Dienstag, 29. November 2011

Lego Blues

Fortsetzung von Ego Blues....



Lego Blues

Also ich - ich bin de Max
Und das da - das isch de Blues
Min Blues - yeah

Mir zwei mir ghöred zäme
mir sind schon zäme id Schuel
und das mit de Schuel isch den ebe wieder grad d Antwort
wenns wieder fröged, ja Max du als Eidgenoss
warum usgrechnet Blues, oder

Ja ebe d Schuel
Nicht in der Schule sondern im Leben lernen wir
das hät scho min Grossvater amigs gseit
wenn er mich wieder vrwütscht hät im Wals usse
wenn eigetlich Schuel gsi wär

Min Grossvater isch no en Ma gsi, wo hät chöne grad anestoh
ohni immer müesse s Männli mache
er hät mich mache lo
und d Lüt hät er schnurre lo
d Lüt hät er ganz ifach scnurre lo

Will d Lüt sind mängisch eifach ebe irgendwie
scho chli Bireweich
Aja, nei los doch ehrewort im Allgemeine
chum doch mit jedem us
aber wenn Bire den zweich isch
denn packt mich de Blues

Max säg ich denn zu mir
packs Max, s liet a dir

Ja es git so Sache im Läbe
do laufsch eifach dri
die fahred ime ganz bestimmte Augeblick zmal i
irgendwänn e Kurve
und dänn bisch uf em Gleis
und vo dem Moment a machsch den ganz e eigeti Reis
Do chasch trample und wüete,
zu dem Gleis chunsch nüme us

Bi mir isch das so gange mit em Blues
De Lego Blues säg ich dem
dritti Klas isch das gsi
Chunt de Lehrer eines Morgens inne
morn händ ihr d Lego debi
morn bouet mir es Märlischloss
mit allem drum und dri
wär am meischte Lego bring de dörf de Märliprinz si
Eis Hura i de Hütte
juhe und trara
nume de Max hät i dem Moment nüt z juble gha

Mir händ kei Lego gha deheime
weisch wie machsch do e Falle
nöd emol Farbe gha zum selber gmachti Lego amale
mir händ Stube volle Chind gha
und em Sunntig gueti Lune
und pro Person es päärli Auge zum stune

Weisch wie häts em Maxli det Herzli abdruckt
ganz verruckt - he
so öpis vo bireweich
flotter, flatter Butter bireweich

Nei los doch ehrewort im Allgemeine
chum doch mit jedem us
aber wenn Bire den zweich isch
denn packt mich de Blues
Max säg ich denn zu mir
packs Max, s liet a dir

Irgendwie isch entstande dete das mit dem Blues
irgendnoime hät de Bueb döt gmerkt
do lauft öpis us
jede morge id Schuel
Zmittag go ässe
den wieder id Schuel
und den wieder 
ja nei

Da stosch plötzlich do wie mit de Rollschue uf em Chis
und luegsch mit trurige Auge is verlore Paradies
und immer höcher wird de Himmel
und immer enger wird d Welt
und immer truriger de Max under em grosse Himmelszelt
bis an Rand ufe volle mit Kummer und Sorge
Ja bin denn doch no id Schuel am andere Morge
äh jo
Magsch ja irgendwie ja au nöd immer meise
nur rasch gos Buchweh zeige zum legal verreise

Ja plötzlich magsch di nüme mit erwachse umeschla
Bin den hei gos Velo hole
hinedra de Leiterwage
und den abe id Allmend
go Kastanie schüttle
Wenns die Grosse nüme tscheged müend die chline halt go chnütle
5 Rappe s Kilo und furt mit Schade

De Max hät grüttled, chnütled, gschüttled
und das Gold in Wage glade
Vor de Schuel, nach de Schuel bis halbe id Nacht
und am andere Morge i de Schuel denn Buchhaltig gmacht
Ab de Zweite Wuche han ich den no drü Agstellti gha
und au im Nachbardorf die reschtliche Kastanie abelo
git eim scho en gwüsse Troscht, wenn s Business lauft
und vom Reingwünn han ich denn ebe e Gitarre kauft

Lego han ich nüme brucht
Ha schon gmerkt mis härz mus irgend uf e Art
lehre läbe mit dem Schmerz
als Küntschtler schaf mit em Liede
suechsch e Form und drucksch es us
Wo dänn im Radiowunschkonzert serscht Mal dä Elvis Presley cho isch, 
ischs klar gsi für mich numeno Blues, yeah! 
Weisch wie geil, affetitteturbobiregeil!

Nei los doch ehrewort im Allgemeine
flipt de Max ja nöd grad us
aber mit enere noie Gitti packt mich de Blues
Max han ich gseit zu mir
packs Max, s liet a dir

Und denn eigentlich das jungi Läbe wie uf e Art vo vorne afa
irgendwie isch döt ganz tüf i dem Chumerbueb inne
wie nes Liecht ufgange
ja, zmal isch s den da
ganz eifach da

I de Schuel isch das den öpe folgendermasse gange
Ha glehrt mit grosse Sternliauge fasziniert zum Lehrer füreschtiere
und parallel dezue im Hinderchopf für mich en lockere Blues improvisiere,
dä Lehrer hät gmeint ich strahli wäge sim Laferiblabla
Mir händ plötzlich beidi schüli Freud am Maxli gha
Überhaupt die Schuel, isch alles halb so wild

Mit echli guetem Wille
chame dere Sach no so viel Sunnesite abgwünne
Also erschtens chunsch am morge bi Ziite zu de Federe us
das isch scho mal guet
zweitens isch es würklich immer tip top gheizt
Mit dä richtige Istelig chasch bi dem Backgroundgemurmel 
wo da vodä Wandtafle vorne uf dich aberislet nämlich tiptop riläggse,
ehrlich, wännd dä richtig Filter druf häsch 
chasch dä Vortrag inezieh wie Meditationsmusig

Und wenn den die grossi, hell Schuelglocke
ihres grossi warmi Lüte zum letscht Mal darbütet
tritsch i aller rueh is Freie use
und seisch de milde Abigsunne guete Morge
und chasch öpis mache us em Tag
und wnn chumer häsch
denn brichtisch em Vater Blues dini Sorge 
dänn schient dir d Abigsunne wenn Glück häsch
bis am andere Morge
jawohl

Ego Blues

Immer wieder genial von Werner Widmer - schon Jahre alt...

Ich mag mich noch erinnern, dass an einem Konzert vor etwa 15 Jahren ein Plakat auf der Bühne stand: Heute wird Ego Blues nicht gespielt....

Ego Blues - Werner Widmer


Nei los doch Ehrewort, ich meine, ich bin ja scho wiit umecho i mim Läbe, und mich haut nöd grad öppis um, oder, aber wänn ich als Prolet und eher introvertierte Typ dänn amigs wieder eso einsam i sonäm sterile Schallplattestudio glandet bin, rundum nüt als die Heinis vo dä Technik und äs par vo dene Bluetsuuger vo Produzente und Studiomusiker, oder, dänn packt mi halt amigs wieder dä Egoblues. Dänn muess ich eifach wieder emal säge, wie das mit mier eigentlich agfange het, oder ehrewort.
Ich bin na grün hinder dä Ohre und knapp 15i gsi, 
chunt zmal dä Pape i mis Zimmer und spricht: "Sohn, es muess si" "Los, du muesch öppis lehre, nur eso findsch dä Rank, am beschte machsch s'KV uf dä Bank. 
Döt zahlets där sicher au i dä Krise dä Lohn, 
oder chöntisch au zu dä Poscht, die händ ä gueti Pension, oder Lehrer werde, wänn der alles andere abverheit." Und dänn hät er endli Luft brucht und dänn han ich gseit: "ok. Hoiptling, nimm Platz und sprich di us, aber chum nöd mit Stifti, susch packt mi dä Blues. 

Nei ehrewort Boss, ich bin für d'Bühni gebore, 
wänn'd jetzt Meis machsch, gaht äm Vaterland äs Dänkmal verlohre. Leider hät er nöd eso rächt begriffe, was das g'heisst, drum han ich d'Gitarre gno und bin verreist. Han dä Mueter imene Brief e par Wort hinderlah und bin richtig City ab uf- und däfoh
Nei los doch ehrewort, ich bi doch susch bescheide, 
aber eimal muess dä Mänsch sich au für sich entscheide. Max hanich gseit zu mier, Max, Max packs] Nei ehrewort, oder. Bin dänn i d'Stadt is Niederdorf, z'erscht emal echli go si, hät mi schaurig ufgstellt, so die riese Stadt und ich han dänn det mich sälber zwüsched Luscht und Laschter fascht verlohre, han äs Blüsli für mich gspielt und bin quasi neu gebore, han dänn gsunge uf dä Strass und han ghofft, es würd mi breiche, das mi eine würd entdecke, doch dänn isches cho go seiche. Und s'hät gseicht und gseicht... so nän Seich] Ich bi dänn glandet total nass inärä schumrige Bar, han amne Bsoffne det verzellt ich segi quasi fascht än Star. Dä Gay isch Produzent gsi bi dä Music-Swiss & Co., ich söll am andere Tag churz uf sis Büro cho. Gesagt getan, am andere Tag bin ich dänn dete erschine, bescheide wienich bin churz gchlopfed und dänn ine, han d'Gitarre uspackt und än Blues afange singe und scho meint er, i dä Schwyz chönsch das nöd bringe. So eher gmüetlich us äm Läbe griffe müess das si, so uf Bärner-Chanson fahri das dä Lüüt am enschte i. Und dänn hät er grad churz vorgmacht, wie das öppe müssti töne: "sisch einisch einisch chuadere...(etc.)" Und wänn er nonig gstorbe isch, dänn isch er hüt na dra, "Max", han ich zu mier gseit, "wurum bisch eigentli na da? Di ganz Schwyz isch für Musiker ei tödlichi Provinz, chrampfe wie niene, und zahle tüends mit Münz]"
Nei los doch ehrewort, ich meine, ich bin ja susch würkli bescheide, oder, aber ja nei chum aso hör doch uf, ehrewort. bi dänn mit Autostop uf Hamburg, dete acho total stier hät nöd emal glanged für ä Zigarette und äs Bier. Hami als Sänger det beworbe i dä Haifischbar, si händ mi gnoh als 2. Gitarrischt vom Seemannsliederstar, so voll uf 'Junge komm bald wieder', 'La-Baloma' jedi Nacht. Nach em 2. Zapfe hani dänn d'Kurve gmacht. Bi mit 12 Pack Knäckebrot und 9 grosse Fläsche Bier uf s'nöchscht Amerikaschiff als blinde Passagier. S'isch nöd bequem gsi ufem Schiff, doch passabel zur Not under andere grosse Blache imänä Rettigsboot. Underem Tag hani di ganz Ziit keis Mücksli gmacht, säb isch schaurig härt gsi, doch däfür hanich dänn z'Nacht in Stärnehimmel ufe glueged mit dä Gitarre im Arm, ich weiss nöd, öb ihr das verstöhnd, doch mier git das seelisch warm, wie nä Frau irgendwie, ohni das wäri verreckt, total lässig, doch dänn händs mi entdeckt. Am 12. Tag isches gsi, han glaub z'lut gsunge im Traum, isch än Matros abecho, so nän richtige Baum, guet 2 Meter hoch und ziemli breit, hät mi packt und übers Deck gschleift und am Chef vor d'Türe gleit. Hami überhaupt nöd gwehrt, oder, isch doch primitiv, lasch dem Gorilla die Banane.... "Hey Captain" hät er grüeft, "blinder Passagier an Bord]" und vo dine häts tönt: "los, werf ihn über Bord]" und scho hät er mi packt mit emene glückliche Lache und mich gfröged, öb er mier na äs letschts Froideli chön mache. 
Han sofort d'Gitarre uspackt und en Blick auf die weite See und voll auf 'Junge komm bald wieder', 'La-Paloma' Olee] So total uf Feeling und Heiweh und so, 
da isch am ganze Personalcorps s'hüle cho, 
total ufglöst in Träne hät de Captain zum Gorilla gseit: 
"Komm, mach unserem Gast eine Suite bereit" 
So mit Blick ufs Meer und Groupies und so, 
so bin ich doch na troche uf Amerika cho.
Nei los ehrewort, i bi doch susch bescheide, 
aber eimal muess dä Mänsch sich au für sich entscheide, "Max" hani gseit zu mier, "los Max, Amerika, oder, jetzt muesch aber a d'Seck, ehrewort, oder]" Nei los, New York isch total extrem, aber enorm viel los scho die Hüser sind det äne gopferdammihuere gross] Nei los emal, alles eso gross und ich eso chli, am 5. Tag scho isch mis Sälbstvertraue niened meh gsi. Total deprimiert, so uf dirty-city-blues bini schnurztracks ine is nöchschte Warehus für mis liecht lädierte Ego äs Cowboy-Dress go hole] So mit Sheriffstärn und Wassersprützpistole. 
Mit neuem Sälbstvertraue, irgendie total free, 
binich in Süde Richtig Nashville-Tennessy. Bi dänn dete mit mim Dress scho nüme ganz dä einzig gsi, 
ha welle churz bi dä berüehmte Tennessy-Bar verbi, 
ja, wie amigs früehner vor äm Chrischtbaum bini gstande, s'isch wahr Bi dere grosse Lüchtschrift a dä Tennessy-Bar. 'Here plays Johnny Cash every night]' 
"Max", hani zu mier gseit, "die Knelle isch alright]" 
Bi grad zum Hinterigang ine, Richtig Büro vom Boss, 
scho im Zimmer vo dä Sekretärin wie äs Märlischloss 
nüt als Marmor und Polschter und Quadrophonie 
plötzlich hanis welle wüsse und drum bini grad voll druf los: "Baby, I love you if you will, but bring me zerscht dä Boss, I'm Swiss-Buffalo-Bill" 
Churze Törn mit dä Wassersprützpistole und die Griite isch verstört verreist, dä Boss go hole. Dä Boss isch total gstande uf min Blues und er hät gmeint, ich müess e Chance ha i sim Huus. Doch am Johnny sin Vertrag de seg erscht i 5 Tag verbi und dänn fahri dä Elvis Presley für e Wuche i und dänn dä Bobby Dylan namal für e Wuche, doch zum Tällerwäsche chönt er momentan no eine bruche. "Ok." han ich gseit, "immerhin bisch bi dä Stange au dä Dylan hät emal noimä i dä Chuchi agfange. Ha wie vergiftet Täller gwäsche für 5 Dollar am Tag und dänn z'Nacht für mich gsunge und ghofft uf än Vertrag. 
Doch am 5. Tag scho isch dänn mini gross Chance cho: Total nervös und chridebleich isch zmal dä Boss i d'Chuchi cho, er müessi sofort eine uf dä Bühni ha, 
han grad 50 Desserttäller zwüsched Händ und Chüni gha, dä Elvis hegi än Kollaps und liet bewusstlos und total flach, ich müessi go singe, susch macheds im Saal une Krach] Ok. 50 Täller flüged furt, sind ja schliesslich nöd mini und bevors na richtig tätscht hät, isch dä Max uf dä Bühni. Dur än Spalt im Vorhang hani gseh, wer alls wäg mier isch cho, im erschte Glied dä Produzent vo Polidor & Co., a dä Wand vo CBS dä Platteproduzent und dä Boss vom Fernseh hani us dä Ziitig gkännt, und dänn hät er mi churz agkündt, ich gang cool as Mikrophon und bin voll debi, scho ab em erschte Ton: Fang total guet und fien min beschte Blues afah spiele, scho bim 2. Takt sinds ruhig gsi, wie inere Chile, dänn bim Refrain sind dä erschte Ladies d'Träne cho und au dä Boss vom TV hät dä Schnuderlumpe füregno, d'Kleider händs mer fascht vom Lieb grupft, s'isch scho beinah pienlich worde. 
Wänn öppis guet isch, händ die Amis liecht dä Hang zum Überborde, alli händs mi wellä chaufe, ehrewort, übertriebe, han dänn bim Elvis sinere Firma unterschriebe. Nei los doch ehrewort, ich mein, ich bin ja susch bescheide, aber eimal muess dä Mänsch sich au für sich entscheide, "Max" hanich gseit zu mier "Max, Max, packs]" Zerscht hämmer, äh Fernseh gmacht, dänn mit äm Elvis uf Tournee, doch mit mim Gspänli häts dänn ziemlich bald scho Lämpä geh, 
ich meine s'isch klar, dass'd än Revolver bruchsch i säbem Land, oder, doch sälte eine knallt där dänn jede Abig, wänn er bsoffe isch, damit i dä Stube umenand, oder. Losed, eines Morgens hanich gseit zum Boss: "Los Boss, es muess si, entweder schicksch min grosse chranke Brüeder, oder dänn gang ich. 
De Typ wird langsam eifach mit sim Cowboy-Fimmel, 
ich meine, ich wett ja scho höch use, aber nöd diräkt in Himmel." De Boss hät gschalte und mim Sparingpartner d'Lohntüte geh und ich bin solo wiiterzoge für dä Rescht vo dä Tournee. Zur grosse Zfriedeheit vom Boss jetzt fascht doppelt so umworbe, 
dä Elvis sinersits hät d'Konsequenze zoge und isch gstorbe. Take it easy brother, witer, jedä Tag e anderi Stadt, so früsch us dä Schuel us isch das für än junge Burscht ganz sicher glatt. so jede Abig noimed anderst vor 5000 Lüüt. Doch uf d'Lengi, ehrewort, isch das eifach nüt, ich meine, wänn mer eso umelueged bi dä Kamerade, oder, wo au musiziered, oder, was die au eso fertigbringed, oder, dä Dylan zum Bispiel spielt sit 10 Jahr s'glich, dä Cash isch bi dä junge Chrischte 
und dä Elvis lit bervors losgaht i dä grosse schwarze Chischte, irgendwie gasch mit em grosse Geld dier sälber verlore, "Max" hanich zu mier gseit "du bisch für grössers gebore]" Bi dänn churz i mich gange, mängsmal muess das eifach si, bi dänn wieder us mier cho, irgendwie total free, glasklar min Läbenswäg vor Auge, fescht entschlosse zur Tat, nöd für mich, sondern für d'Mänschheit parat. Ich mein so vor 10000 Lüüt ufträte isch wie gseit nöd nüt 
doch s'allergröschte isch doch d'Kunscht für di chline Lüüt, uf chline Bühne mit dä Kunscht i jedes Büezerquartier dringe, vo Ort zu Ort dä Lüüt echli Liecht i ihres düstere Läbe singe. Nöd fürs Gäld, sondern fürs Glück vom ahnigslose Publikum, 
weisch wie dä Jesus irgendwie eifach ohni Chrischtetum, früsches Wasser i nä kulturelli Wüeschti uselah. So bini zrug i d'Schyz und über die hochempfindlich PVC-Schiibe hüt sogar zu Dier i dini Burestube inecho, oder, ich meine, oder......

Utensilienbeutel

... so nennt sich eine wirklich tolle Erfindung, die wir bei unseren Kinder hätten brauchen können, ev. lohnt es sich noch bei der Kleinsten...

Aufräumen wäre so einfach, auch wenn es schmerzt die schöne Spiellandschaft zu zerstören....
Gibt es auch noch in rot, und ist sicherlich auch sehr einfach selber gemacht....




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Preis:36,00 SFR
Verfügbarkeit
vorrätig, Lieferung in 7-8 Tagen

Produktinformation – Magazin: Utensilienbeutel Grüner 

Ein wahres Ordnungssystem: Für alles, was schnell ausgebreitet und einfach und möglichst spurlos wieder verstaut werden muss. Bei der Balkon-, Terrassen- und Gartenarbeit dient der Grüner als Arbeitsfläche und Unterlage beim Umtopfen und sonstigen Arbeiten. Mit Hilfe dreier Reißverschlüsse lässt er sich einfach verschließen, dient als Transport- und Aufbewahrungsbehälter und lässt sich an einer robusten Öse aufhängen.
Maße: ø 150 cm
Gewicht: 530 g
Material: Polyester, beschichtet, waschbar

Sonntag, 27. November 2011

Free & Virgin Agency

Für diese Konzertagentur habe ich als Teenager Plakate ausgehängt, nun wurden über sie der Konkurs ausgehängt... Grund waren die zu hohen Anzahlungen für die Künstler und letztlich die Konkurrenz von Goodnews. Schade, sie hatten gerade im Bereich Rock gute Alternativen.

Heinz Meier war selbst Drummer, also einer der den Rock im Blut hatte, und wohl weniger geschniegelter Manager...

Schade.

Kim Wilde

Ein weiterer Beweis, dass nicht nur ich alt werde:


Kim Wilde

Di
6.3.12
20:00 Uhr
Volkshaus Zürich 
Türöffnung: 19:00
Die britische Pop-Ikone Kim Wilde kommt mit neuem Album ins Zürcher Volkshaus
Nach mehr als drei Jahrzehnten im Geschäft, elf Alben und über dreissig Singles ist Kim Wilde eine wahre Ikone. Die britische Sängerin ist nicht nur eine der erfolgreichsten Musikerinnen ihres Landes, sondern zugleich schon immer eine multitalentierte und starke Frau gewesen. Mit ihrem ersten Hit «Kids In America» eroberte Kim Wilde die Welt und blieb zehn Jahre lang eine umschwärmte Pop-Prinzessin. Dabei steigen ihr der Erfolg und Ruhm glücklicherweise nicht zu Kopf, denn ihr Beruf ist ihr stets heilig geblieben. Kim Wilde erzählt Geschichten, die jeder versteht und sich damit identifizieren kann. Am 26. August erscheint «Snapshots», ein Album voller Coverversionen erster Güte. Ihre neu aufbereiteten Versionen von Songs wie «It’s Alright», «To France» oder das Duett mit ihrem Ehemann Hal Fowler («Kooks») sorgen für gute Stimmung. Am Dienstag, 6. März 2012 (20 Uhr) tritt Kim Wilde im Zürcher Volkshaus auf.

Kim Wilde