Dienstag, 30. April 2013

Schulschrift Downlonad

Die Schweizer Schulschrift ist im Umbruch.

Hier eine Download Möglichkeit aus Luzern


Wichtig: Vor dem Download zuerst die Anleitung lesen
Anleitung Installation Basisschrift (PDF, 639 KB, 4 Seiten)

Offizielle Website: http://www.schulschrift.ch

Bezug über Buchhandlung:

Die Schulschrift Schweiz Komplettpaket kostet Fr. 109.-- inkl. Porto und Verpackung. Die Schulschriften Schweiz sind teurer als die Schulschrift Deutschland, da sie in kleinerer Auflage produziert werden. Der Preis für die SchulschriftSchweiz ist bei Will Software will-software.de 89 Euro, Schulschrift Deutschland kostet nur 49 Euro... Darum der Preisunterschied.
E-Mail: mailto:orders@books.ch 
Internet: http://www.books.ch 

Schrift, Schule, Schulschrift, Download, Schüler, Schreiben

Gebet Online

Aus dem Schweizer Fernsehen:

Gebets-Apps: Elektronische Helfer für Christen 2.0



In den Schweizer Kirchen wird zwar noch gebetet, doch im Alltag hat sich die Tradition immer mehr verloren. Viele Leute seien deshalb nicht mehr so textsicher, weiss Anne-Caroline Hopmann, Pfarrerin von Rüschlikon.
Dabei gebe es spezielle Momente, in denen das Gebet noch einen Wert hat. Also  «gerade in Abschiedssituationen, am Sterbebett zum Beispiel, wenn viele Worte gar nicht mehr gemacht werden können, das Vaterunser aber noch gesprochen werden kann», so die Pfarrerin.
Für alle, die in solchen Augenblicken keine Bibel zur Hand haben, gibt es sogenannte Gebet-Apps. Seit gut einem Jahr sind die elektronischen Gebetshilfen auf dem Markt. Von «Beten Mobile» über «Vater unser» bis zu «Gebete für Frauen»: Hier findet der Betwillige für jede Lebens- und Stimmungslage den richtigen Text.

«Das entspricht unserer Lebenswelt»

Die Kirche – sonst eher selten zu Innovationen neigend – zeigt sich vom neuen Trend angetan. «Die Mobile Welt führt dazu, dass wir viel mehr unterwegs sind, weniger Orte finden, an denen wir beten können», sagt Charles Martig vom Katholischen Mediendienst. Von daher würde er durchaus einen Sinn darin sehen, dass das Gebet auch auf dem eigenen Smartphone verfügbar sei.
Auch Pfarrerin Hopmann ist nach anfänglicher Skepsis angetan von den Segnungen des mobilen Zeitalters. «Es entspricht einfach unserer Lebenswelt.» Doch beim Preis hört das Verständnis der Gottesfrau auf. Denn kosten dürfe das Ganze nichts.

Sonntag, 28. April 2013

Foto Papier Abzüge Kopien

Viele Fotos sind gemacht, aber wie kommen sie auf Papier? Selber ausdrucken geht mit dem Canon Pixma MG5450 recht gut, aber wohl auch teuer. Wie teuer kann ich nicht ermitteln.




Nun habe ich 3 Foto Service getestet und dort die gleichen 28 + 1 Fotos eingeschickt. Die Auswahl habe ich vom Kassensturz Test übernommen (ifolor und Foto.com) und noch pixum.ch dazugenommen.

Bestellung am Sonntag, 28.04.13 um 22 Uhr online


Foto.com Ifolor.ch Pixum.ch
Upload Zuerst klappte der Upload nicht, aber dann habe ich Flash gewählt Schneller und einfacher Upload Schneller und einfacher Upload
Mangelhaftes Bild erkannt erkannt erkannt
Kosten Format 11 0.20 Fr. 0.29/0.45* Fr. 0.20 Fr.
Kosten Format 20 0.82 Fr. 2.95/4.90* Fr. 1.49 Fr.
Kosten Total 14.47 Fr. 15.97 Fr. 12.09 Fr.
Lieferung  ?? Di. 30.04.13 Do 02.05.13
Zahlung Kreditkarte Rechnung Kreditkarte
Bestellstatus ja  ?
Registrierung nein nein ja
Bemerkung Alternative: Premium Qualität * Rabatt Fr-Di !
Individueller Rückentext möglich
Qualität klein  ?? ??  ?? 
Qualität gross  ?? ??  ?? 


Nun bin ich gespannt auf die Qualität und die Lieferfrist.

Foto, Papier, Abzüge, Kopien, Druck, Fotodruck, Fotolabor, Labor, Entwickeln, Entwicklung

Donnerstag, 25. April 2013

Business Plan

Ein neues Geschäft braucht es: Ein Business Plan

1. Kurzdarstellung

Business-Plan in Kurzform: Geschäftsidee, Unternehmensstrategie, Marktleistungen, Unternehmerteam, Finanzbedarf etc.

2. Unternehmen

  • Entstehungsgeschichte: Gründer, Gründungsdatum, Unternehmensentwicklung, Erfolge (falls schon bestehende Firma).
  • Situation heute: Rechts- und Beteiligungsstruktur, Schlüsselkennzahlen.
  • Weitere Informationen je nach Finanzierungsumfeld: Gründungs-, Expansions-, Akquisitions-, Turnaroundfinanzierung sowie Nachfolgeregelung.

3. Dienstleistungen und Produkte

  • Marktleistungen: Detaillierte Beschreibung der Marktleistungen, des Kundennutzens, der Kundenbedürfnisse sowie der Vor- und Nachteile der Konkurrenzprodukte.
  • Ausführungen zum Thema Forschung und Entwicklung: Weiterentwicklungen, Folgeprodukte, Produktinnovationen, Patente.

4. Märkte

  • Marktübersicht: Marktanalyse, Kundenstruktur, Kaufmotivation.
  • Eigene Marktposition: Bearbeitete Teilmärkte, Zielkundengruppen, Absatzkanäle.
  • Marktbeurteilung: Markttrends, geschätzte Wachstumsraten der Zielmärkte, Eintrittsbarrieren.

5. Konkurrenz

  • Konkurrenzunternehmungen: Name, Standort, Zielmärkte, Marktstellung, Stärken und Schwächen der wichtigsten Konkurrenten.
  • Konkurrenzprodukte: Sortiment, Eigenschaften, Zusatzdienstleistungen, Stärken und Schwächen der Konkurrenzprodukte.

6. Marketing/Umsetzung am Markt

  • Darstellung der Marktsegmente: Zielmärkte und Kundengruppen.
  • Marktbearbeitung: Verkauf, Werbung/Events/Promotion, Distribution.
  • Leistungsgestaltung: Ausführungen zu Sortiments-, Produkte-, Service-, Preispolitik.
  • Umsatzziel: Budgetierte Verkaufsmengen bzw. Dienstleistungsertrag pro Teilmarkt in den nächsten fünf Jahren, angestrebte Marktanteile in den jeweiligen Teilmärkten.

7. Standort/Herstellung/Administration

  • Standort: Geschäftsdomizil, Vor- und Nachteile des gewählten Standorts.
  • Herstellung: Eigen- oder Fremdproduktion, Waren- und Materialeinkauf.
  • Administration: Aufbau der Administration, Organisation des Rechnungswesens, EDV-/Bürokapazitäten.

8. Management und interne Organisation

  • Unternehmerteam: Mitglieder, Aufgabenbereiche und Verantwortlichkeiten (evtl. Beilage Organisationsreglement), Entlöhnung, besondere Fähigkeiten.
  • Lebenslauf pro Mitglied: Ausbildung, Schulen, Berufserfahrung, bisherige Projekte.

9. Risikoanalyse

  • Interne Risiken: Management, Produktion, Marketing, Finanzen.
  • Externe Risiken: ökonomischer, ökologischer, gesetzlicher und gesellschaftlicher Bereich.

10. Finanzplanung

  • Kurz- und langfristige Finanzplanung: Ermittlung des Finanzierungsbedarfs mit Hilfe der Plan-Bilanz, der Plan-Erfolgsrechnung und der Plan-Kapitalflussrechnung
  • Liquiditätsplan.

iPhone rettet leben

Aus dem Tagesanzeiger


«Ohne diese App wäre er gestorben»

Aktualisiert um 11:46 36 Kommentare
Passwörter sollten geheim sein, so die Regel. Ein 43-jähriger Schweizer hat sich nicht daran gehalten – eine Nachlässigkeit, die ihm das Leben gerettet hat.
Ein 43-jähriger Mann aus der Ostschweiz verdankt der App «Mein iPhone suchen» sein Leben. Er war am Mittwochabend zu Besuch bei Bekannten in Herisau, die er nach 22 Uhr mit seinem Auto wieder verliess. Zu Hause kam er aber nicht an. Als seine Frau ihn telefonisch auf seinem iPhone zu erreichen versuchte, brach die Verbindung Sekunden später wieder zusammen. Zusammen mit Bekannten machte sich die Frau auf die Suche nach ihm. Erfolglos.
Liste mit diversen Passwörtern
Daraufhin machten die Bekannten die verzweifelte Frau darauf aufmerksam, dass ihr Mann die App «Mein iPhone suchen» auf seinem Smartphone installiert habe. Im Zimmer des Vermissten lag das zweite iOS-Gerät des Mannes, ein iPad. Wie Gian Andrea Rezzoli, Stv. Chef Kommunikation der Kantonspolizei St. Gallen, auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnet sagt, habe ihm der leichtfertige Umgang mit seinen Zugangsdaten das Leben gerettet. Denn nur dank einer im Haus gefundenen Liste mit verschiedenen Passwörtern hätten die Kantonspolizisten die App nutzen können. «Die Beamten haben einfach einen Code nach dem anderen auf dem iPad eingegeben, ein Passwort war dann das richtige», so Rezzoli. Auf dem iPad wurde über die App dann dank GPS-Technologie sichtbar, wo sich das iPhone des Mannes befindet: nur einen Kilometer von seinem Wohnort entfernt.
Nur ein Kilometer vom Wohnort entfernt aufgefunden
Die Kantonspolizei fand den Vermissten in seinem Auto, mit laufendem Motor, auf einem Feldweg. Wegen starker Unterzuckerung war der an einer Diabetes leidende Mann nicht mehr ansprechbar. Dank der sofortigen medizinischen Versorgung kam er aber schnell wieder zu sich. «Ohne die Ortung via App wäre der Vermisste laut Ansicht des ihn untersuchenden Arztes gestorben», so Polizeisprecher Rezzoli.(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 25.04.2013, 09:56 Uhr

Dreamweaver

Ein HTML Editor mit WYSIWYG - ähnlich hatte es schon vor Jahrzehnten Frontpage...

















usw.

Sonntag, 14. April 2013

Erfindermesse

War wieder einmal interessant, was die Welt so bewegt, bzw. die Erfinder düfteln...

Meine Fotos




Aus dem Schwäbischen Tagblatt


Fondue-Box und Kugelboot

Nicht nur kuriose Erfindungen bei der Tüftlermesse in Genf

Ob Flugzeugscanner oder Instant-Fondue, Angelroboter oder glücklich machende Bananenschalen: Beim 41. Genfer Gipfeltreffen der Erfinder trifft Nützliches auf Kurioses.
DPA
Genf Daniel Düsentrieb wäre entzückt. Das Motto des berühmten Tüftlers aus Walt Disneys Entenhausen wird auf der Erfindermesse in Genf hundertfach bestätigt: "Dem Ingeniör ist nichts zu schwör." Vom Grill ohne Rauch und Geruch über den Sofortdetektor von Salmonellen bis hin zum Elfmeter-Simulator in Stadiongröße - beim 41. Welttreffen der Pfiffigen werden hunderte interessante Ergebnisse von Geistesblitzen vorgestellt.
Artikelbild: Nicht nur kuriose Erfindungen bei der Tüftlermesse in GenfSchlemmen leicht gemacht: Laurent Defferrard aus der Schweiz mit seiner Fondue-Box. Foto: dpa
So wurde Kenneth Chau bei einer Karaoke-Show blitzartig klar, dass die Welt voll ist von Menschen, die ihre eigene Stimme lieber hören als die von Lady Gaga oder auch Plácido Domingo. Das Tüftel-Ergebnis des Chinesen heißt "Vocal Removal Technology": Auf Knopfdruck wird von einem Video der Gesang gelöscht. Noch ein Knopfdruck und man spielt zur erhalten gebliebenen Musik seinen eigenen Singsang ein. Das Ergebnis kann man dann auch gleich bei Facebook präsentieren - oder als Bewerbung an "Deutschland sucht den Superstar" mailen.
Artikelbild: Nicht nur kuriose Erfindungen bei der Tüftlermesse in Genf"Fun und Action": Peter Mondl mit seinem Kugelboot. Foto: dpa
Statt Karaoke liebt Ioan Grosu Naturerscheinungen. "Schon die Bibel berichtet, dass Gott nach der Sintflut einen Regenbogen erscheinen ließ", sagt der Physik-Professor aus Rumänien. Dumm fand er, dass man dieses atmosphärisch-optische Phänomen nicht selbst herbeizaubern konnte. Deshalb hat Grosu eine Methode entwickelt, mittels Pumpen Vorhänge aus Spraywasser zu erzeugen, die selbst geringes Sonnenlicht zu herrlichen Regenbögen brechen. "Wir hoffen auf Interesse der Tourismus-Industrie", sagt er.
Leidenschaft ist Erfindern oft eigen. "Aber vor allem haben sie ein Ziel", weiß Jean-Luc Vincent, der die "International Exhibition of Inventions" seit 41 Jahren organisiert. "Sie wollen, dass ihre Erfindung vermarktet wird." Die Chancen stünden gut. "Für etwa 45 Prozent der hier gezeigten Exponate gibt es Lizenzverträge." So mancher Kapitalgeber investiere heute lieber in die Vermarktung vielversprechender Erfindungen als an der Börse.
Reges Interesse findet bei der bis zum 14. April laufenden Messe das größte Exponat, der "Roboscan 2M Aeria", ebenfalls aus Rumänien. Er soll Sicherheits- und Zollkontrollen bei Flugzeugen erleichtern. Die Maschinen werden als Ganzes von einem Riesenscanner abgetastet. "Der entdeckt alles", versichert ein Standbetreuer. "Messer, Pistolen, auch Schmuggelgut wie Edelsteine oder Bargeldbündel."
Originell ist nicht nur das Aussehen, sondern auch der Name der Erfindung des Österreichers Peter Mondl. Seine "Q-gel" ist eine von Elektromotoren getriebene Kugel. Sie sieht aus wie ein Fußball mit Scheiben. "Man kann damit prima übers Wasser fahren", so Mondl. "Geeignet für Fun and Action."
"Happy Banana" heißt eine Innovation aus Taiwan. Dabei geht es um die Verwertung von Bananenschalen. "Sie enthalten wunderbare Wirkstoffe", versichert Promotion-Dame Mandy Chen. "Unser Happy-Banana-Extrakt löst depressive Spannungen."
Oder doch lieber die selbstölenden Massagesteine von Angela Tsui-Fen im Handy-Format? Rätselhaft bleibt, wieso sich die Erfinderin in ein Kostüm mit Schal und kariertem Rock geworfen hat, das eher an Schottland als an Asien erinnert. Schade auch, dass man mit dem "Massage-Handy" nicht telefonieren kann.
Jedes Jahr finden sich in Genf auch "Schnapsideen". Die Wegwerf-Fondue-Box des Schweizers Laurent Defferrard für das Käselöffelerlebnis unterwegs gehört wohl nicht dazu. Aber brauchen passionierte Angler wirklich einen Roboter, der ihnen das Angeln abnimmt?
Manche Neuerung dürfte es zumindest auf westlichen Märkten schwer haben. "WeeWee" aus Indien zum Beispiel: "Ein kleines hygienisches Teil, das Ladies das Geschäft im Stehen ermöglicht, ohne Hosen oder Strumpfhosen ausziehen zu müssen", heißt es im Messekatalog. Konsequent angewandt könne der Urinsauger, der "keine Flecken hinterlässt", dabei helfen, Wasser sowie "30 Prozent des Raums für Toiletten in Gebäuden und Flughäfen einzusparen".

Hallo - I am a Mac

Hier sind viele der berühmten Mac Werbungen zusammengefasst.

Hallo - I'm a Mac & I'm a PC - auch als Get a Mac bekannt. Mit den Schauspieler:
Justin Long ale Mac, und Autor and Humorist John Hodgman als PC.


Werbung, Mac, Apple, PC,

Donnerstag, 11. April 2013

Apple Statuts

Neulich konnten wir iMessage nicht verwenden und meinten es sei etwas mit den Einstellungen los. Ich habe dann alles umgestellt, in Foren gesucht und geändert usw. Aber nichts hat funktioniert. Bis ich auf die Idee gekommen bin, dass ja etwas mit iMessage los sein könnte. Prompt war dessen Server "für einige User" down. Super... Warum kann das nicht per Mail gemeldet werden?

Hier wäre der Status ersichtlich, so er dann auch offen gelegt wird.
http://www.apple.com/support/systemstatus/


Ganz ander und offen kommuniziert Cyon. Wirklich vorbildlich. Überhaupt kann ich Cyon als Provider / Hosting nur empfehlen, weil sie eine seltene Fähigkeit haben, das technische menschlich rüber zu bringen. Sie haben einen super Support, der verständnisvoll und kompetent ist. Schade, dass das nicht öfters anzutreffen ist.

Erneuter Teilausfall der Infrastruktur

Sehr geehrter Herr Vetsch,

aufgrund einer Störung auf unserem Storage-System ist rund die Hälfte unserer Server und weitere Dienste wie Webmail und my.cyon seit 10.04.2013 03:30 Uhr nicht erreichbar.

Vor rund sechs Wochen gab es bereits ein ähnliches Problem. Ob ein Zusammenhang besteht ist zur Zeit noch unklar. Wir arbeiten in Zusammenarbeit mit dem Hersteller an einer Lösung.

Leider lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschätzen, wie lange die Störung noch dauern wird. Es kann sich durchaus noch um mehrere Stunden handeln.

Sie erhalten von uns wieder eine E-Mail, sobald die Störung behoben ist oder wir genauere Angaben machen können.

In unserem Bericht zur letzten Störung finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen, die auch in diesem Fall wieder aktuell sind.

Für die Unannehmlichkeiten möchten wir uns in aller Form bei Ihnen entschuldigen.

Ihr cyon-Team

P.S. Auch unter http://twitter.com/cyonstatus informieren wir laufend über den aktuellen Stand.

Montag, 8. April 2013

Tuning A.R. Droner

GPS



Aber wo kann man das kaufen?

LED Lichter, naja


WLAN Antenne



Kamera etwas mehr nach unten gerichtet



AR Drone Mods Veränderung Anpassungen