Dienstag, 28. Februar 2017

Direkt mit Mac telefonieren

Swisscom stellt auf digital um, da müsste es doch möglich sein, direkt vom Mac zu telefonieren...

Hardware:

  • Wie wird telefoniert? 
  • Headset? Bluetooth?
  • Integriertes Mikrophon und Lautsprecher? Qualität?
Software
Was wünschbar wäre:
  • Anruf direkt aus einer Kontaktliste
  • Erkennung des Anrufes mit Abgleich aus dem Telefonbuch
  • Telefonkonferenz mit mehreren Teilnehmer (die z.B. kein Skype haben)
  • virtueller Telefonbeantworter, abrufbar über Internet.
  • Gespeicherte Ansagen für verschiedene Telefonbeantworter. Zuschaltbaren von unterwegs (z.B. wenn es eine Verschiebung gibt)
  • Halten, Maklen und was man so halt eben sonst noch kann. Z.B. mit Hintergrundmusik
  • Umleitung auf Handy (Kosten?)
Swisscom, digitaler Anruf.

Montag, 13. Februar 2017

Morgenroutine

Gefällt mir diese Zusammenstellung, gefunden bei mind-hack.de



Morgen , Aufstehen, Fit, Tipp


Interessantes Interview mit Prof. Huber in Bildungskirche.ch

Studie: Jugend, theologie und Pfarrberuf

die Jugendlichen von heute interessieren sich für Religi- on. Sie suchen o ene Räume für religiöse Erfahrung und Re exion. Welche konsequenzen und Chancen ergeben sich daraus für die kirche und den Pfarrberuf? Ein Ge- spräch mit Professor Stefan Huber, Mitglied des wissen- scha lichen beirats der WEkot-Studie.

 von Matthias bachmann, koordinator der WEkot-Studie

Matthias bachmann: Welches Ergebnis der WEkot-Studie hat Sie am meisten überrascht?

Stefan Huber: am meisten hat mich die widersprüchliche Wahrneh- mung des theologiestudiums irritiert. auf der einen Seite werten die Gymnasiasten das Studium überwiegend als lebensnah und vielseitig. das ist höchst erfreulich. daraus könnte man schlussfolgern, dass das Studium attraktiv ist. Zugleich sagen sie jedoch, dass es unattraktiv und altmodisch sei. das wir  Fragen auf: Warum beurteilen sie es als unattraktiv und altmodisch? Zugleich: Warum wird die kirche o  als altmodisch wahrgenommen und als eine institution der vergangen- heit, die keine Zukun  hat? das steht im Widerspruch zu vielen positi- ven ansätzen und aufbrüchen, die es in der kirche gibt.

Was sind denn themen und Fragen, die junge Menschen heute bewe- gen, die zugleich auf ein theologiestudium oder die kirche verweisen könnten?

der Religionsmonitor wurde 2007 und 2012 in vielen europäischen Staaten durchgeführt. in fast allen westeuropäischen ländern zeigte sich, dass Religiosität bei Jugendlichen, insbesondere bei denen, die nicht konfessionell gebunden sind, in bezug auf intellektuelle dimen- sion und auf die religiöse Erfahrung zugenommen hat. daraus kann man ableiten, dass Gespräche über religiöse Erfahrungen und themen für Jugendliche attraktiv sind und auf ein theologiestudium verwei-sen. Wichtig ist der aspekt der autonomie, ein Grundthema unserer Zeit, das bei Jugendlichen besonders ausgeprägt ist. Jugendliche wol- len Fragen in einem o enen Raum klären und auch eigene religiöse Er- fahrungen machen.

Haben es Fächer wie Religionswissenscha en und empirische Religi- onsforschung bei jungen Menschen heute leichter, weil sie sozusagen ohne den ideologischen Überbau und die normative neigung der theo- logie auskommen?

da stecken viele Fragen mit drin. ich würde sagen, dass die moderne theologie, wie sie an den universitäten gelehrt wird, nicht mit einem ideologischen Überbau operiert, sondern einen Raum darstellt, in dem o ene Fragen gestellt werden können. daher stellt sich eher die Frage, ob das den Jugendlichen bewusst ist oder ob sie von einem falschen bild von theologie ausgehen. Zudem sind normative Fragen, wenn sie o en diskutiert werden können, für Jugendliche interessant. denn sie sind ja in einem alter, in dem sie sich entscheiden müssen, was wich- tig, was wahr ist. Solche Fragen stellen sich Jugendliche sehr stark und darum sind für sie normative Fragen grundsätzlich interessant. in be- zug auf die attraktivität des theologiestudiums bedeutet es, dass den Jugendlichen gezeigt wird, dass normative Fragen im Studium ange- sprochen werden, dass diese aber in einem o enen Raum diskutiert werden. ich denke, dass dies attraktiv ist. insofern ist die theologie auch attraktiver als Religionswissenscha , in der solche Fragen be- wusst ausgeklammert werden.

Wie interpretieren Sie die darstellung 3.14 zum Pfarrberuf (S.6)? Hier sticht als einzige klar positive Eigenscha «lebensnah» hervor («her- ausfordernd» ist ja zumindest ambivalent). ist der beruf noch an- schlussfähig gegenüber den lebenswelten junger Menschen? 

Meiner ansicht nach hängt die mangelnde attraktivität mit dem Cha- rakteristikum altmodisch zusammen. Warum altmodisch? das könn- te damit zusammenhängen, dass man theologie, kirche und Pfarramt als altertümlich wahrnimmt, als etwas, was kaum impulse für die Ge- staltung der Zukun geben kann. Wenn diese analyse richtig ist, dann erhöht sich die attraktivität des Pfarrberufs, wenn es gelingt, deutlich zu machen, dass die kirche und der Pfarrberuf eine wichtige aufgabe in der und für die Zukun hat, dass beides unverzichtbar ist für die Ge- staltung der zukün igen Gesellscha .


Wozu braucht es heute überhaupt noch einen studierten Religionsfach- mann bzw. eine Religionsfachfrau? könnte sich das ganze konzept des Pfarrberufs als eines akademischen berufs überlebt haben?

ich würde auf diese Frage mit einem klaren nein antworten. die uni- versitäre ausbildung gewährleistet wissenscha liche Standards und ein aufgeklärtes denken. das ist meiner ansicht nach ein sehr hohes Gut. allerdings kann man sich schon darüber Gedanken machen, ob nicht eine grundlegende Reform des theologiestudiums notwendig wäre. dabei sollten zum beispiel die Praxiskompetenzen der zukünf-
tigen Pfarrerinnen und Pfarrer gestärkt werden. in diesem Zusammen- hang könnte über eine Stärkung der kirchlichen ausbildung nachge- dacht werden. beispielsweise wäre es überlegenswert, die kirchliche ausbildung an einem Seminar für angehende Pfarrerinnen und Pfar- rer durchzuführen. darin sollten Spiritualität und religiöse Selbstre- exion wichtige themen sein.

Was sind die anforderungen an eine Pfarrerin und einen Pfarrer von heute?

die kernachsen sind religiöse Erfahrung, intellektualität und autono- mie des individuums. von daher wäre es wichtig, dass Pfarrerinnen und Pfarrer gerade in bezug auf religiöse Erfahrungen und intellektu- alität hin transparent sind. das heisst, sie sollten zeigen, was sie glau- ben, wo sie auf der Suche sind, wo sie Fragen haben und auch welche Erfahrungen sie machen und gemacht haben. Sie sollten zudem nicht nur ihre Gewissheiten o enlegen, sondern auch ihre unsicherheiten und vorläu gen Standpunkte. Mit dieser transparenz könnten die Ge- meindeglieder ermutigt werden, eigenständige religiöse Wege zu ge- hen und auch das o ene Gespräch mit der Pfarrerin und dem Pfarrer zu suchen. 

Talking Stick - Gesprächskultur

Bei meetings - Sitzungen - Gesprächen erlebe ich immer wieder, wie einzelne dominieren. Teilweise durch ihr selbstherrliches Auftreten, teilweise durch ihre Redezeit Penetrans.

Es wäre interessant nach einer Sitzung, Gespräch usw. zu erfahren, wie lange jeder und jede gesprochen hat.

Dazu hätte ich gerne ein App, ähnlich wie eine Schachuhr. Die Zeit läuft kontinuierlich und wird der jeweiligen Person aufaddiert, die gerade spricht. Leider habe ich dazu nichts gefunden. Hier einige ähnliche Apps

  • TalkingStick: Das wäre wohl genaue die App, die ich mir vorstelle, diese ist aber eingestellt...
  • Gender App Time to Talk: Zeichnet automatisch auf, ob eine Mann oder eine Frau spricht. Genial für Partner Gespräche
  • Meeting Timer, Aufzeichnung der Gesprächszeit zwecks Verrechnung, aber ohne Unterscheidung der Personen.
  • Talking Stick for Apple TV: Eigentlich genau das was ich suche, aber nur für Apple-TV
  • Talking Stick: Allenfalls etwas wie ich es meine, ist aber nur im Amerikanischen Appstore erhältlich.
  • Myclasstalk: Hier kann man manuell die Person markieren, die spricht und es werde die Anzahl Wortmeldungen gezählt. Eine Strichliste tut das gleiche...

Vielleicht findet sich noch etwas.

Meeting Timer, Redezeit, Erfassung, Gesrächskultur

Samstag, 11. Februar 2017

Reka Wildhaus

Tipps und Tricks zu Reka Wildhaus - Infos zu Reka Wildhaus

Häuser und deren Namen:
Plan Gelände und Häuser
  1. Churfirsten mit Hallenbad
  2. Altmann mit Kleinkinderspielraum
  3. Santas mit Bibliothek
  4. Lisengrat
  5. Girenspitz mit Spielraum
  6. Spitzbergen mit Waschküche
  7. Jöchli


In den Wohnung vorhanden:
  • Geschirrspülmaschine: Ja, Waschpulver mitnehmen
  • Fondue Set: In jeder Wohnung ist ein Fondue-Set vorhanden. Die entsprechende Brennpaste erhalten Sie an der Réception.
  • Raclette Set erhalten Sie kostenlos zum Gebrauch während Ihres Urlaubes an der Réception.
  • Schlussreinigung ist inklusive, bzw. wird gleich mitgerechnet 
  • WLAN: Auf der ganzen Anlage haben Sie per WLAN kostenlosen Zugang ins Internet.
  • Hallenbad Öffnungszeiten: von 09 - 21 Uhr
  • Wassertemperatur im Hallenbad; ca. 29 Grad, im Kinderplanschbecken ca. 30 Grad.
  • Bettwäsche vorhanden
  • Frottiertücher selber mitnehmen oder mieten
  • Winter Skibus vor dem Reka Fahrplan: Reka ab (Hauptsaison, sonst etwas weniger; Dauer 5Minuten)  08.45, 09.15, 09.35, 09.45, 10.00, 10.15 // 11.40, 12.10, 12.25 // 13.30, 13.45, 14.00, 15.40, 15.55, 16.10, 16.25, 16.40, 16.55 // Talstation ab 08.40, 09.10, 09.25, 09.40, 09.50, 10.10, 10.40, 11.35, 12.05, 12.15, 12.35, 13.25, 13.55, 14.25, 15.30, 15.50, 16.00, 16.20, 16.30, 16.50
Reka Wildhaus

Dienstag, 7. Februar 2017

Burnout

Aus dem Schweizer Fernsehen:

Meine Erfahrung dazu:

  • Nicht jede 4 Pfarrperson ist Burnout gefährdet - ich kenne wohl rund 20-40 Pfarrperson recht gut und davon sind nicht 5-10 Burnout gefärdet
  • Im Gegenteil, es gibt Pfarrpersonen die haben sich das Leben auch recht gemütlich eingerichtet um das einmal positiv zu sagen...
  • Burnout kann von viel Arbeit kommen, oft wird gesagt, wer gestresst ist, ist Burnout gefährdet. 
  • Viele Menschen arbeiten beruflich oder in der Freizeit zig Stunden intensiv. Das alleine macht nicht Burnout gefährdet. Im Gegenteil: Befriedigende Arbeit motiviert.
  • Darum stimmt für mich auch der Grund im Film überhaupt nicht, warum Pfarrpersonen Burnout gefährdet sein sollten: Traufen, trauen, Trost spenden. All das sind erfüllte und sinngebende Arbeiten. Auch im Hochzeiten im Heissluftballon (übrigens muss dies kein Pfarrer tun. Wer es tut, will das so)
  • Wenn jedoch psychischer Stress in Form von Mobbing die Arbeit behindert, erschwert oder gar verunmöglicht, dann ist Burnout sehr nahe. Die Frage ist nun: Welche sind die Mobbing Faktoren für die Pfarrpersonen. Häufig höre ich von Problemen mit der Kirchenpflege, Kirchenvorsteherschaft. Hier kann ein Pfarrer z.B. nach einem Wechsel nach einer Amtsperiode durch neue Behördenmitglieder sehr schnell in Ungnade fallen...



Burnout macht keinen Halt vor der Kirche 


Taufen, trauen, Trost spenden. Viele Pfarrer sind überlastet und kämpfen mit Burnout-Symptomen. Die Kirchen sind gewarnt und ergreifen Massnahmen. 
Seit 20 Jahren ist der Ostschweizer R. S. reformierter Pfarrer. Dann musste er sich wegen eines Burnouts krankschreiben lassen. Um weiter Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, will er lieber anonym bleiben. Er habe gemerkt, dass er keine Energie mehr habe und seinen Hausarzt konsultiert. «Ich dachte, ich brauche ein bis zwei Wochen Ferien. Daraus wurden dann mehrere Monate», erklärt er.

Trauungen im Heissluftballon

R.S ist kein Einzelfall. Laut Studien ist jeder vierte Pfarrer Burnout gefährdet, fast jeder Zehnte hat Symptome. Auch im Kanton St. Gallen. Laut dem dortigen Kirchenratspräsidenten Martin Schmidt ist die Tendenz steigend. Die Gründe: Die Akzeptanz der Kirche schwindet, es gibt immer mehr administrative Arbeiten. Dazu kommen immer speziellere Wünsche von Kirchenmitgliedern.
«Heute werden Trauungen in Heissluftballons oder auf einem Bodensee-Schiff verlangt», so Schmidt. Viele Pfarrer gerieten so in ein Dilemma. Und die möglichen Konsequenzen einer Absage machten es für die Geistlichen nicht einfacher: «Oft hat man den Eindruck, wenn man Nein sagt, dann treten wieder ein paar Leute aus der Kirche aus», erklärt Schmidt. In St. Gallen wurde nun eine Präventionsstelle mit einem Burnoutkonzept eingerichtet.

«Keine Super-Pfarrer»

Auch in der Ausbildung von Pfarrern wird hier angesetzt. «Wir arbeiten mit einem Kompetenz-Strukturmodell, das den zukünftigen Pfarrerinnen und Pfarrern zeigt, dass sie nicht in allen Bereichen Super-Pfarrer sein müssen», sagt Thomas Schaufelberger, selber zehn Jahre als Pfarrer tätig ist heute für die Aus- und Weiterbildung von Pfarrern in 19 Kantonen zuständig.
Die angehenden Geistlichen könnten individuell nach persönlichen Begabungen und Talenten Schwerpunkte setzten. «Das wirkt sehr entlastend für viele», so Schaufelberger.
Pfarrer R. S kommt zum Schluss, er kümmere sich gern um die Menschen. Aber ab und zu müsse er auch auf seine Gesundheit achten.

Montag, 6. Februar 2017

Älter werden

Tipp aus dem Artikel des Tagesanzeiger, von Jean Martin Büttner

Der Alte, der Neues wagte

Wie der 90-Jährige Derek Taylor seine Einsamkeit überwand. 

Sagte der Einsamkeit den Kampf an: Derek Taylor. Bild: BBC
Sagte der Einsamkeit den Kampf an: Derek Taylor. Bild: BBC 

Er verlor seine Frau, dann starb seine Schwester, viele Freunde und Verwandte waren schon vorher tot. Denn Derek Taylor ist neunzig Jahre alt. «Und je älter du wirst», sagt der Bürger von Withington, einem Vorort von Manchester, im Gespräch mit der BBC, «desto weniger Menschen suchen den Kontakt zu dir.» Also habe er beschlossen, etwas dagegen zu unternehmen.
Soweit man das aus dem BBC-Video und anderen Quellen schliessen kann, ist dieser hagere Mann ein Mensch, der mit wenigen Worten zur Sache kommt. Darum tat Taylor, was Männer oft machen, wenn sie nicht mehr weiterwissen: Er schrieb eine Liste. Und diese liest sich so einfach, wie sein Problem einfach zu verstehen ist. Die Liste von Derek Taylor geht so:
1. Gib dir Mühe, neue Freunde zu gewinnen.
2. Tritt einem Hobby-Club bei.
3. Schau nach, was das Gemeindehaus anbietet.
4. Lerne, den Computer deiner Lokalbibliothek zu nutzen.
5. Frage die Sozialbehörde um Hilfe.
6. Überlege, ob du einen Untermieter aufnehmen sollst.
7. Telefoniere häufiger, statt zu warten, bis man dich anruft.
8. Kontaktiere Freunde und Verwandte, mit denen du eine Zeit lang nicht geredet hast.
9. Befreunde dich mit deinen Nachbarn.
10. Mach Freiwilligenarbeit, wenn du dazu in der Lage bist.
Es ist nicht leicht, diese Ratschläge zu lesen, ohne sich zu fragen: na klar, na und? Und es stimmt ja, wie wir von der Ratgeberliteratur wissen: Rezepte aufzuschreiben, ist wesentlich einfacher, als sie zu befolgen. Derek Taylor schien das nicht zu wissen, oder er sah es anders. Denn er machte sich daran, seine selbst erteilten Ratschläge selber umzusetzen. Dabei fand er für sich heraus: Sie funktionieren.
Und je besser es ihm ging, desto stärker begann er sich für die Anliegen seiner Generation zu engagieren. Zuerst sandte Taylor seine Liste dem Stadtparlament von Manchester, das sie auf der Website publizierte, wo sie beachtet und von englischen Medien aufgegriffen wurde. Inzwischen tritt Taylor bei Workshops für Alte auf, macht bei morgendlichen Kaffeetreffen mit und beschäftigt sich mit Verbesserungen im Alltag, Busstationen zum Beispiel.
Dass die Stadtregierung eine solche Freude an Taylors Initiative hat, liegt an den wachsenden, sich aus der Demografie ergebenden Problemen. Das ergab eine Umfrage von 2014. Über eine Million ältere Menschen in England sagen von sich, sie fühlten sich oft oder dauernd einsam. Die Hälfte von ihnen gibt an, ihr Haustier oder ihr Fernsehgerät seien ihr wichtigster Partner geworden. 75 Prozent der Befragten leben allein, Hunderttausende von ihnen bleiben daheim, weil ihnen keiner hilft.
Derek Taylor, übernehmen Sie.
(Tages-Anzeiger)
Erstellt: 05.02.2017, 19:55 Uhr