine wunderbare und schöne Sache - eine Zeitverschwendung aus Liebe zum Detail: 2-3 Stunden Aufbau der Kerzen und Zündschnur für 30-60 Sekunden Momente des Staunens.

Erhältlich bei:

Jacob Vertretungen AG

Steinacherstrasse 150

CH - 8820 Wädenswil

Telefon 044 683 10 70

Fax 044 683 10 71

www.jacob-shop.ch

info@jacob-shop.ch


Verrückte aber auch spannende Familie


Weltenbummeln für das Klima
www.toptotop.org
Ein Schweizer Ehepaar reist seit vier Jahren ohne Treibstoff durch die Welt, um Kinder für den partnerschaftlichen Umgang mit der Natur zu begeistern.

Seit vier Jahren unterwegs Seit Dezember 2002 sind Dario und Sabine Schwörer unterwegs. Von der Schweiz, wo sie die höchsten Berggipfel aller Kantone bestiegen, ging es aufs Mittelmeer, auf die Kanarischen Inseln, in die Karibik, nach Zentral- und Südamerika – auch auf den 6962 Meter hohen Aconcagua. Nach längerer Zeit in Patagonien misslang der Segeltörn in die Antarktis wegen Pannen und schlechten Packeises. 4000 Seemeilen nach Australien Im März geht es weiter von Polynesien nach Australien. Auf der 4000 Seemeilen langen Reise werden Schwörers Schulen auf den Gesellschafts- und den Cookinseln, in Tonga, Fidschi, Vanuatu und Neukaledonien besuchen. Insgesamt ist geplant, mit dem Segelboot rund 70 000 Seemeilen, per Velo 18 000 Kilometer zurückzulegen, als Bergsteiger 400 000 Höhenmeter zu überwinden. Es fehlen allerdings Sponsoren. Victorinox und andere sind dabei, doch das sichert die Fortsetzung nicht. Sabine Schwörer-Ammann (30) ist Krankenschwester, Dario (38) Bergführer und Geograf. Vor zehn Jahren schloss er an der Universität Bern sein Geografiestudium mit der Lizentiatsarbeit «Bergführer und Klimaänderung» ab. (wd) [i] «TOP TO TOP» mit Dario und Sabine Schwörer ist vom 17. bis 25. Februar an der «Swiss Nautic», BEA Expo, präsent. An ihrem Segelschiff «Pachamama» wird gezeigt, was mit erneuerbaren Energien möglich ist. www.toptotop.org.


Samstag, 27. Dezember 2008

Gratis ZVV und SBB Fahrplan

Mit Fahrplan 2009 werden keine CD-Roms mehr produziert. Die Offline-Version des ZVV-Fahrplans können Sie unter http://fcd.zvv.ch kostenlos downloaden (für Windows-PC, -PocketPC und -Smartphones). Unter diesem Link finden Sie auch die Updates zur Aktualisierung ihres Offline-Fahrplans.

Die Offline-Version umfasst den gesamten Fahrplan Schweiz, alle Tram-, Bus-, Bahn- und Schiffs-Fahrpläne in den Kantonen Zürich und Schaffhausen sowie den ZVV-Nachtnetz-Fahrplan. Auch die beliebten Haltestellenfahrpläne stehen zum Download zur Verfügung.

Wirklich genial: Ich habe es auf dem PC und dem Pocket PC / HTC installieren können.

Freitag, 26. Dezember 2008

Zettel's Leuchte

Diese Leuchte ist etwas umstritten. Ich würde auch nie 1000 Fr. oder mehr dafür zahlen, ein Nachbau hat jemand im Internet für rund 50 Fr. geschafft... Aber wir haben diese Lampe - einmal mehr - durch Zufall Occassion erstanden.

Die Zettel`z 5 ist eine die eigene Kreativität fördernde Hängeleuchte von Ingo Maurer. Im Lieferumfang dieser Leuchte befinden sich 31 bedruckte sowie 49 unbedruckte Blätter, die neue Möglichkeiten der Selbstgestaltung eröffnen. Die Zettel bestehen aus hochwertigem Japanpapier. Im Format DIN A5. Der Leuchtenkörper besteht aus Edelstahl und hitzebeständigem, satiniertem Glas. Neben dem Halolux Ceram Leuchtmittel oben ist diese Pendelleuchte im unteren Bereich mit einem zusätzlichen Halogen Leuchtmittel PAR 30 ausgestattet; Lichtaustritt nach unten. Mit ihrem sanften Raumlicht eignet sich die Zettel`z 5 bestens zur Montage über großen Tischen. Die Kabellänge beträgt 330 cm.


Diese Lampe ist auch sehr schön...


Teuer sind die Ersatzstäbe
STAB LANG  60 CM /STK.
ZETTEL'Z 6
8.75 CHF inkl. MWST
STAB KURZ  40 CM / STK.
ZETTEL'Z 6
8.75 CHF inkl. MWST
KLAMMER (FOLDBACK) / STK.
ZETTEL'Z 5, 6
5.00 CHF inkl. MWST
SILIK.STOPPER 50 STK.
ZETTEL'Z 5, 6
12.50 CHF inkl. MWST
SATZ=40 STK. SILIKONSCHLAUCH ROT
ZETTEL'Z 5, 6
15.00 CHF inkl. MWST
 

Laufwerksbuchstaben unter Vista ändern

Super Anleitung hier

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Cervelats - die Schweiz hat noch ein Problem

Neulich habe ich deutschen Freunden von "unserem" Problem in der Schweiz erzählt: Die Cervelats sind vom Aussterben bedroht. Irgendwie konnten meine deutschen Freunde die Ernsthaftigkeit und Tragweite dieses nationalen Disaster nicht verstehen...




Hier einige Links zum Thema von swissinfo:
Treffend schreibt der Spiegel schon vor einem Jahr am 16. Januar 2008:

Die Cervelat-Wurst ist ein Schweizer Symbol. Nun droht ihr das Aus - womöglich gar noch vor der Fußball-EM. Schuld trägt die EU: Sie hat die Einfuhr der benötigten brasilianischen Rinderdärme verboten. Das Land ist in Aufruhr.

Hamburg - Sie sieht ziemlich unscheinbar aus, diese Wurst. Sie ist kurz und dick und goldbraun, und wenn man ihre Enden einschneidet, platzt sie über dem Feuer sehr schön auf.

Cervelats auf dem Grill: "Darm-Alarm" in der Schweiz
AP

Cervelats auf dem Grill: "Darm-Alarm" in der Schweiz

Die Cervelat, Serwela ausgesprochen, ist mindestens genauso schweizerisch wie Raclette und Fondue, auch wenn sich Außenstehenden ihr Charme nicht auf den ersten Blick erschließen mag. Doch der Schweizer wächst damit auf, er "grilliert", er "brätelt" seine Cervelat von Kindesbeinen an, mit Freunden im Wald, mit Papa im Garten und immer wieder am Nationalfeiertag, am 1. August. 160 Millionen Stück produzieren die Schweizer Fleischer jedes Jahr, das sind 21 Cervelat pro Kopf. Es war der Welt bisher nicht bekannt, aber es ist so: Auch die Schweizer sind Wurstesser. Cervelat-Esser.

Und nun also das! Nun droht dieser identitätsstiftenden Wurst das Aus. Schuld ist die Europäische Union, in der die Schweiz noch nicht einmal Mitglied ist. Die EU hat die Einfuhr des brasilianischen Rinderdarms verboten, ohne den es keine Cervelat gibt. In Brasilien ist zwar noch kein Fall von Rinderwahnsinn bekannt geworden, trotzdem gilt es den EU-Experten nicht mehr als BSE-frei. Und weil die Schweiz - wie so vieles - auch das Lebensmittelrecht mit der EU harmonisiert hat, ist sie daran gebunden, und muss nun tatenlos zusehen, wie die brasilianischen Rinderzüchter ihre Därme vernichten.

Seit dem 1. April 2006 ist das schon so, und langsam gehen den Schweizern die Därme aus. Keiner weiß genau, wann es soweit sein wird. Spätestens bis Ende des Jahres, vielleicht sogar schon zur Fußball-EM - und eine EM ohne Cervelat, das wäre eine Katastrophe, die selbst ein Sieg der Schweizer Fußball-Nati über Deutschland nicht aufwiegen könnte.

Die Wurst des Volkes

"Darm-Alarm" herrsche im Land, das schrieb die Zeitung "20 Minuten". Die Cervelat werde "nie mehr sein, was sie einmal war" jammerte ein Kommentator und kritisierte, dass "sich die Schweiz ausgerechnet im Fall der Nationalwurst den Brüsseler Technokraten ausgeliefert" habe.

"Ich kann mir die Schweiz ohne Original-Cervelat eigentlich gar nicht vorstellen", sagt der Parlamentsabgeordnete Rolf Büttiker der "Neuen Zürcher Zeitung". Und fügt hinzu: "Auch weil sie eine sozialpolitische Dimension hat, setze ich mich für diese Wurst des Volkes ein." Büttiker ist Präsident des Schweizer Fleisch-Fachverbandes, und er appelliert jetzt an die Politik.

Er hat im Parlament bereits einen Aufruf an die Schweizer Regierung eingereicht: Sie müsse Druck auf Brüssel ausüben, um das Importverbot mindestens teilweise aufzuheben oder eine Sonderregelung für die Schweiz zu erreichen. Büttiker sagt: "Die Cervelat ist die Schweizer Volkswurst schlechthin. Die Bevölkerung will diese Wurst weiterhin so, wie sie sie kennt. In Form, Geschmack und zum Grillieren oder Rohessen."

Einen befriedigenden Ersatz für den brasilianischen Rinderdarm haben die Fleischer bisher nicht gefunden. "Alle getesteten Lösungen haben Nachteile", sagt Büttiker. Sei es im Geschmack, der Farbe, der Krümmung, der Grillfestigkeit, der Schälbarkeit oder der Größe - die Schweizer Nationalwurst hat ihre klaren Anforderungen. "Schweizer Rinderdärme beispielsweise ergeben ein zu großes Kaliber", sagt Büttiker. Die ideale Cervelat sei im Durchmesser zwischen 32 und 34 Millimeter dick. Der argentinische Darm wiederum sei zu fetthaltig, was sich auf den Geschmack nachteilig auswirke. Andere Därme ließen sich "gar nicht schälen". Und Kunst-Därme wie beispielsweise aus Collagen schmeckten nicht.

"So polyvalent wie die Schweizer Luftwaffe"

Rindfleisch, Schweinefleisch, Wurstspeck, Schwarte, Eis-Wasser, Salz, Frischzwiebeln und Gewürze - das steckt drin, in der Wurst, aber ohne brasilianischen Darm vom Zebu-Rind geht gar nichts. Büttikers Fleischverband-Kollege Balz Horber drückt sich so aus: Nur dieser Darm sei "so polyvalent wie die Schweizer Luftwaffe".

Diese Erkenntnis bestätigte im Kern auch der Koch Jacky Donatz (15 Gault-Millaut-Punkte), der für die Boulevardzeitung "Blick" mit Behelfsdärmen hergestellte Cervelats testete. Sein Urteil fiel vernichtend aus ("Schmeckt zu sehr nach Bratwurst", "zu fett und zu zäh!"). Er forderte zum Widerstand gegen die EU auf: "Das sollten wir uns nicht bieten lassen. Wir müssen für unsere Wurst kämpfen!"

Wer hätte auch gedacht, dass die schweizerischste aller Würste derart vom Ausland abhängig ist? Es ist eine bittere Erkenntnis, dass auch die Cervelat irgendwie mit der Globalisierung zusammenhängt. Dabei wurde sie doch schon 1891 angeblich zum ersten Mal erwähnt, im Zusammenhang mit dem Schweizer Nationalfeiertag am 1. August - das hebt sie fast auf eine Ebene mit dem Rütli-Schwur. Selbst in den helvetischen Sprachgebrauch ist sie eingegangen: "Cervelatpromis" nennt man in der Schweiz abfällig die B- und C-Prominenten. Warum, ist ungeklärt.

Wie geht es nun weiter? Die Politik versucht ihr Möglichstes, vielleicht kann sie ja den grauen Bürokraten in Brüssel die Wichtigkeit ihres Anliegens begreiflich machen. Die Experten suchen weiterhin nach Alternativen, Häute aus Uruguay, Seegras, chinesische Schweine, vielleicht klappt's ja doch noch mit dem Ersatz.

Nur eine beruhigende Botschaft hat Rolf Büttiker, der Kämpfer für die Wurst des Volkes, zum Schluss. Er sagt: "Wenn wir alle Zebu-Därme zusammenkratzen, reicht es gerade noch für die Europameisterschaft." Immerhin.

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Frust im Pfarrhaus

Sendung Input DRS3, vom So, 14.12.2008

Reformierte Kirchen finden keine einheimischen Pfarrleute mehr und stellen deshalb deutsche Pfarrerinnnen und Pfarrer an. Warum ist die Kanzel bei den Schweizern unbeliebt?

Input berichtet über das Leben im Pfarrhaus, das vielfach Glashaus ist und kaum eine Trennung zwischen Berufs- und Privatleben zulässt.

Gesamte Sendung:

Dienstag, 23. Dezember 2008

Reisen - Lebenskosten Chile

Es gibt einige deutsche Websites die sich mit der Reise und der Kultur von Chile auseinander setzen:
Der Durchschnittslohn ist zwischen 500'000 und 800'000 Pesos (bei einem Kurs von 530) ergibt das zwischen 1000 und 1500 Fr., wobei der Mindeslohn bei bei 200'000 Pesos liegt. Von diesem Mindestlohn kann niemand leben, auch wenn die Lebenskosten niedriger sind als in Europa. Meist leben Menschen mit diesem Lohn mit anderen Familienmitglieder zusammen.

Umso erstaunlicher ist, dass einiges wesentlich teuer ist, als in der Schweiz, z.b. das bevorstehende Elton John Konzert:


Rund 380 Fr. für die besten Plätze, das hat hier nicht einmal das Madonna Konzert gekostet... Es gibt in Chile sehr wohl Verdienende die nicht nur diese Summe ausgeben können, sondern auch ein Schulgeld von 480 Fr. monatlich pro Kind.

NB: Mieten und Schulgelder werden auch in UF = unidades tributarias o fiscalizadoras angegeben, deren Kurs schwankt und in der Tageszeitung angegeben ist. Zur Zeit 23.12.2008 ist 1 UF = 21'500 Pesos = 40 Fr.

Konvertierung von FAT32 nach NTFS

convert LAUFWERKSBUCHSTABE: /fs:ntfs /nosecurity /x

Einbinden von Picasa oder locr Alben in Website

Mit folgendem Code lassen sich die Alben einbinden:


$$ src="http://www.locr.com/api/slideshow/index.php?album_id=5964&RedirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.locr.com%2Falbum-diverses-mas-5964" style=" border-width:0 " width="640" height="480" frameborder="0" scrolling="no">$$

$$ src="http://picasaweb.google.com/Lagerus/Stelvio08?feat=directlink#&RedirectUrl= http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2F Lagerus%2F Stelvio08?feat=directlink#" style=" border-width:0 " width="640" height="480" frameborder="0" scrolling="no">$$


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