Montag, 20. Januar 2020

Triple-Overload

Interessante Betrachtung von Beat Bühlmann, ehemaliger CEO von Everynote

Gemeint ist 1.) ein Data-Overload, . 2.) Ein Communication Overload, und 3.) ein Cognitiver Overload. Alles zusammen führt unweigerlich zu einer hohen Ineffizienz, Ermüdung und Unzufriedenheit (Kündigung).

Hier das Interview dazu

Hier das Whitepaper von Bühlmann, darin:

GEFAHR NUMMER 1
Datenüberlastung:
Verschiedene Forschungsarbeiten4 5 6 zeigen, dass ein durchschnittlicher Wissensarbeiter aufgrund der Datenüberlastung etwa 2,5 Stunden pro Tag mit der Suche nach Informationen verschwendet, was alles andere als produktiv ist.

GEFAHR NUMMER 2
Kommunikationsüberlastung:
Cross7 weist in seinem im Harvard Business Review veröffentlichten Artikel darauf hin, dass Wissensarbeiter etwa 80 % ihrer Arbeitszeit damit verbringen, mithilfe von E-Mails, Meetings, Chats und Messengern zu kommunizieren bzw. zusammenzuarbeiten. Folglich bleibt nicht mehr viel Zeit übrig, um einer tiefgründigen Arbeit8 nachzugehen, die eigentlich als der wertvollste Beitrag eines Wissensarbeiters gilt.

GEFAHR NUMMER 3
Kognitive Überlastung:
Bereits vor fast einem Jahrzehnt kamen sowohl Pattison9 als auch Hemp10 in ihren Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass ein Wissensarbeiter durchschnittlich alle 3 bis 5 Minuten unterbrochen wird oder zwischen seinen Aufgaben wechselt, was zu einer äußerst ungesunden kognitiven Überlastung und langfristig zur Erschöpfung führt.

Slide was man dagegen tun kann - aus dem Artikel von Business Insider:

Burnout Arbeitszeit Resilienz

Mittwoch, 8. Januar 2020

BEIZ


Typen von Lernaufgaben (BEIZ)
Verschiedene Aufgabentypen helfen, die vorgesehenen Kompetenzziele zu erreichen. Diese Aufgabentypen können als Modell für den Ablauf einer Unterrichtslektion benutzt werden (Modell BEIZ: Begegnen, Erleben, Intensivieren, Zeigen mit je entsprechenden Aufgabentypen: Konfrontationsaufgaben, Erarbeitungsaufgaben, Übungsaufgaben, Vertiefungsaufgaben, Syntheseaufgaben, Transferaufgaben).
Es ist aber nicht so, dass in jeder einzelnen Lektion alle Aufgabentypen vorkommen müssen. Sie können sich allenfalls über mehrere Lektionen verteilen. Oder wenn individualisiert unterrichtet wird, können Kinder je nach Eignung und Interesse an verschiedenen Aufgabentypen arbeiten.


Begegnen:
Konfrontationsaufgaben:
Verbindung zwischen Lebenswelt und Unterricht: Sie sollen die Kinder in Kontakt mit lebensweltlichen und fachrelevanten Problemen resp. Situationen bringen, für deren Bewältigung die angestrebte Kompetenz (Handlungsaspekt) notwendig ist.

Erleben:
Erarbeitungsaufgaben
Funktion, einen kognitiv (Kopf) aktivierenden Wissenserwerb anzuregen: Sie unterstützen den Aufbau von Handlungsaspekten zum Kompetenzerwerb und fördern somit den Aufbau von Fachwissen und Fertigkeiten, das Entdecken von Zusammenhängen und die Auseinandersetzung mit Haltungen.

Intensivieren:
Übungsaufgaben
Handlungsaspekte automatisieren: Sie konsolidieren und trainieren unterschiedliche Handlungsaspekte im Sinne eines automatisierenden Übens.
Vertiefungsaufgaben
Handlungsaspekte vertiefen, verknüpfen, vernetzen und beweglich machen: Sie beabsichtigen eine Ausdifferenzierung und variantenreiche Vertiefung der erarbeiteten Handlungsaspekte.

Zeigen:
Syntheseaufgaben
Handlungsaspekte zusammenführen: Führen die erarbeiteten und geübten Aspekte einer angestrebten Kompetenz wieder zusammen.
Transferaufgaben
Kompetenzen anwenden und auf analoge Situationen übertragen: Fordern die Kinder auf, die entwickelte Kompetenz in einer neuen Situation zur Anwendung zu bringen und Neues mit Bekanntem in Bezug zu setzen.


Unterricht LERUKA Kompetenz

Sonntag, 5. Januar 2020

Bildschirm Schoner

Einen unverzichtbarer Bildschirm Schoner bzw Sichtschutz - hier sieht man den Unterschied....



Bildschirm in der Mitte hat einen Sichtschutz..

Computer MacBook Bildschirm Schutz Diskretion

Samstag, 4. Januar 2020

Alkoholvericht

Ein interessanter Artikel im Blick:

Was passiert mit dem Körper beim Verzicht auf Alkohol?

In einer Studie über die Vorteile von kurzzeitiger Abstinenz bestätigen Forscher, dass auch ein einmonatiger Alkoholverzicht einen grossen Unterschied machen kann. Bei Menschen, die normalerweise mässig bis viel trinken, hat man folgende gesundheitlichen Veränderungen beobachtet:
  • Teilnehmende nahmen im Schnitt zwei Kilogramm ab
  • Der Blutdruck sank nach einem Monat um fünf Prozent
  • Das Diabetes-Risiko verbesserte sich um 30 Prozent
  • Das Immunsystem wurde gestärkt
  • Die Leber konnte sich erholen

Alkohol Abstinez Verzicht