Dienstag, 31. Mai 2011

Neus von iPhone 5

Soll es dann doch ein iPhone Nano sein? Vgl. der Bericht von 9t05mac


In an interview with AllThingsD, France Telecom/Orange CEO Stephane Richard discussed a smaller SIM card that Apple is developing with their global carriers for future versions of their mobile devices. Besides confirming that carriers, including Orange, are working with Apple on the new initiative, Richard said that Apple’s next-generation iPhone will be smaller and thinner.
Richard’s comment specifically says the “next” iPhone, meaning the fifth-generation iPhone – rumored for a September launch – but we think his comment could simply be an assumption based on the smaller SIM card developments. Another possibility, since we have no time frame on these smaller cards, is that the next iPhone is actually an all new, thinner, smaller design.
Another possibility is that these smaller SIM cards are for the “iPhone nano,” which the Wall Street Journal discussed earlier this year. The device, codenamed N97, is said to be smaller, lighter, cheaper and feature an edge-to-edge display. Smaller SIM cards would be perfect for this device, so perhaps Orange’s CEO just dropped a hint of that.
The person who saw the prototype of the new iPhone said the device was significantly lighter than the iPhone 4 and had an edge-to-edge screen that could be manipulated by touch, as well as a virtual keyboard and voice-based navigation
It’s necessary to mention that Richard is the same person who “confirmed” an Apple tablet – with 3G -announcement in late January, but said it would include a webcam. As we all know, the Apple tablet only got a webcam two months ago with the iPad 2.

Montag, 30. Mai 2011

Peruanische Küche II

Ein anderes Restaurant, dank dem Tagi entdeckt:
(Mein Favorit ist immer noch Los Incas in Genf)



EINE ERLEUCHTUNG

Von Michael Lütscher. Aktualisiert am 25.05.2011
Die peruanische Küche gilt als die beste Südamerikas. Dieses neue Restaurant wird dem Ruf gerecht.
Pachamac-Wirtin Cecilia Zapata stammt aus der gleichnamigen Stadt an Perus Küste.
Pachamac-Wirtin Cecilia Zapata stammt aus der gleichnamigen Stadt an Perus Küste.

Pachacamac

Adresse:Reitergasse 6
8004 Zürich
Telefon:044 241 32 11
Url:http://www.pachacamacrestaurant.com
Öffnungszeiten:Di–Fr 12–14.30 und 18–24, Sa 12–23, So (Buffet) 12–16 Uhr

User-Rating


Profil

Preise
Moderat
Ambiente
Feierlich/gehoben
Restaurantarten
Restaurant
Restaurant-Küche
Lateinamerikanisch


Ein peruanischer Bekannter beschreibt die Küche seiner Heimat derart sinnlich, dass einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Doch was dann im Pachacamac aufgetischt wird, übertrifft die Schilderungen noch.

Das fängt beim Pisco Sour (15 Fr.) an, einem Cocktail aus Flüssigem und Schaum, der mit Weinbrand, Zitronensaft und Eiweiss gemixt wird. Die Degustationsplatte (35 Fr.) danach ist schon visuell ein Genuss. Die Causitas genannten Bällchen mit violetten und weissen Krönchen scheinen aus einer Edelconfiserie zu stammen. Es handelt sich dabei um Kügelchen aus Kartoffelmus, auf denen Häubchen aus Thon-, Tintenfisch- und Pouletmousse thronen. Mundet hervorragend. In einem Schälchen daneben lockt unter anderem das peruanische Nationalgericht Cebiche (oder Ceviche), jene in Limettensaft und mit Chili marinierten Meerfischstückchen.

Was man hier isst, macht glücklich und erleuchtet. Cebiche (als Hauptgang 35 Fr.) sind lediglich das Tor zu einem veritablen Küchenparadies. Der Reichtum erklärt sich sowohl aus der Geschichte als auch der Topografie des Landes. Peru liegt am Pazifik, es umfasst eine Art Hochebene und reicht bis weit in die Anden und darüber hinaus in den Regenwald.Von der Fischvielfalt im Meer über ungezählte Kartoffelsorten bis zu Gemüse und Früchten: Aus der Breite seines Nahrungsangebotes hat das Land eine Küche entwickelt, die zu den besten der Welt zählt. Geflügel wird verwendet und das Fleisch von Lamas, das man hier durch Rind ersetzt. In Peru gelten gebratene Meerschweinchen als Delikatesse; damit wird man im Pachacamac jedoch nicht konfrontiert.

In Peru existieren etliche Regionalküchen sowie jene der diversen Ethnien, wie etwa die Chifa genannte chinesische Küche. «Wir bieten in erster Linie Spezialitäten von der Küste an», sagt Pachacamac-Wirtin Cecilia Zapata. Sie stammt aus einer grossen Familie, die einst ein Restaurant in Pachacamac betrieb, einem Ort an der Küste, der für seine Inka-Tempelruinen berühmt ist. Seit vier Jahren gibt es ein Pachacamac in Genf, seit vier Monaten eines in Zürich.

Neben den Gerichten von der Küste stehen auch solche aus anderen Regionen auf der Karte. Das Gericht Aji de Gallina (22 Fr.) mit seinen in sämiger Chili-Rahm-Sauce angerichteten Hühnerbruststreifen kommt als gelber Teich im weissen Suppenteller auf den Tisch. Das geschnetzelte Rindfleisch Lomo Saltado (28 Fr.) mit Tomaten und Zwiebeln ist mit Aji Amarillo gewürzt, also gelbem Chili. Probieren sollte man unbedingt auch Olluquito con Carne (23 Fr.), eine der höchst apart und aromatisch schmeckenden peruanischen Kartoffelsorten mit Fleisch. Zu den Speisen trinkt man am besten peruanisches Bier, etwa Cusqueña, oder aber das fruchtig-süsse Inka Kola.

Hauptgänge 22–35 Franken

Peruanische Küche

Unglaublich - und da bin ich dafür nach Genf gefahren, weil ich meinte, dort sei das einzige peruanische Restaurant.

http://lolasrestaurant.ch

Und es gibt hier bei Lola ab und wann sogar ein Buffet, das letzte am 21. Oktober habe ich verpasst, beim nächsten bin ich dabei...

Geöffnet:

Dienstag bis Freitag

18:00 Uhr - 23:30 Uhr

Samstag:

13:00 Uhr - 00:00 Uhr

Sonntag

13:00 Uhr - 22:00 Uhr

Tel 041 44 554 82 63 oder 041 78 845 86 98


Hier aus dem Tagi:


ERÖFFNET: LOLA'S RESTAURANT

Von Daniel Böniger. Aktualisiert am 17.03.2010
Die peruanische Küche gilt als eine der raffiniertesten Kochtraditionen beider Amerika - ein Besuch in Lola’s Restaurant vis-à-vis vom Sportplatz Sihlhölzli.
Ihr Ceviche kann es getrost mit raffinierten Kreationen von Spitzenköchen aufnehmen: Lola Orellana.
Ihr Ceviche kann es getrost mit raffinierten Kreationen von Spitzenköchen aufnehmen: Lola Orellana.
Bild: Sabina Bobst

Lola's Restaurant

Adresse:Manessestr. 32
8003 Zürich
Telefon:044 554 82 63

User-Rating


Profil

Preise
Günstig
Ambiente
Einfach/ungezwungen
Kriterien
Ganz Rauchfrei
Restaurantarten
Restaurant
Restaurant-Küche
Fischspezialitäten, Lateinamerikanisch


Was wissen Herr und Frau Zürcher eigentlich über peruanische Küche? Viele haben wohl schon gehört, dass in Peru Meerschweinchen gegessen werden und gelegentlich mit Kokablättern Tee gekocht wird. Dass sehr wahrscheinlich keine dieser beiden Zubereitungen auf den Tisch kommt, wenn man in Lola’s Restaurant im Zürcher Kreis 3 einkehrt, ist zu erwarten. Aber was sonst?

Im ehemaligen Valencia gleich bei der Autobahnauffahrt zur N 3 beginnt man das Abendessen mit einem Pisco Sour. Das Getränk wurde wahrscheinlich in den Zwanzigerjahren in der Gegend von Lima kreiert; erstmals schriftlich erwähnt wurde es jedenfalls in einer Zeitungsanzeige 1928. Aussergewöhnlich daran ist, dass gemäss Rezept ein ganzes Eiweiss ins Getränk gegeben wird, um den krönenden Schaum des Aperitifs hinzubekommen. Eine tolle Sache, bloss fragt man sich als Gast, weshalb im Lola’s beim Mixen die Küchentür geschlossen wird.

Hinter der Türe ist Lola Orellanas Reich. Sie gibt dem Lokal den Namen und kocht zum ersten Mal hier in Zürich die Gerichte ihrer Heimat: «Die peruanische Küche gilt als zurzeit beste Südamerikas», sagt sie mit viel Selbstvertrauen.

Schmackhaft sind Schweinerippchen, die ohne Knochen frittiert werden - auf keinen Fall verpassen sollte man bei Lola aber eine andere Vorspeise: das Ceviche. Dafür wird frischer Fisch mittels der Zugabe von Limettensaft «gegart»; Hitze ist dafür nicht nötig. Dank roten Zwiebeln, Koriander, Chili und weiteren Zutaten entsteht ein raffinierter und herrlich runder Geschmack, wie ihn vor allem Spitzenköche mit ihren Kreationen immer wieder suchen, jedoch selten finden. Aber aufgepasst: Die Portion ist dermassen gross, dass man kaum mehr Platz hat im Bauch für die Hauptspeisen.

Wer glaubt, dass Gerichte mit Pouletfleisch eher leicht sind, wird von der Hauptspeise Aji de Gallina überrascht sein. Denn die crèmige Sauce zum Pouletgeschnetzelten besteht aus Käse, gelbem Chili, Milch, Brot und Walnüssen - und diese deftige Zubereitung von Lola Orellana ist ein weiterer Beweis dafür, wie ausgeklügelt und raffiniert die Küche Perus ist. Ja, es gibt in Lola’s Restaurant vieles zu entdecken. Auch wenn weder Meerschweinchen noch Kokablätter als Zutaten verwendet werden.