Freitag, 29. April 2011

Liturgie

Sammlung von evangelischer Liturgie: www.evangelische-liturgie.de

Donnerstag, 28. April 2011

Judentum

Hier einige Links zum Thema Judentum

PDF mit iPad lesen

iPad wäre ideal um Dokumente mit sich zu führen, bzw. herunter zu laden. Wie beim Papier müsste es dann möglich sein, in den PDF Notizen, Hervorhebungen usw. zu machen.

Ein Programm, dass ich gefunden habe heisst iAnnotate PDF - mit 11 Fr. nicht ganz billig aber recht genial. Genial:
  • verschiedene Kommentar und Highlights Möglichkeiten
  • Mehrere PDF gleichzeitig offen halten.
  • Werkzeugliste kann selber zusammengestellt werden


Vergleich iAnnotate mit Papier






Weitere Programme:
  • ReaddleDocs for iPad: List Office und PDF Files, speichert Dokumente ab und auch Websites
  • TakeNotes, 4.40 Fr. Notizen schreiben, PDF lesen und markieren, Todo Liste führen

Mittwoch, 27. April 2011

Mobbing

Mobbing Koffer mit 8 Videos für den Unterricht
dort auch die Untersuchung als PDF

Pocket Film Kamera Cam

Interessante Cam gefunden, die folgende spezielle Feature hat:

  • Mik Eingang
  • Stativgewinde
Damit lässt sich kann man auch sich selbst aufnehmen oder eine Aufnahme von oben über einen grösseren Teleskop Verlängerung machen. (Dazu hat es einen AV Ausgang zum übertragen des Bildes auf ein Monitor unten und eine Fernbedienung zum Starten)

Zur Produkte Seite und zum Video zum Gerät (recht witzig gemacht)

Tele Prompter Selbstbau

So nice auch ein iPad Prompter wäre, so ist doch die Anbindung an den Mac für mich bis jetzt noch nicht gelöst. Und in meiner Anwendung (Sprecher der Tagesschau für das www.mitenand.ch Lager) ist eine kontinuierliche Anpassung des Textes das Wichtigste.

So kommt als Alternative der Selbstbau eines Teleprompter in Frage:

Bau-Anleitung auf Youtube

oder





Über Pfingsten werde ich mich mal an so ein Selbstbau Prompter machen und dann berichten.

Dienstag, 26. April 2011

iPad als Tele Promter

Es bietet sich an, das (vorhandene) iPad als Tele Prompter zu verwenden. Dazu folgende Gedanken:

Software für iPad und Mac

  • Es gibt verschiedenste App für iPad (und iPhone), vgl. im iTunes Store unter dem Stichwort Prompter.
  • Wichtig wäre ja, dass man sehr schell Texte anpassen kann. Beispiel: Man bespricht mit den Sprecher eine Ansage oder Moderation und kann diese gleich im Mac so festhalten. Oder man geht einen Clip durch und stellt fest dass dieser zu lange (oder zu kurz) ist und kann so ganz schnell etwa löschen. Bei den Vorrichtungen (siehe unten) ist es unhandlich, wenn man da das iPad herausschrauben muss um diesen Text neu einzugeben.
  • Es kommt also auf eine gute Synchronisation mit dem Mac an (meist über WiFi).
  • Optimal wäre auch eine Geschwindigkeitssteuerung vom Mac aus (gibt es auch vom iPhone aus)
Mögliche Apps:
Halterung
Das iPad soll auch sicher verankert werden, so dass am es auch noch bedienen kann. Dazu habe ich 2 Varianten gefunden:

Daneben gibt es auch noch durchaus aufwändigere Modelle, wie TP Prompter für iPad, die wesentlich teurer sind.

Das ganze geht auch für einige Franken....

Light my Fire Spork

Geniale Gabel, die Löffel und auch etwas Messer ist. Erinnert mich stark an das Colani Besteck das ich vor Jahrzehnten mal hatte. Erhältlich bei www.scoutstore.ch und anderswo. Rund 5 Fr. pro Besteck, in 4 Farben erhältlich.

Sonntag, 24. April 2011

Windows Programme auf Mac

Immer wieder erstaunlich, dass das so einfach funktionieren soll...

Einfach mit WineBottler ein Windows Programm auf Mac laufen lassen... Keine Ahnung ob und wie das geht. Ich habe über VMWare eine vollständiges Windows auf meinem Mac installiert und das geht prima. Nur das Aufstarten dauert etwas.

3 D Bilder

In der Zeit der 3 Filmen besinnt man sich, wie das alles angefangen hat. Mit 2 Kameras hat man 2 Bilder gemacht und diese früher in einen Schuhkarton so eingefügt, dass man beim durchsehen durch 2 Löcher das Bild 3D gesehen hat.

Heute wird dieser Effekt mit 3 Brillen rot/cyan erreicht. Hier einige Tipps dazu:

Bin mal gespannt... z.B. ob man diese Bilder auch auf das iPad laden kann und sie dort 3 D ansehen kann.

Freitag, 22. April 2011

Dust in the Wind

Wunderbares Lied in Versionen

Original von Kansas:



heute bekannt von Scorpions



Den umtriebigen Gitarristen Igor Presnyakov hatte ich hier schon mal vorgestellt:



Choral Version, naja...

Donnerstag, 21. April 2011

Karfreitag Geschichte



Vor einigen Jahren gab es auf einem New Yorker Friedhof eine erstaunliche Beerdigung. Die Trauergäste kamen zusammen, um einen jungen Mann Anfang dreißig zu beerdigen. Das erstaunliche war die Zusammensetzung der Trauergemeinde. Auf der einen Seite saßen Männer und Frauen in Kaschmir und edle Wollstoffe gekleidet. Feinste Anzüge und Kleider, beste Schuhe, zwar alles ganz schlicht und dem Anlass angemessen, aber dennoch sichtbar teuer. Auf der anderen Seite saßen Männer und Frauen, denen anzusehen war, dass sie auf der Straße lebten. Unrasierte Gestalten, verfilzte Haare, schmutzige Gesichter und Hälse, mit Kleidungsstücken, die schon lange nicht mehr gewaschen worden waren.

Sie werden sich vielleicht fragen, wie es zu dieser Beerdigung gekommen war.

Der Mann, der gestorben war, hieß Steven. Er hatte Soziologie studiert und wollte eine Doktor-Arbeit über Obdachlose schreiben, über Menschen also, die auf der Straße lebten. Steven selbst aber lebte in einem ganz anderen Milieu. Er kam aus einem wohlhabenden Elternhaus, aus der obersten amerikanischen Gesellschaftsklasse.

Einmal hatte es eine Auseinandersetzung zwischen Steven und seinem Vater gegeben. "Warum machst du dir die Mühe, dich mit diesem asozialen Pack zu beschäftigen", hatte sein Vater gesagt. "Diese Penner auf der Straße - das ist doch menschlicher Müll. Ich weiß nicht, weshalb der Staat auch nur einen Penny für die ausgibt. Die sind doch so kaputt - die kommen nie mehr aus der Gosse heraus." Steven hatte seinem Vater widersprochen, hatte versucht Partei zu ergreifen für diese Menschen, vergeblich. Sein Vater war nicht umzustimmen.

An diesem Abend beschloss er, selbst eine Weile auf der Straße zu leben, um einer von denen zu werden, über die er schreiben wollte. Er wollte selbst wissen, wie sich das anfühlte. Und er wollte versuchen, ob es nicht möglich sei, Menschen aus der Gosse herauszuholen. Seinen Eltern und Freunden sagte er, er wolle sechs Monate nach Europa reisen. Dann tauchte er ab.

Als er ein Obdachloser wurde, hatte er nur ein paar alte Klamotten und eine Mottenzerfressene Decke mitgenommen, ein paar Dollars in der Tasche. Allerdings hatte er sich in sein Unterhemd zwei Hundert-Dollar-Scheine eingenäht. Sie waren seine Sicherheit.

Als erstes fiel ihm auf, wie die Leute wegguckten, wenn er ihnen auf der Straße entgegen kam. Das war er nicht gewohnt. Steven war ein attraktiver Bursche, bisher stets modisch angezogen. Die Frauen sahen ihn normalerweise an. Und auch die Männer. Aber jetzt wandte jeder den Blick von ihm ab.

An einer Straßenecke traf Steven eine Gruppe von Obdachlosen. "Heh, hast du Kohle!" - riefen sie ihm gleich zu. Als er einen Fünf-Dollar-Schein aus der Tasche zog, grölten sie alle. Der Schein wurde beschlagnahmt, einer ging in den Kiosk an der Ecke und kam mit ein paar Bierdosen zurück. Fortan war er aufgenommen in der Gruppe. Dachte er zumindest.

Am Abend ging er mit der Gruppe in eine der Straßen, in denen mehr Ruinen als bewohnbare Häuser anzutreffen sind. In einer solchen Ruine übernachtete die Gruppe. Als er am Morgen aufwachte, hatte er am Kopf eine Beule und höllische Schmerzen. Von den anderen aus der Gruppe war niemand mehr zu sehen. Er wollte in seine Hosentaschen fassen, aber seine Hose war weg. Auch sein Pullover war verschwunden. Seine Sachen waren offenbar zu gut gewesen. Zum Glück war ihm das eingenähte Geld im Unterhemd geblieben.

Steven wollte aufstehen und sich zu einem Taxistand schleppen. "Nur nach Hause!", dachte er sich. Aber im Treppenhaus brach er zusammen und wurde bewusstlos. Als er wieder zu sich kam, beugte sich eine Frau über ihn, verfilzte Haare, dreckige Hände, sie roch nach Alkohol. Eine andere Gruppe von Obdachlosen hatte ihn entdeckt. Sie hatten erkannt, was mit ihm geschehen waren. Und sie hatten Mitleid mit ihm. Ehe Steven sich richtig von dem Schlag, den er offensichtlich abbekommen hatte, erholen konnte, hatten sie ihm schon eine Hose und einen Pullover organisiert. Beide ziemlich zerschunden und stinkend. Aber besser als nichts.

Mit diesen Leuten hatte Steven eine Gruppe gefunden, zu der er gehörte. Sie zeigten ihm, wie man sich etwas Geld verdiente, in dem man eine Parklücke, die irgendwo entstanden war besetzte und sie frei hielt, bis jemand dafür einen Dollar bezahlte. Sie zeigten ihm, wo man in den Supermärkten für wenig Geld die Lebensmittel bekam, deren Verfallsdatum schon abgelaufen war. Steven lernte schnell und war schon bald einer der ihren. Aber auch sie lernten von ihm. Am Abend, wenn die Gruppe in einer der Ruinenhäuser saß und aus ein paar Brettern ein Feuerchen gemacht hatte, um sich daran zu wärmen, erzählte Steven Geschichten. Geschichten von seinem Großvater, der Farmer gewesen war, Geschichten von seiner Großmutter, die eine große Familie durchbrachte. Manchmal erfand er auch einfach Geschichten.

Und durch sein Erzählen brachte er auch die anderen dazu, zu erzählen. Er hörte von einem Vater, der immer betrunken war und Frau und Kinder schlug. Er hörte die Geschichte von einem tödlichen Unfall, den einer aus der Gruppe verschuldet hatte. Weil er nicht darüber hinweg gekommen war, hatte er den Job verloren und dann auch die Wohnung, bis er sich schließlich auf der Straße wiederfand. Wenn Steven zuhörte, dann war das aber für die anderen anders als sonst. Sonst hatten sie immer ihre Traurigkeit und ihren Schmerz und ihre Wut im Alkohol ertränkt. Aber jetzt nicht. Da war einfach einer, der so zuhören konnte, dass sich etwas löste. Einer der aus einer anderen Welt kam. Mit der Zeit heilte einiges von dem, was sich in die Seelen dieser Menschen eingebrannt hatte.

Es waren drei Monate vergangen. Steven war inzwischen in der Szene der Obdachlosen zu Hause. Er hatte dort seine Rolle gefunden. Die anderen halfen ihm, seinen Lebensunterhalt zusammenzukriegen. Denn er war nicht so raffiniert und kaltschnäuzig wie sie. Und er erzählte ihnen seine Geschichten und hörte ihnen zu. In seiner sonderbaren Art war er anerkannt. Er hatte miterlebt, wie einer seiner neuen Bekannten gestorben war. Sie fanden ihn in einer Ruine in einer Blutlache liegen. Vielleicht war er einer anderen Bande in die Quere gekommen. Es war Steven, der hinging und ihn im Arm hielt, als er seine letzten Atemzüge machte.

Einer aus seiner Gruppe wollte den Absprung versuchen. Er wollte sich auf den Weg machen zurück zu seiner Familie. Aber er brauchte Geld für die weite Fahrt, für neue Klamotten, für ein Bad. Steven gab ihm die zweihundert Dollar. "Frage nicht, wo sie her sind. Nimm sie und geh zurück zu deinen Leuten. Ich wünsch dir, dass du dort willkommen bist." So schickte er seinen Freund weg.

Dann kam der Tag, als die sechs Monate vorüber waren. Am folgenden Tag wollte Steven sein Experiment beenden. Es fiel ihm nicht leicht, einfach seine neuen Freunde wieder zu verlassen. Aber er konnte nicht einfach verschwinden, er musste sich erklären. "Kommt mit mir", sagte er. "Ich helfe euch, einen Neuanfang zu finden. Ich kann euch eine Weile mit Geld unterstützen." - "Lass gut sein", sagten seine Freunde, enttäuscht darüber, dass er nicht wirklich einer der ihren war - die ganze Zeit hatten sie schon so etwas geahnt. Enttäuscht darüber, dass sie sich in ihm getäuscht hatten. "Deine Welt ist nicht unsre Welt. Wir kommen nicht zurecht in dieser Welt. Das Leben auf der Straße - das ist alles, was wir schaffen." - "Aber, in euch steckt mehr drin! Ihr könntet ein anderes Leben führen. Ihr schafft das, ganz bestimmt!"

Steven versuchte die anderen zu überzeugen. "Geh du morgen zurück nach Hause. Was sind wir schon wert." An diesem Abend wurde seit langem wieder einmal der Frust im Alkohol ersäuft.

Mitten in der Nacht wurde Steven durch ein Geräusch geweckt. Als er wach wurde, sah er, dass die Ruine, in der sie ihr Nachtlager gefunden hatten, brannte. Steven sprang auf. Er weckte die anderen: "Raus mit euch, raus!" Doch sie waren noch zu benebelt vom Alkohol, um wirklich zu begreifen, was geschah. Und sie kamen nicht wirklich auf die Beine. Steven nahm einen seiner Freunde und schleppte ihn ins Freie. Draußen regnete es, und der kalte Regen brachte die Nüchternheit. Aber diejenigen, die drinnen zurückgeblieben waren, schafften es nicht. Inzwischen war in dem Gebäude auch beißender Rauch. Dreimal noch lief Steven in das Gebäude zurück und holte seine Freunde heraus. Als er hinein gegangen war, um den letzten zu holen, stürzte das Haus ein und begrub die beiden unter sich. Als die Feuerwehr kam, konnte sie nur noch zwei verkohlte Leichen bergen.

Einige Tage später kam es zu jener Beerdigung. Während der Trauerfeier wurden unsichere Blicke zwischen den beiden Seiten ausgetauscht. Und am Ende, als die Trauergemeinde zum Grab zog, gab es eine peinliche Situation, weil die beiden Gruppen sich beim Weg durch die Tür hinaus vermischen mussten. Und der Geruch ungewaschener Leiber vermischte sich mit dem Geruch edler Parfüms und Rasierwasser.

Als die Beisetzung fertig war, ging einer von Stevens neuen Freunden zu seinen Eltern. "Steven hat mir das Leben gerettet. Er ist gestorben, weil er uns aus dem brennenden Haus herausgeholt hat. Das werden wir ihm nie vergessen. Er war einer von uns." Und dann fuhr er fort: "Wissen sie, am Abend, bevor er starb, wollte Steven mich davon überzeugen, dass mein Leben wertvoll sei, dass es mehr wert sei, als dieses Leben auf der Straße. Er sagte mir, dass es Hoffnung gebe auf ein anderes Leben. Ich habe es ihm nicht geglaubt. Aber in dieser Nacht ist Steven für diese Wahrheit in den Tod gegangen. Ich weiß noch nicht wie, aber ich werde diese Hoffnung nicht verraten."

Und dann kam es zu jenem denkwürdigen Augenblick, in dem Stevens Vater, gekleidet in edelste Stoffe, einigen aus der Gruppe der Obdachlosen erst die Hand schüttelte und sie dann umarmte. Fortan hörte man von ihm kein Wort der Verachtung mehr über jene Menschen auf der Straße. Denn sein Sohn war als einer der ihren gestorben.

Endlich weiss ich, wo ich war ;-)

Ein ziemlich starkes Stück! Die Herren Alasdair Allan und Pete Warden haben entdeckt, dass das iPhone die Positionen des Apple Smartphone dauerhaft speichert. Über Monate. Etwas mehr überrascht hat mich die Tatsache, dass man die Positionen sehr, sehr einfach abrufen kann. Einfach das Programm iPhone Tracker auf dem Mac downloaden, iPhone anschliessen und fertig. Schon bekommt man eine Weltkarte in welche man rein zoomen kann nach belieben. Wer will, kann sich auch eine kleine Animation abspielen lassen von wo nach wo man gereist ist. Für den Eigengebrauch sicher eine lustige Spielerei. Aber wehe wenn das iPhone in die falschen Hände kommt…
Muss gleich mal mein altes iPhone 3GS anschliessen. Das hat schon weitere Reisen erlebt als das iPhone 4. Mal sehen ob da auch noch alle Positionen gespeichert sind…
(via)

Wenn Pfarrer in Pension gehen

Aus der Sendungen von SF

Sternstunde Religion vom 19.12.2010

Schweiz aktuell vom 13.04.2011

App

Immer wieder genial, was alles mit dem iPhone machbar ist. Hier einige Apps dazu

  • Pocketmeter: Distanz von 20cm bis 4m ziemlich genau messen
  • Photosynth: 360 Panoramabilder - wirklich genial
  • Magicplan: Erstellt Grundriss aus Fotos - leider nur ab iPhone 4

Bedauerlich: Streit in der Mission 21

Das traditonelle Missionswerk Mission 21 scheint in Schieflage geraten zu sein. Es scheint, dass wiedereinmal ein Direktionswechsel von Madeleine Strub-Jaccoud zum neuen Direktor
Martin Breitenfeldt nicht gelungen ist. 
Das hat ja immer verschiedenste Gründe und muss gar zwingend an der neuen Person liegen. An der neuen Person kann sich vieles auslassen, was schon vorher da war.

Zu hoffen ist, dass durch diese schwierige Zeit das Missionswerk nicht geschwächt, sondern im Gegenteil gestärkt wird. 

Mittwoch, 20. April 2011

360 Panorama

Interessant: Microsoft macht das Photosynth iPhone App noch bevor es dieses für das eigenen Betriebssystem Windows 7 tut, warum wohl nur ;-))



Und das erst noch gratis. Da frage ich mich schon: Wo liegt der Hacken am Ganzen?

Weitere App sind
Dazu ein Beispiel aus der Bruderklausen-Kapelle, das sich aber nicht in diesen Blog einfügen lässt, jedoch auf eine Jimdo Website, z.B. http://www.bruderklausen-kapelle.ch/fotos/

  • Panorama 360 Cities. Hier dazu ein schöne Aufnahme von europäischen Taizé Treffen in Strassbourg 

Taizé Strasbourg 2013 - Prayer at the cathedral in Alsace

Caveteria - SBW Frauenfeld
360 Panorama, Rund um

Dienstag, 19. April 2011

Kunst von Christof Zünd


Schöne Bilder und kirchliche Kunst gefunden durch den Wink einer Kollegin bei:
www.emailhandwerk.bplaced.net/

von
Christof Zünd
Pumpwerkstrasse 20
CH - 8357 Guntershausen
Schweiz

Eine gewissen Ähnlichkeit mit den Bilder von Josua Bösch scheint mir nicht von der Hand zu weisen.

Plagiat

So werden Arbeiten nach Plagiat durchsucht, schon bei einer Sekundarschularbeit wird die jetzt durchgecheckt:

Montag, 18. April 2011

Easter Eggs

Eine besondere Art von Ostereier Suche sind die "Easter Eggs", vgl. Artikel des Tagi:


Versteckte Ostereier haben lange Tradition, seit 1978 gibt es sie auch in virtueller Form. Damals hat Warren Robinett seinen Namen in ein Atari-Spiel geschmuggelt. Heute gibt es in vielen Programmen versteckte, amüsante Funktionen, die englisch «Easter Egg» heissen.
Einige davon gibt es auch in Mac OS X. Ein Befehl am Terminal bringt das Apple-Betriebssystem dazu, den ausgewählten Bildschirmschoner als Desktop-Hintergrund anzuzeigen – hinter den Fenstern, Icons und dem Dock. Öffnen Sie das Terminal, und geben Sie, auf einer Zeile, folgenden Befehl ein – vor «-background» braucht es ein Leerzeichen: 

Doktor Titel Dr.

Ein Artikel aus dem Tagi beschreibt, was ich schon länger mir dachte:


Ein paar Quellen aus dem Internet kopieren – und schon hat man seinen Doktortitel. Oder auf dem Namensschild im Spital ein «Dr.» vor den Namen setzen, obwohl man gar keinen entsprechenden Titel erworben hat . . . so einfach geht das. Im Wirbel um solche Unrechtmässigkeiten geht gerne vergessen, dass die meisten Doktortitel hart erarbeitet werden. «Doktorarbeiten sind das Rückgrat der Forschung», sagt Thomas Vogel, der an der Zürcher ETH als Prorektor für die Doktorate zuständig ist. Die Doktoranden seien die eigentlichen Treiber der Entwicklung: jung, unverbraucht und hoch motiviert. Demgegenüber seien die Professoren häufig von Administration und Führungsaufgaben absorbiert.
Das Dr. der Ärzte ist umstritten
Landläufig versteht man unter einem «Tokter» einen Arzt. Tatsächlich erwirbt nach wie vor eine klare Mehrheit der Mediziner den Doktortitel. Gemäss einer Befragung unter Hochschulabsolventinnen und -absolventen waren es im Jahr 2003 gut zwei Drittel, während die Doktorandenquote aller Absolventen bei 23 Prozent lag – jedoch mit grossen Unterschieden zwischen den Studienrichtungen.
Angehende Ärzte kommen meist in weniger als einem Jahr zu ihrem Titel – früher sogar oftmals während des Studiums, heute, mit Bologna-System, nach dem Master. «Der ‹Dr. med.› ist nicht vergleichbar mit den Doktoraten anderer Studienrichtungen», sagt Thomas Hidber, Leiter Studienangebotsentwicklung der Universität Zürich. Es habe in der Schweiz sogar eine Diskussion stattgefunden, ob der Titel für eine solche vergleichsweise kleine Arbeit weiterhin vergeben werden sollte. Aus traditionellen Gründen und weil die Nachbarländer ebenfalls daran festhielten, sei es dabei geblieben. Einige Ärzte praktizieren jedoch auch ohne Doktortitel – zu erkennen an der Bezeichnung «eidg. dipl. Arzt».Alle anderen Doktoranden investieren nach Abschluss ihres Studiums für ihren Titel etwa vier weitere Jahre, in denen sie alleine oder in einem Team an einem Forschungsprojekt arbeiten. Während dieser Zeit befinden sich die meisten in einem Arbeitsverhältnis mit einem Lohn von durchschnittlich 50'000 Franken. Andere erhalten ein Stipendium. Meist übernehmen Doktoranden gleichzeitig Lehraufträge und Assistentenaufgaben.
Titel oder Praxiserfahrung?
Aber auch Mathematiker, Juristen und Studierende der Geisteswissenschaften erarbeiten sich nicht selten das begehrte «Dr.» vor dem Namen. Die meisten Doktortitel werden, abgesehen von der Medizin, in den Naturwissenschaften erworben. Bei Chemikern ist das Doktorieren praktisch ein «Must», sagt Thomas Vogel. Die Wirtschaft verlange danach. Denn der Titel zeugt davon, dass der Inhaber unabhängig denken kann und dass er erfolgreich in einer wissenschaftlichen Umgebung gearbeitet hat.
«Auch bei den Ingenieuren geht die Tendenz Richtung Doktortitel, weil das Fachgebiet immer komplexer wird», erklärt Thomas Vogel. Nicht selten öffnet eine Vertiefung in einem spezifischen Gebiet Türen zur Privatwirtschaft. Doch es gelte abzuwägen, was wichtiger sei: ein zusätzlicher Titel oder einige Jahre mehr Erfahrung in der Praxis. Denn ein Ingenieur mit ETH-Master findet auch ohne Doktor sofort einen guten Job. Besonders begehrt sind Doktorandenstellen an Schweizer Unis von ausländischen Studienabgängern. An der Uni beträgt der Ausländeranteil unter den Doktorierenden 34 Prozent, an der ETH gar über 60 Prozent – weit mehr als bei den Bachelor- und Master-Studierenden. Viele kommen aus dem EU-Raum, aus China oder Indien. Dies habe vor allem mit dem Arbeitsmarkt zu tun, erklärt Vogel. Viele Schweizer Hochschulabgänger werden bei der Arbeitssuche schnell fündig, Ausländer erhoffen sich durch einen Titel bessere Chancen.
Neues Netzwerk für Phil-Ier
Während Naturwissenschafter meist in Teams arbeiten, kann eine Dissertation in einer Geisteswissenschaft eine einsame Sache sein. Um die Doktoranden besser einzubinden und zu unterstützen, ist die Universität derzeit dabei, einen gesamtuniversitären Graduate Campus aufzubauen: Die Einrichtung will Angebote für junge Forschende schaffen und diesen neue Möglichkeiten eröffnen, sich zu vernetzen. Doktoranden, die in ähnlichen Gebieten arbeiten, sollen gemeinsame Vorlesungen besuchen und Kolloquien abhalten. «Wir wollen für den wissenschaftlichen Nachwuchs ein attraktives und inspirierendes Forschungsumfeld schaffen», erklärt Hidber.

Nordkap Tipi

Ein interessantes Zelt. Sicherlich kein Vergleich mit einem richtigen Tipi, aber das will dieses Zelt auch nicht sein.

  • Zelt ist schnell aufgebaut (für unser Tipi brauchen wir rund 1 Stunde)
  • Man kann es auch mit 1 Person tun, ok wohl besser mit 2 (für unser Tipi braucht es rund 4-5 Personen)
  • Das Zelt ist leicht und klein verstaut  (unser Tippe hat ca 10 5 Metter Stangen und das Zeltmaterial füllt 1 Palette mit 3 Rahmen, rund 200 kg schätze ich)
Dann kostet es noch knappe 200 Fr. Für einen Unterstand lohnt sich das allemal. Es gibt scheinbar 2 Variaten

4 Meter Durchmesser:


5 Meter Durchmesser:

Die Unterschied habe ich noch nicht genau gesehen. Was mir auffällt: Beim Tipi Living kann der Boden NICHT mehr herausgenommen werden, soll wohl eher zum "wohnen" sein, als Material (und Töff) Tipi. Ob man beim Bodenlosen Tipi auch wirklich Feuer machen kann, bezweifle ich, denn die Hitze würde oben das Zelt schnell angreifen.

Variante wäre auch noch dieses Tipi für 170 € - das zumindest lieferbar ist, was das Nordkap Tipi zur Zeit nicht ist.

QR Code

Den Nutzen habe ich noch nicht ganz erkannt, aber der Spass schon ;-)) Mit diesen Codes kann man einfach einen Text, eine Internetadresse, Telefonnummer usw. angeben. So muss man diese nicht mehr eintippen. Dafür muss man das App dazu haben und es auch noch aufrufen.

Guter Artikel und dazu das App für 5 Fr.

Aber bei umständlichen (Download-) Links könnte ich mir das durchaus noch sinnvoll vorstellen, wenn man dort keine Kurz-URL verwenden will.

Wie auch immer: Bei QR-Code-Generator habe ich mir diese QR Code erzeugt, die nun eben nur diejenigen Lesen können, die ein solches App haben. Ich habe das i-nigma QR App.



Nicht zu verwechseln mit dem Bar - Code.

Sonntag, 17. April 2011

Predigt

Predigt Essentials - von einem Kollegen mir zugespielt

Es geht um die beiden L, die beiden B und die beiden R
  • Die Liturgin, der Liturg soll Laut und Langsam sprechen
  • Die Predigt soll Bildhaft sein und auch Beispiele enthalten
  • Im Gottesdienst sollen Rituale und Rhythmen erfahrbar werden
Eine andere Eselsbrücke sind die drei L
  • Leben - Lieben - Leiden
Vom gleichen Kollegen stammt das Zitat:

Der Teufel liegt nicht im Detail, sondern das Glück ist im Detail.

Von einem Eiermann (?) stammt: "Der Teufel liegt nicht im Detail, im Detail ist Gott."
Predigt, Gottesdienst, Homiletik, Hermeneutik

Samstag, 16. April 2011

Google stellt Dienst ein

Was wäre, wenn Google den gratis Mail Dienst einstellen oder einfach mal 10$ verlangen würden? Mit dem Video Dienst tun sie das:


Sehr geehrter Google Videos-Nutzer,

im Laufe dieses Monats wird die Wiedergabe gehosteter Videoinhalte auf Google Videos eingestellt. Seit Mai 2009 können bereits keine Videos mehr in Google Videos hochgeladen werden. Die noch übrigen gehosteten Inhalte werden jetzt entfernt. Die Stärke von Google Videos liegt darin, dass Videos aus dem gesamten Web gefunden werden können, unabhängig davon, wo die Videos gehostet sind. Dieser Schritt wird uns dabei helfen, diese Technologien zu Gunsten unserer Nutzer weltweit weiterzuentwickeln.

Ab dem 29. April 2011 wird die Wiedergabe von Videos, die auf Google Videos hochgeladen wurden, nicht mehr verfügbar sein. Die Seite Videostatus enthält ab sofort eine Schaltfläche zum Herunterladen von Videoinhalten, die Sie speichern möchten. Wenn Sie Ihre Inhalte nicht herunterladen möchten, müssen Sie keine weiteren Schritte unternehmen. Die Download-Funktion wird nach dem 13. Mai 2011 deaktiviert.

Wir möchten Sie bitten, Ihre Inhalte auf YouTube zu verschieben, falls Sie dies nicht bereits getan haben. YouTube bietet viele Optionen für das Hosten von Videos, einschließlich der Möglichkeit, Ihre Videos privat oder nicht gelistet weiterzuleiten. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

So können Sie Ihre Videos herunterladen:
  1. Rufen Sie die Seite Videostatus auf.
  2. Klicken Sie rechts neben Ihren Videos in der Spalte Maßnahmen auf den Link Video herunterladen, um ein Video auf Ihren Computer herunterzuladen.

Nach dem Download eines Videos wird neben dem Link "Video herunterladen" die Meldung "Bereits heruntergeladen" angezeigt.
Wenn Sie viele Videos auf Google Videos hochgeladen haben, müssen Sie eventuell rechts unten auf die Schaltflächen zur Seitensteuerung klicken, um alle Videos anzuzeigen.

Hinweis: Diese Download-Option ist noch bis zum 13. Mai 2011 verfügbar.

Vielen Dank, dass Sie Google Videos nutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Google Video-Team

© 2011 Google | 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043

Google ist eine Marke von Google Inc. Alle anderen Firmen- und Produktnamen sind unter Umständen Marken der jeweiligen Unternehmen.

Sie haben diese verbindliche Servicemitteilung erhalten, damit Sie über wichtige Änderungen an Google Videos und Ihrem Google Videos-Konto informiert sind.

Freitag, 15. April 2011

Das Kreuz mit Karfreitag

Karfreitag ist bald und wieder einmal stellt sich die zentrale Frage nach seiner Bedeutung. Wir Christen feiern Karfreitag als (einer der) höchsten kirchlichen Feiertage - dieser Tag ist schlechthin zum Symbol der Christenheit geworden: Das Kreuz. Nicht das leere Grab, nicht ein Wunder, nicht der Regenbogen usw, nein das Kreuz.

In diesen Tagen lese ich immer wieder von Leuten, die Karfreitag nicht nur unverständlich ist, sondern gar ein Ärgernis. Hier einige Zitate

Der Psychoanalytiker Tilmann Moser, 1976 bekannt geworden durch sein Buch „Gottesvergiftung“, hinterfragt kritisch, was am Karfreitag in den Kirchen gepredigt wird: „Seltsam, seltsam, keiner von den Predigern hat je Verdacht geschöpft, dass vielleicht nicht mit uns, sondern mit dir, Gott, etwas nicht stimmt, wenn du vor lauter Menschenliebe deinen Sohn schlachten musstest“.

Der Schriftsteller Theodor Weißenborn bringt einen „fatalen Aspekt“ dieser Theologie auf den Punkt. Er schreibt: „Seit er meinen Bruder kreuzigen ließ, um sich mit mir zu versöhnen,
weiß ich, was ich von meinem Vater zu halten habe.“

Mein Kollege schreibt in seiner Predigt:

Der Kreuzestod Jesu war also nicht eine von Gott geforderte Sühneleistung, sondern die Folge seines Daseins für andere Menschen. Indem Jesus für seine Ueberzeugung in den Tod gegangen ist, hat er bezeugt, dass es auf dieser Welt Dinge gibt, für die es sich nicht nur lohnt zu leben, sondern sogar zu sterben. 

Ja, das ist so, aber ich denke:

Jesu Tod ist letztlich die Folge vom Bösen, das in uns Menschen ist, damals wie heute: Menschen streben damals wie heute nach Macht, und wenn sie an der Macht sind, dann wollen sie diese, damals wie heute, um keinen Preis hergeben. Sie gehen soweit, dass sie andere vernichten, egal welche Gesinnung sie haben, ja sogar dann, wenn sie eine christliche Gesinnung haben. So sind nicht nur Kriege entstanden, so entstehen auch, damals wie heute, die vielen gemeinen und hinterhältigen Feindseeligkeiten. Heute nennen wir das Mobbing, ein Fremdwort, weil wir damit nicht mehr an die Realität dahinter denken müssen. Jesus stirbt nicht einen Opfertod für uns, sondern er stirbt mit uns den Tod, den wir selber erleiden und auch anderen zufügen.

Dienstag, 12. April 2011

iPad Magazine

Bald werden wohl die Magazine und Zeitschriften mit Bezahl-Angebote auf iPad erscheinen:


Interessanter Ansatz






Mehr zum iPad-Magazin von Ringier

Eine weitere, gut unterrichtete Quelle weiss zum künftigen iPad-Magazin aus dem Hause Ringier folgendes zu berichten
(s. dazu auch hier):
  • Name: «The Collection»; soll auf Deutsch, Englisch und – tataaa – Chinesisch erscheinen
  • Redaktion: Drei Köpfe unter der Leitung von Peter Hossli
  • Launch-Termin: 12. April 2011
  • Erscheinungsfrequenz: monatlich
  • Preis: $5.-
  • Inhalt: monothematisch und multimedial; wahrscheinliche erste Themen:
    • April-Ausgabe: Prinz William
    • Mai-Ausgabe: Wie heute Kinder gemacht werden
    • Juni-Ausgabe: Gold
Es soll sich um eine «zünftige Investition» handeln.
Update, 8. April 2011: Nun hat das «Collection Magazine» bereits eineneigenen Youtube-Kanal:
Peinliches Statement - "von unseren Leuten in Vietnam" - "ich weiss nicht ob es funktioniert"



Sodann konnte ich hier keine weiteren Infos finden:



PaperNow - Zeitschriften und Magazin App für den iPad

von griesgram am Feb.01, 2010, unter AllgemeinAppleiPad


Mit der  PaperNow App für den iPad wird man in naher Zukunft seine Lieblings Zeitschriften und Magazine bequem auf dem iPad lesen können.
Es können beliebige Artikel zu den Favoriten hinzugefügt werden, interessante Abschnitte aus Zeitungen oder Magazinen ausgewählt werden und auf dem Dashboard hinzugefügt werden oder man kann direkt mit seinen Freunden über aktuelle Themen diskutieren und sie mit ihnen teilen, dies alles ganz einfach in einer App.

PaperNow macht einen interessanten Eindruck nicht nur für Leser, sondern auch für Publisher. Bin gespannt, was sich mit dem iPad weiter tut bei den Zeitungsverlagen und Magazinen. Der iPad ist dafür sicher eine interessante Plattform. Die  iPad App PaperNow wird voraussichtlich im Juni 2010 verfügbar sein.
Die Zeit der ausschliesslich Digitalen Zeitschriften und Medien hat wohl definitiv begonnen, mit PaperNow wird man all seine Lieblings Newsseiten und Magazine bequem auf dem iPad lesen können.
Wie wohl hack2learn auf einem iPad aussehen wird?






iPad aus Knet

Montag, 11. April 2011

ePub

Bei Macwelt gefunden


Kann Epub-Dateien generieren

 

Sigil

Ebooks erstellen mit Sigil 0.1.8

Tool, mit dem man HTML- und Textdateien ins Format Epub konvertiert und editiert.
Von Stephan Wiesend (02.02.2010)
Wie mit einem Texteditor kann man mit SigilEpub-Dateien bearbeiten. Wahlweise in einer Quelltext- oder in einer WYSIWG-Ansicht editiert man die Datei - ähnlich einem HTML-Editor. Epub ist ein Format für Ebooks, das auch vom iPad und einigen iPhone-Apps unterstützt wird. Importieren kann Sigil neben Epubs auch HTML- und Textdateien und ins Epub-Format umwandeln. Weit besser als mit den Konkurrenten Stanza und Calibre kann man Metadaten und Inhaltsverzeichnisse bearbeiten, es stehen auch deutlich mehr Optionen für Kapitel oder Textformatierungen zur Verfügung. Bilder unterstützt die Freeware ebenfalls. Allerdings kann Sigil nur einzelne Dateien bearbeiten, eine Stapelverarbeitung fehlt. Verfügbar ist das Tool für Windows, Mac und Linux.
Systemanforderungen Mac-OS X 10.5 Hersteller Strahinja Markovic PreisFreeware
Downloadgröße:
38,8 MB
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