Sonntag, 24. Juni 2018

Armut in Chile

Was ich schon immer gehört oder erahnt habe, wird in diesem Film / Report / Doku traurige Realität :

La mitad de los trabajadores y trabajadoras de Chile tienen un sueldo menor a 300.000 pesos. Son esas mismas personas las que día a día deben hacer uso del transporte público para ir y volver de sus trabajos, debiendo destinar una importante parte de sus salarios al pago de estos pasajes. El actual sueldo mínimo alcanza con suerte para un kilo de pan diario, un arriendo básico y pagar el transporte hacia y desde el trabajo. En este reportaje de 24 Horas se muestra la realidad de todas esas personas que deben pagar el Transantiago viviendo con el sueldo mínimo.

Die Hälfte der chilenischen Arbeiter erhält weniger als 300.000 Pesos pro Monat (ca 400 Fr.). Das sind dieselben Personen, die täglich die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen müssen, um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen, wobei ein großer Teil ihrer Gehälter für die Bezahlung dieser Tickets verwendet wird. Der derzeitige Mindestlohn reicht hoffentlich für ein Kilo Brot pro Tag, eine Grundmiete und den Transport von und zur Arbeit. Dieser 24-Stunden-Bericht zeigt die Realität all jener Menschen, die Transantiago mit dem Mindestlohn bezahlen müssen.

Etliche Arbeiter im Film sind Pensionierte, die eine Rente von 80'000 pesos pro Monat (ca 120 Fr.) erhalten. Die Miete einer Wohnung kostet schon 100'000 Pesos oder 150 Fr.



Hier noch einen Bericht zu den Hausangestellten



Chile Armut Mindestlohn

Keine Kommentare: