Dienstag, 27. Juli 2010

iPhone Antennen Dilemma

Hier ein gute Übersicht: Ich habe gar nicht gewusst, dass dieses Phänomen auch beim iPHone 3GS auftritt....

Mac iPhone iPad Entwickler

Ein ganz neues Feld tut sich da auf:

Montag, 26. Juli 2010

Was ich weiss

Was ich weiss, dass bin ich
Was Du weisst, dass bist Du
Was wir wissen, dass sind wir

von Lea Vetsch

Neues Design für meinen Blog

Aus dem ersten Design bin ich nun (endlich) entschlüpft. Eigentlich ist mir ja der Blog vor allem für mich als Sammlung von Artikeln usw. wichtig. Wenn es auch noch jemand anderem etwas nützt umso besser.

Ich verfolge also mit diesem Blog überhaupt kein Ziel und keine Mission.

Dennoch war es mir jetzt recht, ein anderes Design zu wählen, weil bei meinem alten Design Änderungen und vor allem Nachträge an alten Blogeinträgen sehr umständlich waren. Der Bearbeitungsstift wurde leider mit dem alten Design, dass nicht von Google stammt, nicht angezeigt. Auch hat mich die geringe Breite gestört. Ich musste oft Youtube Video von manuell verkleinern. Das sollte nun alles behoben sein.

Und wenn es jemand auch noch freut, dann umso besser...

Segen für Reisende - Engel vom Zürcher HB





Ich bin nicht sehr oft im Zürcher HB und habe sie lange nicht mehr gesehen. Aber gerade vorgestern war sie wieder da. Schön. Hierzu gibt es einige Informationen zu "Schwester Frieda" oder eben dem "Engel vom Zürcher HB":

Donnerstag, 22. Juli 2010

Kommunikation der Eltern

Abgetakelter Superernährer

Interessanter Beitrag aus dem Tagi

Den vierten Beitrag unserer Best-of-Sammlung, der von Philippe Zweifel verfasste Artikel «Abgetakelter Superernährer», haben wir ausgewählt, weil er so toll zeigt, was Väter sind und was nicht vergessen gehen darf: Helden, müde Helden..

Wenn ich abends nach Hause komme, sagt meine Freundin nicht unbedingt «Hallo». Auch nicht «Wie wars im Büro?». Sie sagt: «Hier». Dann drückt sie mir den Kleinen in die Arme. Das ist okay, sie darf das. Immerhin hat sie ihn zehn Stunden unterhalten/gefüttert/geputzt. Jetzt ist sie Rocky nach der 15. Runde gegen Apollo Creed. Sie kann nicht mehr, will nur noch allein sein.

Doch halt! Auch ich habe im Büro schwere Tage. Nur, weil mein Computer keine Trotzanfälle hat, bedeutet das nicht, dass ich mich bei der Arbeit erhole. Schliesslich gibts dort einen Chef. Und vor allem: Verantwortung. Denn an die Arbeit gekoppelt, ist die Existenz meiner Familie. Man darf das nicht unterschätzen. Vor der Geburt unseres Sohns wusste ich nicht, was ein Albtraum ist. Heute träume ich regelmässig, wie ich gleichzeitig Job und Wohnung verliere. Dazu kommen Angst vor Krankheiten und ein melodramatisches Gefühl von drohendem Unheil, wenn ich ein Flugzeug besteige.

Allein, die wahre Last des Ernährers spielt sich im Kopf ab und ist schwer vermittelbar. So schluckt man seinen Protest herunter und dreht abends noch eine Runde mit dem Kinderwagen. Am Wochenende gehts dann mit dem ersten Hahnenschrei ins Naherholungsgebiet. Schliesslich ist jetzt Vaterzeit. Nicht, dass diese Ausflüge keinen Spass machen. Sehr sogar. Man ist stolz, erfüllt, von Liebe durchflutet. Ein zahnlückiges Lächeln des Kleinen – und die Batterien sind wieder aufgeladen.

Wäre da nicht diese fiese kleine Stimme in meinem Kopf. «Du wirst über den Tisch gezogen», sagt sie. Und schon bin ich ganz aufgeregt. Man denkt: Wo bleibt die Anerkennung für die Arbeit im Stollen? Der nötige Respekt für den Jäger, der mit stolzgeschwellter Brust das Essen nach Hause bringt? Ist nur ein richtiger Vater, wer den Feierabend im Sandkasten verbringt?

Damit es klar ist: Ich will nicht die Errungenschaften der Emanzipation schmähen. Frauen sollen arbeiten dürfen, so viel sie wollen, natürlich. Was mich beschäftigt, ist dieBewertung der Arbeit. Mit dem Aufstieg der neuen Väter, scheint mir, wurde nebenbei die Arbeit des Ernährers entwertet. Ein Vater auf dem Spielplatz ist: ein Held. Einer der arbeitet: eine Selbstverständlichkeit. Einer, der abends länger im Büro bleibt: eine Zumutung (lastet er seiner Frau doch Überstunden Babydienst auf).

Ja, wir modernen Eltern spotten über die klassische Rollenaufteilung, nennen sie archaisch oder hinterwäldlerisch. Mütter stürzen sich deshalb in eine Teilzeitarbeit und wir Vollzeit-Väter (Teilzeit arbeiten ist nach wie vor ein Privileg!) rennen jede freie Minute auf den Spielplatz, wo wir uns an einem Bier festhalten und uns gegenseitig zu unserer Fortschrittlichkeit gratulieren. Wo wir über Windeln und Kinderwagen fachsimpeln. Nichts ist dem neuen Vater peinlich, ausser: Eingestehen, dass man am Anschlag ist. Zugeben, dass man kein Superheld ist. Obwohl ich mir manchmal wie einer vorkomme. Einer von der abgetakelten Sorte. Mit Alkoholproblem und abgenutztem Kostüm, auf dem eine blasse Aufschrift steht: der Superernährer.

Was ist zu tun? Ich weiss es nicht. Sucht man nach Lösungen, landet man in der konservativen Ecke. Also weiterstrampeln. Oder?

(Erstpublikation am Dienstag, 6. Oktober, 2009)

Dienstag, 20. Juli 2010

Es ist was es ist

Was es ist

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Lo que es

Es una tontería
Dice la razón
Es lo que es
Dice el amor

Es una desgracia
Dice el cálculo
No es nada sino dolor
Dice el temor
No tiene perspectivas
Dice el entendimiento
Es lo que es
Dice el amor

Es ridículo
Dice el orgullo
Es insensato
Dice la precaución
Es imposible
Dice la experiencia
Es lo que es
Dice el amor

Arbeitsplatzorganisation

Von Simplify Your Life

Arbeitsplatzorganisation: Mehr Platz auf Ihrem Schreibtisch

Thema: Arbeitsorganisation

Wie gut ist Ihre Arbeitsplatzorganisation? Ein überfüllter Schreibtisch sorgt für ein permanent schlechtes Gewissen, für das ungute Gefühl, zu viel zu tun zu haben, für unproduktive Suchzeiten und für verminderte Konzentrationsfähigkeit.

Wenn Sie also bei der Arbeitsplatzorganisation nicht zu jenen wenigen gut organisierten Volltischlern gehören, sollten Sie sich die folgenden smarten Gewohnheiten in derBüroorganisation zu Eigen machen!

Moderne Arbeitsorganisation mit dem Abschluss-Prinzip: Aufgaben sichtbar beenden

Auch das ist Arbeitsplatzorganisation: Gewöhnen Sie es sich an, nach jedem Abschluss einer Aufgabe alle dafür benötigten Unterlagen konsequent wegzuräumen, bevor Sie mit der nächsten beginnen. Sehen Sie das bei der Büroorganisation nicht als Last, sondern als positives Zeichen dafür, eine Aufgabe abhaken und Ihr Aufgabenmanagement optimieren zu können. Weiterer psychologischer Vorteil einer solchen Arbeitsplatzorganisation: Sie sind motiviert, unliebsame Aufgaben auf einen Rutsch fertig zu stellen und nicht nach drei Vierteln (wenn der erste Schwung vorbei ist) auf später zu verschieben. So vermeiden Sie einen großen Zeitfresser!


Keine Zeit zum Schreibtisch- und Büro-Aufräumen?
Dann ist der Einfach-Aufgeräumt-Kurs von simplify genau richtig für Sie. Denn er zeigt Ihnen in 6 einfachen Schritten, wie Sie Ihren Schreibtisch - und Ihr gesamtes Büro - jetzt ein für alle Mal RICHTIG und dann nie wieder aufräumen!

Ja, diesen Kurs möchte ich gerne kennen lernen!

Arbeitsplatzorganisation mit dem Minuten-Prinzip: Mal eben zwischendurch macht keine Mühe

Warten Sie bei der Büroorganisation nicht auf den Tag, an dem Sie "mal ganz gründlich für Ordnung sorgen werden", sondern nutzen Sie nach dem Minuten-Prinzip kontinuierlich kurze Pausen für Aufräum- und Ausmistarbeiten.

Das können Sie für die Arbeitsplatzorganisation beispielsweise tun, wenn Sie zwischendurch mal ein paar Minuten Zeit haben:

Moderne Arbeitsorganisation - Idee 1: Suchen Sie für ein nutzloses Objekt, das "schon immer" auf Ihrem Schreibtisch stand, einen anderen Platz - oder verschenken Sie es bzw. werfen Sie es weg.
Moderne Arbeitsorganisation - Idee 2: Finden Sie für ein Dokument, das Sie auf dem Schreibtisch zwischengeparkt haben, eine Heimat in Ihrer Büroorganisation, oder werfen Sie es weg.
Moderne Arbeitsorganisation - Idee 3: Räumen Sie ein paar Gegenstände auf, die herumliegen, obwohl sie eigentlich einen festen Platz haben: Stellen Sie beispielsweise Bücher ins Regal!

Beginnen Sie bei der Büroorganisation in solchen Minuten-Sequenzen keine größeren Aufräumarbeiten, die Sie dann auf halber Strecke abbrechen müssen - das ist unbefriedigend. Räumen Sie lieber eine kleine Schublade (oder auch nur eine Schachtel in dieser Schublade) komplett auf.

Das Prinzip des fremden Blicks: Energie von außen holen

Eine hilfreiche Ergänzung des Minuten-Prinzips bei der Arbeitsplatzorganisation ist das Prinzip des fremden Blicks: Sehen Sie sich immer mal wieder Ihren Schreibtisch, Ihre Regale und andere Ablageflächen so an, als sähen Sie sie zum ersten Mal. Sie werden für IhrAufgabenmanagement auf diese Weise wahrscheinlich so einiges entdecken, was überflüssig oder ungeordnet herumsteht.

Überprüfen Sie dabei auch, ob Arbeitsmittel und -geräte am richtigen Platz stehen und IhreBüroorganisation stimmt.

Beispiel Fax: Das Gerät auf oder direkt neben dem Schreibtisch hatte früher seinen Sinn - aber benutzen Sie es heute im Zeitalter der E-Mail-Kommunikation wirklich noch so häufig, dass Sie es bei der Büroorganisation in Reichweite brauchen?

Beispiel Unterlagen: Gibt es in Ihrer Arbeitsablage Hängemappen, auf die Sie beimAufgabenmanagement kaum mehr zugreifen und die deshalb aussortiert (weggeworfen bzw. ins Archiv gestellt) werden können? Oder gibt es im kostbaren bequemen Zugriffsraum rund um Ihren Schreibtisch Ordner, die ins Archiv können?

Büroorganisation: Alles betriebsbereit halten

Zu einem allgemeinen Gefühl der Unordnung tragen auch Arbeitsmittel bei, die nicht funktionieren. Machen Sie es sich bei der Arbeitsplatzorganisation zum Prinzip, sich für die Instandsetzung Ihrer Arbeitsmittel immer direkt Zeit zu nehmen (oder diese Aufgabe direkt zu delegieren): Das gilt für die Mine im Drehbleistift ebenso wie für den kaputten Ordner oder Computerprobleme. Sie sparen für Ihre Arbeitsorganisation und Ihr Aufgabenmanagementkeine Zeit, wenn Sie solche Handgriffe aufschieben!

Nehmen Sie das Beispiel des Drehbleistifts: Sie werden aus reiner Gewohnheit immer wieder danach greifen - nur um ihn zurückzulegen, weil er ohne Mine ist. Dann werden Sie einen normalen Bleistift benutzen, den Sie regelmäßig anspitzen müssen. Das heißt: Sie verlieren nicht nur Zeit, sondern handeln sich auch jedes Mal bei der Arbeitsplatzorganisation von neuem den Moment der ärgerlichen Erkenntnis ein, dass Sie den Drehbleistift noch immer nicht nachgefüllt haben.

Simplify Your Life


Verblüffend - aber wenn es nur so einfach wäre!
www.simplify.de - von Pfarrer Werner (Tiki) Künstenmacher - vormals der "meistbeklaute" Grafiker

Sonntag, 18. Juli 2010

als du mich getragen hast

Chris de Burgh: the snows of new york


Ich sehe dich jetzt im Licht des Sonnenaufgangs
Und die Sonne geht langsam auf
Wir haben die ganze Nacht geredet,
und ich kann nicht mehr reden
Aber ich muss bleiben und du musst gehn

Du warst immer so ein guter Freund für mich
Durch den Donner und den Regen
Und wenn du dich im Schnee von New York verloren fühlst
Erhebe dein Herz und denke an mich

Da sind diejenigen, die scheitern,
da sind diejenigen, die fallen,
da sind die, die niemals gewinnen werden
Und da sind die, die für die Dinge kämpfen an die sie glauben.
Und dass sind Männer wie du und ich

In meinem Traum liefen wir,du und ich, zum Laden
Fußspuren am Meer hinterlassend
Und wenn nur ein Paar Abdrücke im Sand war,
war das als du mich getragen hast

Du warst immer so ein guter Freund für mich
Durch den Donner und den Regen
Und wenn du dich im Schnee von New York verloren fühlst
Erhebe dein Herz und denke an mich


Wenn du dich im Schnee von New York verloren fühlst,
Erhebe dein Herz und denke an mich
Erhebe dein Herz und denke an mich

Hierzu:



Dienstag, 13. Juli 2010

Urteile nie

Ein alter Mann lebte in einem Dorf, sehr arm, aber selbst Könige waren neidisch auf ihn, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd... Könige boten phantastische Summen für das Pferd, aber der Mann sagte dann: „Dieses Pferd ist für mich kein Pferd, sondern wie ein Mensch. Und wie könnte man einen Menschen, einen Freund verkaufen?“ Der Mann war arm, aber sein Pferd verkaufte er nie.
Eines Morgens fand er sein Pferd nicht im Stall. Das ganze Dorf versammelte sich und die Leute sagten: „Du dummer alter Mann! Wir haben immer gewusst, dass das Pferd eines Tages gestohlen würde. Es wäre besser gewesen, es zu verkaufen. Welch ein Unglück!“
Der alte Mann sagte: „Geht nicht so weit, das zu sagen. Sagt einfach: das Pferd ist nicht im Stall. Soviel ist Tatsache; alles andere ist Urteil. Ob es ein Unglück ist oder ein Segen, weiß ich nicht, weil dies ja nur ein Bruchstück ist. Wer weiß, was darauf folgen wird?“
Die Leute lachten den Alten aus. Sie hatten schon immer gewusst, dass er ein bisschen ver- rückt war. Aber nach fünfzehn Tagen kehrte eines Abends das Pferd plötzlich wieder zurück. Es war nicht gestohlen worden, sondern in die Wildnis ausgebrochen. Und nicht nur das, es brachte auch noch ein Dutzend wilder Pferde mit.
Wieder versammelten sich die Leute und sie sagten: „Alter Mann, Du hattest Recht. Es war kein Unglück, es hat sich tatsächlich als ein Segen erwiesen.“
Der Alte entgegnete: „Wieder geht Ihr zu weit. Sagt einfach: das Pferd ist zurück... wer weiß, ob das ein Segen ist oder nicht? Es ist nur ein Bruchstück. Ihr lest nur ein einziges Wort in einem Satz – wie könnt Ihr das ganze Buch beurteilen?“
Dieses Mal wussten die Leute nicht viel einzuwenden, aber innerlich wussten sie, dass der Alte Unrecht hatte. Zwölf herrliche Pferde waren gekommen...
Der alte Mann hatte einen einzigen Sohn, der begann die Wildpferde zu trainieren. Schon eine Woche später fiel er vom Pferd und brach sich die Beine. Wieder versammelten sich die Leu- te und wieder urteilten sie. Sie sagten: „Wieder hattest Du Recht! Es war ein Unglück. Dein einziger Sohn kann nun seine Beine nicht mehr gebrauchen und er war die einzige Stütze dei- nes Alters. Jetzt bist Du ärmer als je zuvor.“
Der Alte antwortete: „Ihr seid besessen vom Urteilen. Geht nicht so weit. Sagt nur, dass mein Sohn sich die Beine gebrochen hat. Niemand weiß, ob dies ein Unglück oder ein Segen ist. Das Leben kommt in Fragmenten und mehr bekommt Ihr nie zu sehen.“
Es begab sich, dass das Land nach ein paar Wochen einen Krieg begann. Alle jungen Männer des Ortes wurden zwangsweise zum Militär eingezogen. Nur der Sohn des alten Mannes blieb zurück, weil er verkrüppelt war. Der ganze Ort war von Klagen und Wehgeschrei erfüllt, weil dieser Krieg nicht zu gewinnen war, und man wusste, dass die meisten der jungen Männer nicht nach Hause zurückkehren würden.
Sie kamen zu dem alten Mann und sagten: „Du hattest Recht, alter Mann – es hat sich als Se- gen erwiesen. Dein Sohn war zwar verkrüppelt, aber immerhin ist er noch bei dir. Unsere Söhne sind nun für immer fort.“
Der alte Mann antwortete wieder und sagte: „Ihr hört nicht auf zu urteilen. Niemand weiß! Sagt nur dies: dass man Eure Söhne in die Armee eingezogen hat und dass mein Sohn nicht eingezogen wurde. Doch nur Gott, nur das Ganze weiß, ob dies ein Segen oder ein Unglück ist.“

Urheberrechte


Interessantes von Facebook in einem Artikel des Tagesanzeigers:


Video aus dem Internet

Wie kann ich ein Stream mit rtpm aufzeichnen, z.B. dieses hier
rtmp:\/\/cp50792.edgefcs.net\/ondemand\/mp4:aka\/vod\/uesibadi\/2010\/07\/uesibadi_20100712_210235_web_h264_16zu9_hq1.mp4

Dazu habe ich verschiedene Tipps im Internet gefunden, aber welcher funktioniert? All die Software zu testen....

Sonntag, 11. Juli 2010

Manche Menschen

Manche Menschen wissen nicht,

wie wichtig es ist ,

dass sie da sind.


Manche Menschen wissen nicht ,

wie gut es ist,

sie nur zu sehen.


Manche Menschen wissen nicht,

wie tröstlich

ihr gütiges Lächeln wirkt.


Manche Menschen wissen nicht ,

wie wohltuend

ihre Nähe ist.


Manchen Menschen wissen nicht,

wieviel ärmer wir

ohne sie wären.


Manche Menschen wissen nicht,

dass sie ein Geschenk des Himmels sind.


Sie wüssten es ,

würden wir es Ihnen sagen.

Freitag, 9. Juli 2010

Hacker Website


Hacker dringen in Website ein, z.B. Stiftung Pfarrer Sieber


Somewhere over the Rainbow - Israel "IZ" Kamakawiwoʻole


Genial und tragisch zugleich, das Lied und das Leben von Iz, nachzulesen auf Wikipedia (englisch) - der im Alter von 38 Jahren 1997 starb. Heute ist sein Lied wieder als Sommerhit im Radio zu hören.
Beim nächsten Regenbogen, werde ich an ihn denken...





Kamakawiwo'ole, Israel: Somewhere over the rainbow / What a wonderful world

Irgendwo da oben, über dem Regenbogen,
ganz weit oben...
All die Träume, die du mal geträumt hast,
damals in dem Schlaflied.
Die Singvögel (Hüttensänger) fliegen,
und die Träume, die du mal geträumt hast,
werden wirklich wahr!
Eines Tages werde ich einen Wunsch an einen Stern schicken,
und dort aufwachen, wo ich die Wolken ganz weit hinter mir lassen kann,
wo Sorgen und Ärger einfach so schmelzen, wie Zitronenbonbons.
Ganz hoch oben über den Schornsteinspitzen, da wirst du mich finden.
Irgendwo da oben, über dem Regenbogen,


Ich sehe saftig grüne Bäume,
und tiefrote Rosen,
ich schau ihnen beim Blühen zu, für dich und für mich,
und ich denke so bei mir,
wie wundervoll und schön die Welt doch ist.


Ich sehe den blauen Himmel und weiße Wolken,
und den strahlend schönen Tag,
Aber ich mag auch die Dunkelheit
und ich denke so bei mir,
wie wundervoll und schön die Welt doch ist.


Die Farben des Regenbogens strahlen so schön am Himmel
und spiegeln sich auf den Gesichtern der Leute, die vorbeikommen.
Ich sehe Freunde, die sich die Hand geben,
die fragen: Wie geht’s dir?
Ja und sie sagen wirklich auch „Ich liebe dich“
Ich höre Babys weinen, schaue zu, wie sie heranwachsen.
Sie werden noch so viel lernen,
viel mehr, als wir je wissen werden.
und ich denke so bei mir,
wie wundervoll und schön die Welt doch ist.


Eines Tages werde ich einen Wunsch an einen Stern schicken,
und dort aufwachen, wo ich die Wolken ganz weit hinter mir lassen kann.
wo Sorgen und Ärger einfach so schmelzen, wie Zitronenbonbons.
Ganz hoch oben über den Schornsteinspitzen, da wirst du mich finden.
Irgendwo da oben, über dem Regenbogen…

Samstag, 3. Juli 2010

Die Erde ist freundlich, 
 warum wir eigentlich nicht?

Einfach genial, immer wieder genial Herbert Grönemeyer über "Stück vom Himmel"






Warum in seinem Namen? 

Wir heißen selber auch. 

Wann stehen wir für unsre Dramen? 

Er wird viel zu oft gebraucht. 

Alles unendlich, unendlich.

Welche Armee ist heilig? 

Du glaubst nicht besser als ich! 

Die Bibel ist nicht zum einigeln, 

die Erde ist unsere Pflicht! 

Sie ist freundlich, freundlich - 

wir eher nicht.
Ein Stück vom Himmel, 

ein Platz von Gott, 

ein Stuhl im Orbit, 

wir sitzen alle in einem Boot! 

Hier ist dein Haus,

hier ist was zählt. 

Du bist überdacht 

von einer grandiosen Welt.

Religionen sind zu schonen, 

sie sind für Moral gemacht. 

Da ist nicht eine hehre Lehre, 

kein Gott hat klüger gedacht, 

ist im Vorteil, im Vorteil.

Welches Ideal heiligt die Mittel? 

Wer löscht jetzt den Brand? 

Legionen von Kreuzrittern 

haben sich blindwütig verrannt. 

Alles unendlich, warum unendlich? 

Krude Zeit.

Ein Stück vom Himmel 

ein Platz von Gott, 

ein Stuhl im Orbit. 

Wir sitzen alle in einem Boot. 

Hier ist dein Heim, 

dies ist dein Ziel. 

Du bist ein Unikat, 

das sein eigenes Orakel spielt. 

Es wird zuviel geglaubt, 

und zuwenig erzählt.

Es sind Geschichten, 

sie einen diese Welt. 

Nöte, Legenden, Schicksale, Leben und Tod, 

glückliche Enden, Lust und Trost.

Ein Stück vom Himmel 

der Platz von Gott. 

Es gibt Milliarden Farben, 

und jede ist ein anderes Rot. 

dies ist dein Heim, 

dies unsere Zeit. 

Wir machen vieles richtig, 

doch wir machen's uns nicht leicht 

Dies ist mein Haus, 

dies ist mein Ziel.

Wer nichts beweist, 

der beweist schon verdammt viel. 

Es gibt keinen Feind,
es gibt keinen Sieg. 

Nichts gehört niemand alleine, 

keiner hat sein Leben verdient. 

Es gibt genug für alle, 

es gibt viel schnelles Geld, 

wir haben raue Mengen, 

und wir teilen diese Welt, 

wir stehen in der Pflicht.

Die Erde ist freundlich, 

warum wir eigentlich nicht? 

Sie ist freundlich, 

warum wir eigentlich nicht?

 

Donnerstag, 1. Juli 2010

Was mit dem iPad so alles möglich ist...

ICF - Interview mit Lea Bigger

Sehr gutes Interview, dass viele Fragen rund um die Theologie und das Selbstverständnis des ICF beinhaltet. Von Sektenspezialist Hugo Stamm im Tagesanzeiger.

Sie sagen, Sie redeten mit Gott. Worüber sprechen Sie?
Ich bete. Ein Gebet ist ein Gespräch. Ich spreche mit Gott wie mit meiner Frau.

Was antwortet er?
Ich hatte in meinem Leben zweimal den Eindruck, Gottes Stimme gehört zu haben. Erstmals mit 18. Ich war mit meinem Mofa unterwegs und hörte Gott sagen: «Ich brauche dich als Prediger.» Das zweite Mal sagte er mir in einer grossen Kirche in Chicago, ich solle nach Zürich zurück und eine Kirche gründen. Man kann sagen, es sei Einbildung, für mich war es aber real. Gott ist nicht laut, er spricht einfach und fein.

Sie behaupten auch, das Böse auf der Welt sei der Satan. Glauben Sie wirklich an den Teufel?
Jeder spürt das Gute und das Böse. Ich nenne es Gott und Teufel. Als ich abnehmen wollte, spürte ich eine Kraft, die sich dagegenstemmte. Das war die Stimme des Satans. Doch 90 Prozent der irdischen Ereignisse haben nicht mit Gott oder dem Teufel zu tun, sondern mit den Entscheidungen von Menschen. Die meisten Ungerechtigkeiten schafft unser eigener Egoismus. Die Verantwortung liegt bei mir, wem ich mehr Raum gebe. Wir sind nicht Marionetten von Gott oder dem Teufel, sondern können selbst entscheiden.

Dennoch nehmen Sie sogar Teufelsaustreibungen vor. Wie muss ich mir so etwas vorstellen?
Nicht alle Auffälligkeiten sind auf das Wirken des Dämons zurückzuführen. Ein Beispiel einer klaren Besessenheit: Eine Frau schlief während der Predigt dauernd ein. Sie sagte mir, sie sei Mitglied eines okkulten Zirkels gewesen und habe sich per Unterschrift dem Teufel verschrieben. Deshalb schlief sie beim Wort Gottes ein. Ich sagte ihr, sie solle mir in die Augen schauen und erklärte dem Satan, dass ich jetzt den Bann der Unterschrift breche. Dann passierte es. Die Frau begann zu schreien und zu toben. Ich befahl dem Teufel, aus ihr zu fahren. Dann war sie befreit. Ich spürte die starken Kräfte, die an der Frau zogen.

Damit machen Sie den Gläubigen doch nur Angst.
Im Gegenteil. Die Betroffenen erleben, dass Gott grösser ist als der Satan. Wenn ich Angst vor dem Bösen habe, fehlt mir das Verständnis für die Grösse Gottes im Himmel. Es ist wie in einem dunklen Raum: Wenn ich das Licht anzünde, verschwindet die Dunkelheit.

Wenn jemand eine Depression hat – ist da auch der Satan am Werk?
Solche Personen schicken wir immer zuerst zu Therapeuten oder Ärzten.

Wollten Sie schon als Kind Pfarrer werden?
Ich bin katholisch aufgewachsen, und ich war begeisterter Ministrant. Ich fand es cool, hinter die Kulisse eines Gottesdienstes zu sehen und bei der Messe eine Rolle spielen zu dürfen. Die grosse Erleuchtung hatte ich aber erst mit 18. Ein Freund erklärte mir, dass meine Sünden mich vom heiligen Gott trennen würden. Dabei wurde mir bewusst, dass Jesus auf die Welt gekommen ist, um unsere Fehler zu sühnen.

Freikirchen und die katholische Kirche verkünden doch den gleichen Gott.
Es ist kein anderer Glaube, doch ich bekam Jesus neu erklärt.

Gott hat Sie auserwählt, eine eigene Kirche zu gründen?
Er hat mir das Talent geschenkt, eine Kirche zu leiten. Unsere Mutter hat immer dafür gebetet, dass einer ihrer Söhne Pfarrer wird. Vielleicht hat Gott den Wunsch meiner Mutter erhört.

Für Ihre katholische Mutter muss die Freikirche ICF eine Sekte sein.
Sie hatte extrem Mühe, dass ich eine Freikirche gegründet habe. Inzwischen hat sie gemerkt, dass ich nur eine andere Verpackung gewählt habe. Sie kann meinen Weg nun akzeptieren.

Ist für Sie die katholische Kirche eine Sekte?
Nein. Meine Prägung ist katholisch, wie soll ich da ein Feindbild haben?

Ihr Gottesdienst verzeichnet in der Maag-Halle in Zürich jedes Wochenende gegen 3000 Besucher. Und Sie haben in kurzer Zeit drei Dutzend Satelliten aufgebaut. Wie erklären Sie sich den Erfolg?
Es ist von der Verpackung und der Form her eine moderne Kirche, der Inhalt ist aber von der Bibel her traditionell. Bei uns herrschen Leidenschaft und Begeisterung für die Sache Gottes.

Modern, aber traditionell – wie geht das zusammen?
Die Bibel ist für mich das Fundament und bis in alle Ewigkeit gültig. Die Botschaften kleiden wir in einen spannenden Gottesdienst, in dem die Post abgeht. Ich sehe keinen Widerspruch. Für uns sind Gottesdienste ein Fest, die alle zeitgemässen und kreativen Elemente beinhalten sollen.

Viele Ihrer Besucher sind jung, bisweilen auch sehr knapp bekleidet. Wie können Sie da Enthaltsamkeit ausserhalb der Ehe predigen?
Wir leben in dieser modernen Welt und können uns nicht gegen den Zeitgeist stemmen. Trotzdem können wir die Regeln der Bibel verfolgen. Wenn ich mit meiner Familie zu McDonald’s gehe, halten wir uns an den Händen und beten. Die einen bewundern unsern Zusammenhalt, die andern denken, wir seien Spinner. In diesem Clinch sind Gläubige immer.

Kontrollieren Sie, ob die Anhänger Ihrer Kirche keusch leben?
Natürlich nicht. Jeder entscheidet selbst, wie er sein Leben lebt. Nicht alle befolgen meine Empfehlungen. Ich vermittle nur Werte. Viele haben auch Sex, obwohl sie wissen, dass Gott es anders möchte.

Wie bereiten Sie eine Predigt vor?
Ich lege mich aufs Bett und frage Jesus, was er den Gottesdienstbesuchern und Gottesdienstbesucherinnen erzählen würde. Ich bin überzeugt, dass meine Gedanken von ihm ausgehen. Gott spricht durch unsere Gedanken zu uns. Jede Idee, die ein Mensch hat, ist für mich eine göttliche Idee.

Wie viel verdient ein Diener des Herrn in Ihrer Kirche?
Die Spanne liegt zwischen 3000 und 8000 Franken.

Verglichen mit amerikanischen Fernsehpredigern, ist das bescheiden. Kriegt Senior-Pastor Leo Bigger wenigstens einen fetten Bonus?
(Lacht.) Nein, ein Bonussystem kennen wir nicht. Wir sind ja keine Bank. Der einzige Bonus, den ich habe, ist die Arbeit.

Ich höre aus Ihren Predigten ein gemässigtes Wohlstandsevangelium heraus: Gott wirkt in die Welt und belohnt die Gläubigen auch materiell.
Nein, definitiv nicht. Man kann natürlich einzelne Zitate herausklauben und zu diesem Schluss kommen. Ich sage aber nicht: Gib Gott Geld, und er wird dich segnen und belohnen. Sondern Gott sagt, wer ihm folgt, für den wird er sorgen. Das heisst aber nicht, dass Gläubige nicht krank werden können oder Reichtum erlangen. Wir beten gemeinsam, Gott solle uns an den Problemen vorbeiführen, doch Gott führt uns fast immer durch die Probleme, und er ist immer bei uns!

Eben, indirekt versprechen Sie Belohnung respektive Heilung.
Höchstens im weiteren Sinn. Ich erinnere mich an eine Frau, die vor zehn Jahren einen schweren Autounfall erlitten hat. Seither kann sie wegen den Verletzungen nicht mehr arbeiten. Die erste Frage ist, warum Gott das zulässt. Doch Gott hat eine andere Perspektive als wir Menschen.

Aber Sie sagen doch in Ihren Predigten, dass Gott heilt …
… Gott kann heilen. Ich habe aber noch nie einem Besucher eines Gottesdiensts gesagt, ich bete für dich, damit du gesund wirst. Die ganze Medizin und die Medikamente sind für mich ein Segen von Gott. Gott heilt durch die Talente der Menschen. Zusätzlich heilt Gott auch immer wieder direkt Menschen.

Die Botschaft schwingt mit: Wer an Jesus glaubt, den heilt er.
Es gibt Freikirchen, die solche Versprechen machen, wir aber nicht. Ich habe drei Optionen. Entweder Jesus heilt sofort, im Lauf eines Prozesses oder gar nicht. Ich habe keine Ahnung, warum er manchmal nicht heilt. Ich habe es selbst in meiner Familie erlebt. Mein Vater hatte Krebs, und ich betete intensiv mit ihm. Trotzdem ist er gestorben. Ich bin deswegen nicht von Gott enttäuscht, denn ich weiss, dass er keinen Fehler gemacht hat.

In einer Predigt sagten Sie, Gott habe Ihre Augen geheilt.
Ich habe sie mit Lasern behandeln lassen, das ist für mich heilig. Technik ist für mich ein Wunder Gottes.

Was Sie alles auf Gott zurückführen – da scheint Ihr Glaube grenzenlos. Ist der ICF doch eine Sekte?
Wir waren immer schon der Kritik ausgesetzt. Das hat uns geholfen, einseitige Entwicklungen zu verhindern. Gott spricht auch durch Sie als kritischen Journalisten zu mir und vermittelt mir Ideen.

Mit Pastor Leo Bigger sprach Hugo Stamm