Freitag, 17. Februar 2012

Jugend Medien

Interessanter Bericht von www.koje.at

E-Dossier "Jugend in der Mediengesellschaft"

Sozialisiert im Zeitalter des dynamischen technologischen Wandels
"Jugend und Medien" ist ein heiß diskutiertes Thema. Die einen blicken verklärt auf jugendliche TechnologoienutzerInnen und sehen sie als InnovatorInnen-Segment. Die anderen geben sich pessimistisch und warnen vor dem Kulturverfall. Was aus Sicht der Jugendforschung irritiert, ist, dass die öffentliche Debatte um die "Kinder der Mediengesellschaft" großteils mit eng gefasstem Blick geführt wird. Die lebensweltliche Bedeutung, die Medien und neuen Technologien für Jugendliche haben, interessiert kaum. Arm an Informationen, doch reich an Mythen, so ist also das Bild, das sich die Gesellschaft von der "Medienjugend" macht.
Wie sind die viel zitierten "Multi-Media-Kids" wirklich? Dieser Frage geht Dr.in Beate Großegger in ihrem neuem Dossier "Jugend in der Mediengesellschaft" nach.
Bezugnehmend auf aktuelle Ergebnisse aus der Jugend- und Medienforschung zeichnet Beate Großegger ein differenziertes Bild, in dem jugendliche Mediennutzung im Kontext einer Co-Evolution von Technologie, Kultur und Gesellschaft verständlich wird.
Aus dem Inhalt:
  • Aufgewachsen im Zeitalter eines dynamischen kulturellen und technologischen Wandels
  • Jugendliche als NutzerInnen tagesaktueller Information
  • "Digital Natives" und konvergente Medienweld
  • "Broadcat Yourself": Web 2.0 als Bühne
  • Jugendkulturelle Statesment im Zugriff auf Medien und Popkultur
  • Jugendliche Online-Nutzung verändert Information- und Kommunikationskulturen
Das E-Dossier hier zum download

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