Freitag, 30. September 2011

Günstigste Handy Tarife

Ich kann es immer noch nicht ganz glauben, habe aber schon 2x der Hotline von Swisscom angerufen 0800 800 800 und folgende Auskunft erhalten

Prepaid Natel Easy Extra Liberty für Jugendliche gilt es ebenso wie für Natel Easy Liberty uno
  • 100 MB Datenpaket
  • 10 Fr. - Dauer 30 Tage - und nicht wie sonst bei diesem Datenpacket nur 1 Tag.
  • Aktivierung durch Guthaben per SMS: Start Data100MB (Abstand nach Start und sonst keinen Abstand) an 444 sms schicken, vgl. Anleitung
Nun sieht das so aus:
  • Jugendliche können mit iPhone über Xtra Zone App gratis 500 SMS pro Monat verschicken, was also unbeschränkten SMS gleichkommt. Diese App benötigt Internet, was ja mit dem Datenpaket gegeben ist
  • Telefonieren kostet mit Prepaid für Jugendliche mit Natel Easy Extra Liberty und für Natel Easy Liberty uno bei Erwachsenen 80 Rp (pro Stunde oder Minuten je nach Anbieter): Mit einem Skype Guthaben kostet ein Anruf dann nur noch 10 Rp. (+ pro min 3 Rp) Auch hier ist Internet vorausgesetzt und mit dem Datenpaket ja vorhanden
  • Anrufe können ja kostenlos angenommen werden
  • Jugendliche können sogar mit  Natel Easy Extra Liberty gratis MMS an Swisscom Natels verschicken, was sonst rund 0.70 bis 1.20 Fr. kosten würde.
  • Unser Sohn hat rund 20 MB in einem Monat für Surfen benötigt. 100 MB sollten also bei normalen gebraucht absolut genügen.
  • SMS kosten für Erwachsene fast überall 20 Rp.
Wer also nicht viel telefoniert könnte mit diesem Datenpaket für 10 Fr. pro Monat und 2-3 Fr. Skype Guthaben mit dem iPhone durchaus auskommen, inkl Surfen.

Da frage ich mich: Wo ist der Hacken? 

Das Ganze steht und fällt mit der Dauer der 100 MB, diese war früher nur 1 Tag und jetzt für gewisse Prepaid Angebote 30 Tage. Aber auch für 19 Fr. für 300 MB und 30 Tage Dauer, wie sonst angeboten wird, ist man immer noch weitaus günstiger als manche Abos.
Nun habe ich auch im Internet dieses Angebot gefunden, vgl. hier.

Nachteile?
  • Wenn man mit Skype anruft sieht man die Telefonnummer nicht. Man ruft mit "unterdrückter" Nummer an, was einige nicht schätzen. Problem gelöst, vgl. hier.
Vergleich:
  • Natel Liberty Primo 29 Fr. / Monat, 250 MB, 70 Rp Telefon: Wenn das Datenpaket mit 100 MB ausreichen, was sie oft tun, dann werden die 10 Rp günstiger telefonieren bei Natel Liberty Primo wohl kaum ins Gewicht fallen.
  • So spart man in einem Jahr rund 12 x 15 Fr = 300 Fr.
  • Für ein günstigeres Handy, z.B. das künftige iPhone muss man meist 2 Jahre Aboverlängerung eingehen, was also rund 700 Fr. kostet. Und so viel ist das Handy nie günstiger als im Kauf ohne Abo. Wo liegt hier der Hacken?
Roaming Tarife 
Neu führt auch Swisscom Datenpakete im Ausland, z.B. 74 Fr. für 30 Tage, aber nur 200 MB. In Italien hat mir einen Kollege empfohlen bei IT (oder wie die rote Telecom Firma heisst) für 30 Tage ein Daenpaket für rund 30 Fr. zu lösen bei 2 GB Volumen.

Donnerstag, 29. September 2011

Jimdo Counter und Kalender

Datumzähler und Tageszähler hier:

http://www.pion.at/service/countdown/
Wer sich einen Besucherzähler einbinden möchte, dem empfehlen wir diese Seiten hier:
Wunsch-Counter auswählen und über das "Widget/HTML"-Element einbinden! :)

Kalender

iframe src="{URL}" style="border: 0" width="800" height="600" frameborder="0" scrolling="no">
Achtung: 

  • vor und am Schluss der Zeile kommen den Zeichen < und >
  • URL durch die Adresse des Kalenders ersetzten 
  • BREITE für die Breite-Angaben (in px!) 
  • HÖHE ebenfalls für die Höhe.


Jimdo Counter, Kalender calendar


Dockintosh - iPad retro

Mittwoch, 28. September 2011

Retro Look

Bei diesen nostalgischen Designs weiss ich nicht ob ich schmunzeln oder Kopf schütteln soll...


Dienstag, 27. September 2011

Aperture

Wer mit iPhoto an Grenzen stösst, hat ein Problem: Alle gemachten Angaben, wie Titel, Stichworte und Bewertungen sind in einer speziellen Datenbank gespeichert und kommen bei einem Export nicht mit. Das ist fatal. Die einzige Möglichkeit scheint Aperture zu sein und auch keine schlechte.

Eigenartigerweise kostet im App Store Aperture 80 Fr. und als Box 219 Fr. im Apple Shop ;-))


App Store

Programm können im App Store einfach gekauft und installiert werden. Auch werde so die Updates einfach überwacht und ausgeführt.

Montag, 26. September 2011

Web to Date

Die bekannte Web Software hat ein neues Update mit der Version 8. Neu scheint mir der Preis, rund 130 €, waren das früher nicht über 200 Fr. .

Ebenfalls neu ist die Funktion einer Online Änderung. Dafür ist dann aber irgend so ein Plugin notwendig. Aber immerhin gleicht es sich www.jimdo.com ein. Jimdo finde ich immer noch unübertroffen.

Vorstellungsgespräch Bewerbung

Aus dem Tagesanzeiger vom 26. September


Wie wählen Personalmanager aus den Bewerbern den Richtigen? Mit welchen Instrumenten arbeiten sie? Und welche Rolle spielt das Bauchgefühl? Drei HR-Leiter liessen sich in die Karten blicken.
Personalmanager wollen Leidenschaft sehen: Bewerber warten auf ihre Chance, den potenziellen neuen Arbeitgeber im Gespräch von sich zu überzeugen.
Personalmanager wollen Leidenschaft sehen: Bewerber warten auf ihre Chance, den potenziellen neuen Arbeitgeber im Gespräch von sich zu überzeugen.
Bild: Keystone

Heinz Wyssling ist privater Karriere- und Organisationsberater ist Mitglied des Berufsverbandes für Supervisoren und Organisationsberater. Im Gespräch mit Yvonne Staub verrät er, wie man sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten kann.

«Warum nicht einfach mal in die Kantine gehen?»

Herr Wyssling, wie kann man sich auf ein Bewerbungsgespräch am besten vorbereiten?
So viel wie möglich über die Firma in Erfahrung bringen. Via Internet, Branchenmagazine, Jahresberichte. Und warum nicht einfach mal hingehen, sich in die Kantine setzen, die Atmosphäre beschnuppern? Je mehr man über die Firma weiss, umso besser kann man abschätzen, ob man da hinpasst. Während des Gesprächs sollte man aufzeigen, welchen Mehrwert man dem Unternehmen bringt. Es sollte einem im Gespräch gelingen, einen engen Bezug herzustellen zwischen dem eigenen Profil und den Anforderungen der Stelle.

Nach dem Motto: Ich bin der, den ihr braucht?
Genau. Das sollte man allerdings auch begründen können. Deshalb empfehle ich, sich im Vorfeld einen 2-MinutenWerbespot in eigener Sache zu überlegen. Ich habe eine Dienstleistung, eine Fachkompetenz zu verkaufen, nämlich mich. Die zukünftigen Arbeitgeber sind die Kunden. Denen muss man klarmachen, warum man einzigartig ist, womit man sich gegenüber der Konkurrenz abhebt, warum man sich ausgerechnet für diesen Job in dieser Firma bewirbt.

Weitere Vorbereitungstipps?
Hilfreich ist sicher, sich mit dem Leitbild der Firma auseinanderzusetzen. Welche Werte werden da transportiert? Habe ich ähnliche Werte? Diese Frage kann durchaus kommen: Welche Werte sind Ihnen wichtig?

Gibt es Fragen, die garantiert kommen?
Die nach den Stärken und Schwächen. Da muss man etwas bieten, das eine gewisse Relevanz zum Unternehmen und zur Funktion hat. Bei den Schwächen ist es wichtig, zu zeigen, dass man daran arbeitet, daran wächst. Sind zum Beispiel die Fremdsprachkenntnisse noch ungenügend, kann man sagen, dass man zurzeit einen Abendkurs besucht oder dies vorhat. Bestimmt kommt auch die Frage nach Erfolgen und Misserfolgen. Erfolge muss man begründen können. Wenn jemand behauptet, dass er gut verkaufen kann, muss er mit der Frage rechnen: Was war Ihr letzter Verkaufserfolg? Garantiert kommt auch die Frage: Warum sollen wir gerade Sie anstellen?

Wie reagieren Frauen auf die Kinderfrage?
Die Frage, ob man demnächst schwanger werden will, ist eigentlich tabu. Darauf muss keine Frau eine ehrliche Antwort geben. Am besten sagt man: Die Frage ist im Moment nicht aktuell. Das geht, selbst wenn man schwanger ist oder plant, es zu werden.

Was machen, wenn man nervös ist?
Wichtig ist, dass man sich gibt, wie man ist. Keine Show abziehen, das merken geübte Interviewer sofort. Wenn man nervös ist, kann man das während des Gesprächs ruhig sagen. Das wirkt sympathisch. 

Artikel zum Thema

Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Marcel Sonderer, Personalleiter Zürcher Kantonalbank, Bereich Privat Banking und Privatkunden:
«Unser wichtigstes Rekrutierungsinstrument sind die beiden Bewerbungsgespräche, die jeweils eine bis anderthalb Stunden dauern. Während der Gespräche stellen wir oft konkrete Aufgaben. Einen zukünftigen Privat Banker fragen wir etwa: Du hast 500'000 Franken geerbt, wie legst du das Geld an? Oft bitten wir den Bewerber auch, innerhalb einer halben Stunde eine Präsentation vorzubereiten, zu der wir ihm nur zwei oder drei Stichworte geben.
Natürlich gehen wir in den Gesprächen auch den Lebenslauf durch, haken bei Ungereimtheiten nach. Blender durchschauen wir schnell. Erstens führen wir die Gespräche immer zu zweit. Zweitens sind wir erfahren, wir erkennen, ob das, was jemand sagt, mit seiner Gestik und Mimik übereinstimmt. Klassisch sind die Bewerber, die Weltreisen auflisten, und wenn ich nachfrage, verstricken sie sich, werden rot. Bestehen nach den Gesprächen noch offene Fragen, sind Referenzauskünfte hilfreich. Meistens bekomme ich von ehemaligen Arbeitgebern differenzierte Einschätzungen.
Das Bauchgefühl spielt eine wichtige Rolle. Nach den ersten fünf Minuten Gespräch habe ich bereits einen ersten Eindruck. Im Gespräch geht es dann darum, diesen Eindruck zu verifizieren, zu objektivieren. Bisher hat mich mein Gefühl selten getäuscht.
Ein ungewohnter Lebenslauf mit Umwegen stört uns nicht, wenn die Umwege Sinn machen und wenn sie in irgendeinem Bezug stehen zur Funktion. Einmal bewarb sich ein ehemaliger Banker bei uns, der sich als Vermögensverwalter selbstständig gemacht hatte. Das Geschäft ging schief, er musste viel Lehrgeld zahlen und wünschte sich nun wieder ein Angestelltenverhältnis. Das macht Sinn, und die Erfahrung, die er gemacht hat, kann für uns sogar nützlich sein.»
Otto Nussbaumer, Leiter Human Resources Unilever Schweiz:
«Die Vorselektion haben wir ausgelagert. Auf meinem Tisch landen etwa fünf Dossiers. Wir, jeweils ein Personal- und ein Linienverantwortlicher, führen mit den Bewerbern zwei Gespräche. Persönlichkeitstests machen wir nicht, Assessments nur für Kaderpositionen. Letztlich geht es immer darum, ob der Kandidat als Mensch zu uns, zu unserer Kultur passt. Das ist ein sehr subjektiver Entscheid.
Wir lassen den Kandidaten nicht einfach seinen Lebenslauf runterbeten, sondern fragen, warum er genau diese Ausbildung gemacht hat, etwa A-Matura mit Griechisch und Latein. Wenn da jemand nur mit den Achseln zuckt, ist das nicht förderlich. Wer glaubhaft rüberkommen will, muss auch über seine Misserfolge reden können. Danach fragen wir mit Sicherheit. Wir stellen auch Aufgaben, schildern dem Kandidaten etwa ein Geschäftsszenario und fragen, wie er an die Situation herangehen würde. Und wenn wir einen Key-Account-Manager suchen, wollen wir vom Kandidaten wissen, was er sich darunter vorstellt. Stressfragen, die bewusst verunsichern, stellen wir nicht. Aber wenn jemand als Machertyp auftritt, konfrontiere ich ihn mit meinen Vorbehalten, erkläre, dass er möglicherweise nicht die nötige Geduld mitbringt, und schaue dann, wie er mit dieser Situation umgeht.
Das Interview sollte ein Dialog sein, in dem man sich offen begegnet. Mit möglichst offenen Karten. Falls mir beispielsweise in einem CV die häufigen Jobwechsel auffallen und ich nachfrage, sollte der Bewerber die Gründe transparent machen.»
Christoph Vinck, Recruiting Consultant Siemens Schweiz:
«Uns interessieren drei Fragen, die erste: Kann er das? Das zu beurteilen, ist Sache der direkten Vorgesetzten, mit meiner Unterstützung in puncto Nachhaken und Fragetechnik. Oft verlangen wir vom Kandidaten auch, dass er Arbeitsbeispiele löst, damit wir die essenziellen Fähigkeiten demonstriert bekommen. Für die beiden anderen Fragen bin primär ich verantwortlich: Will er das? Passt er zu Siemens und ins Team? Beim zweiten Gespräch sind deshalb auch immer Leute vom Team dabei. Während der beiden Gespräche versuche ich, eine private Atmosphäre zu schaffen, eine Art Small-Talk-Situation. Ich vermeide diese Fragen, die in jedem Handbuch stehen, etwa: Wo sehen Sie sich in fünf Jahren? Oder: Was sind Ihre Schwächen? Ich frage lieber nach einem speziellen Hobby oder – um rauszufinden, ob jemand eher Teamplayer oder Einzelgänger ist – nach dem Lieblingssport.
Die grössten vermeidbaren Patzer? Wenn jemand nicht authentisch, nicht glaubwürdig wirkt, mir während des Gesprächs zum Beispiel nicht in die Augen schauen kann oder im Lebenslauf Dinge angibt, die sich, wenn ich nachfrage, als inkorrekt erweisen. Leider besteht heutzutage die Tendenz, Zeugnisse zu beschönigen. Damit erweist der Ex-Chef seinem ehemaligen Mitarbeiter aber einen Bärendienst. Meine Aufgabe ist es ja gerade, solche Widersprüche aufzudecken, den Kandidaten damit zu konfrontieren – und ich habe ein gutes Gespür dafür, ob jemand ehrlich ist. Ob er den Job wirklich will. Das ist der schlimmste Patzer: wenn jemand uninteressiert wirkt. Ich will Leidenschaft sehen, eine positive Grundhaltung, längere Antworten als nur Ja und Nein. Und Gegenfragen! Die beste Vorbereitung auf ein Bewerbungsgespräch ist deshalb auch, die Firma so gut zu kennen, dass man Fragen stellen kann. Ein Beispiel: Bei Siemens gibt es ein Brandlabor. Optimal ist, wenn der Bewerber nach dem Gespräch von sich aus darum bittet, das Brandlabor sehen zu dürfen. Oder wenn ich den Besuch des Labors anbiete und der Kandidat mit Feuer und Flamme dabei ist. Weniger gut ist es, wenn jemand das Angebot ausschlägt – das ist auch schon passiert.»

Sonntag, 25. September 2011

Video von SF Download

Einmal eine Sendung verpasst, dann ist diese ev. noch bei www.sf.tv zu sehen. In den ersten 7 Tagen ist zudem oft, aber nicht immer, der Download Link aktiv. Aber dann wird es schwierig.

Eine Umfangreiche Zusammenstellung findet sich hier.

Griechische Bibel Online

Wunderbar - hier zu sehen.

Samstag, 24. September 2011

Kirche Schweiz

Erstaunliches und Bekanntes bringt die Nationalfond Studie N58 Religionsgemeinschaften, Staat und Gesellschaft heraus:


Zusammenfassung von Markus Baumgartner:

Mit den 690‘000 Gottesdienstbesuchern pro Woche oder knapp 36 Millionen pro Jahr übertrumpfen die Schweizer Kirchen die beliebtesten Sportanlässe um Weiten: Die Spiele der Axpo Super wurden in der letzten Saison von gut zwei Millionen Zuschauern (11‘365 Zuschauer pro Spiel) und in der Challenge League von gut 400’000 Gästen besucht. Knapp 2,3 Millionen Zuschauer (oder 6400 pro Spiel) strömten in der letzten Saison in die Stadien der zwölf NLA- Eishockey-Teams. Das macht gut 44’000 Zuschauer pro Wochenende – fast 16 Mal weniger als in den Gottesdiensten. Die 690'000 Gäste in Kirchen verteilen sich auf 5734 Gemeinschaften. Davon gehen 260'000 (38%) in katholische Kirchen, 200'000 (29%) in evangelische Freikirchen, 100'000 (14%) in reformierte Gotteshäuser und 75'000 (11%) in muslimische Gemeinschaften.
Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Nationalen Forschungsprogramms «Religionsgemeinschaften, Staat und Gesellschaft» der Universität Lausanne. Während die Mitgliederzahl einer durchschnittlichen Gemeinde der beiden offiziellen Landeskirchen bei etwa 1750 (römisch-katholisch) respektive 2200 (evangelisch-reformiert) liegt, gehören einer mittleren Freikirche gerade einmal 72 Menschen an. Doch diese gehen regelmässig zur Kirche.
Die Studie der Universität Lausanne zeigt, dass einige Kirchen kundenorientierter sind als andere. Freikirchen ermutigen ihre Mitglieder, neue Personen einzuladen – viele schalten auch Zeitungsinserate. Laut dem Theologieprofessor Ralph Kunz ist diese aktive Suche ein grosser Erfolgsfaktor. «Die Freikirchen müssen sich stärker auf dem Markt behaupten; ihre Mitglieder verstehen sich als ‚beteiligte Unternehmer’. Sie haben den Ansporn zu wachsen und sie missionieren aus Überzeugung. Beides fehlt den Landeskirchen tendenziell.» 

Donnerstag, 22. September 2011

Wie weiter mit MobileMe Galerie

Wirklich unschön - wenn im Juni 2012 MobileMe Galerie ersatzlos gestrichen würden. Bei Apple sind die Foren voll Entrüstungen.

Hier ein Hoffnungsschimmer aus einem Blog inkl den Hinweis wie man Apple ein Feedback schicken kann:

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Was schon früher galt, kann man auch über die Überführung von MobileMe zu seinem Nachfolger iCloud sagen. Zwar werden die drei Kernfunktionen Mail, Kalender und Kontakte auch in iCloud zur Verfügung stehen, einige andere Dienste fallen mit dem Wechsel jedoch weg. Spätestens nach der kompletten Abschaltung von MobileMe am 30.06.2012 wird man dann auf die Dienste iWeb, Galerie und iDisk verzichten müssen. Ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen unmittelbar nach dem persönlichen Umstieg Dienste wie die Synchronisierung von Dashboard-Widgets, Schlüsselbund und Systemeinstellungen. So beschreibt es Apple zumindest in seiner FAQ. Ein kleines Hintertürchen lässt man sich aber in Cupertino offensichtlich noch offen. Dies suggeriert zumindest ein Bericht vonAppleInsider. Ein Leser der bekannten Apple-Seite kontaktierte den neuen CEO Tim Cook mit dem Anliegen, dass ihn der Wegfall der Synchronisierungsdienste, sowie der iDisk sehr stören würde, woraufhin man sich tatsächlich mit ihm in Verbindung setzte und ihm mitteilte, dass Apple offen sei diese Dienste auch in Zukunft anzubieten, wenn es genügend entsprechendes Feedback gäbe. Für mich persönlich sind die Sync-Services zwar nicht entscheidend, aber der Wegfall von iDisk und der MobileMe Galerie hatte auch mich enttäuscht. Wer dies ähnlich sieht, ist herzlich dazu eingeladen, Apple dies mitzuteilen. Am geschicktesten sollte dies über de MobileMe Feedback-Seite möglich sein. Eventuell reicht das Feedback ja aus, um die von der Abschaltung bedrohten Funktionen am Leben zu erhalten.


Offiziell steht es hier bei Apple klar und schrecklich...


Vgl. auch mein anderer Blog Eintrag

Dockingstation lebt wieder auf

Interessanter Aspekt bei Mac Life gefunden, aber was soll man davon halten? Man versperrt sich die Ausgänge und dann baut man die diese wieder nach, ok um einige erweitert. Meine Erfahrung ist, dass man mit nur 1 USB mehr eh nicht auskommt und 1 TB für 300 Fr. ist doch schon arg viel, wenn man bedenkt dass der Strassenpreis bei knapp 100 Fr. liegt und wenn schon eine Time Capsule mit WLAN für den gleichen Preis zu haben wäre...

All-In-One-Box: mDock: mlogic zeigt neues MacBook-Pro-Dock auf der IBC 2011mDock: mlogic zeigt neues MacBook-Pro-Dock

Viele MacBook-Nutzer benötigen weit mehr Anschlüsse als die vom Notebook gebotenen. Oftmals wirkt ein zusätzlicher USB-/Firewire-Hub den geringeren Anschlussmöglichkeiten des Apple-Gerät entgegen. Eine etwas elegantere Lösung stellte (PDF) nun mLogic vor.
Die mDock genannte Box schließt man direkt am Macbook Pro an. Die bisherigen Ports werden weitergeleitet und darüber hinaus erweitert. So bietet das mDock drei USB-Anschlüsse, einen FireWire und LAN-Anschluss, Mini DisplayPort, Kopfhöreranschluss, Audio-Ein- und Ausgang sowie einen USB-Port zum schnellen Laden (10W) externer Geräte und eine integrierte Festplatte. Diese ist wahlweise mit 500 GB oder 1 TB erhältlich (beide 5400 U/min) und macht Backups über Time Machine. Ganz eindeutig ist jedoch noch nicht, ob die Box auch das Thunderbolt-Signal weiterleitet. 


Das mDock ist ab November für 219 bzw. 299 US-Dollar zu haben und arbeitet mit dem 13" und 15" MacBook Pro ab 2009 zusammen. Das Aluminium-Gehäuse benötigt keinen Lüfter.

Mittwoch, 21. September 2011

Olivetree Desktop

Der führende Anbieter für mobile Bibeln - OliveTree - plant nun auch eine Desktop Lösung, sowohl für Mac wie für Windows. Genial ist, dass man die einmal gekauften Bibeln auf allen Plattformen nutzen kann, selbst die Notizen sollen synchronisiert werden.

Montag, 19. September 2011

Chin Meyer erklärt Finanzspekulation



Wenn es nicht wahr wäre, wäre es genial lustig. Aber so ist es eben.

Finanzen, Geld

Suchet zuerst Gottes Reich

Zu diesem Lied gibt es verschiedene Mundart Fassungen, hier eine exegetische Zusammenstellung

Biblischer Bezug der 1. Strophe Matthäus 6, 33
  • ζητεῖτε δὲ πρῶτον τὴν βασιλείαν [τοῦ θεοῦ] καὶ τὴν δικαιοσύνην αὐτοῦ, καὶταῦτα πάντα προστεθήσεται ὑμῖν. 
  • nach Luther 84: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
  • Gute Nachricht: Sorgt euch zuerst darum, dass ihr euch seiner Herrschaft unterstellt, und tut, was er verlangt, dann wird er euch schon mit all dem anderen versorgen.
  • Einheitsübersetzung: Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.
Deutscher Text in RG 838
  1. Suchet zuerst Gottes Reich in dieser Welt, seine Gerechtigkeit, Amen. So wird euch alles von ihm hinzugefügt. Halleluja, Halleluja.
  2. Betet, und ihr sollt es nicht vergeblich tun. Suchet, und ihr werdet finden. Klopft an, und euch wird die Türe aufgetan. Halleluja, Halleluja!
  3. Lasst Gottes Licht durch euch scheinen in der Welt, /dass sie den Weg zu ihm finden und sie mit euch jeden Tag Gott lobt und preist. Halleluja, Halleluja!
Deutsche Fassung aus Cavayom

Trachte zuerst nach dem Reiche des Herrn
und nach seinem Plan;
und was du brauchst, wird dir dann zu eigen sein.
Halleluja, Halleluja.

Mundart Fassung traditionell

Staht Gott bi mir überall a erster Stell,
trou ich ihm alles zue,
bin ich verseh, s'cha passiere was au will
ich Bruch mich gar nümme z'sorge.
Halleluja, Halleluja.

Mundart Fassung 

Staht Gott bi mir überall a erster Stell,
frag ich ihm nah jede Morgen,
dänn bin ich verseh, s'cha passiere was au well,
ich bruch mich gar nümme z'sorge.
Halleluja, Halleluja.

Da frage ich mich, woher diese Textdichter den Bezug zum Morgen her haben. Was soll das Bedeuten, dass ich nach Gott jeden Morgen frage? Warum nicht am Abend? Beide Mundart Fassungen sind schon sehr frei interpretiert, wohl aber aus der Not einen Reim zu finden. 

  • Das Thema "zuerst" wird noch mit "an erster Stell" wiedergegeben
  • Reich Gottes und 
  • Gerechtigkeit fehlt ebenso. NB: GNB überträgt δικαιοσύνην  mit "was er verlangt"

Donnerstag, 15. September 2011

Die 10 Gebote

Diesen Film kann ich nicht empfehlen, ja muss sogar abraten ihn im Religionsunterricht zu zeigen (wäre frei ab 12 Jahren, also nur bedingt Jugend- und schon gar nicht Kinderfrei)



Die 10 Gebote

Bei 1.08 Stunde im 1. Filmteil:


Menerit: Auch mir wurde mein Sohn genommen
Mose: Ich traure mit Dir
Menerit: Du trauerst? Ist dies nicht deine Tag?
Mose: Es ist der Wille Gottes.
Menerit: ... Dein Gott hat gesiegt. Dein Gott ist ein grausamer Gott.
Aaron: Vor Jahren sandte der Pharao unsere Kinder zu töten.
Menerit: Aber ich war nicht daran beteiligt, mein Sohn ist auch unschuldig. Warum sollten wir bestraft werden?
Mose: Ich tue was Gott mir sagt
Menerit: Wenn er dir sagte, du solltest mich töten würdest du es dann tun?
Mose antwortet nicht, lässt ein Ja oder Nein offen


Der Regisseur setzt wert darauf die ganze Grausamkeit dieser Zeit möglichst plastisch zu zeigen und geht weit über den biblischen Text hinaus. Ich bestreite nicht, dass diese Zeit ihre Grausamkeit hatte. Diese Grausamkeiten hören ja mit dem Erscheinen von Jesus Christus und seiner Botschaft und der damit einhergehenden Christianisierung nicht auf,  wie ja das finstere Mittelalter und die Weltkriege zeigen.

Nur frage ich mich, was Jugendlichen in der heutigen Zeit nötig haben? Solche brutalo Darstellungen und ein verzerrtes Gottesbild führen nicht zu einem Glauben der Versöhnung.

Als wirklich lohnende Alternative bietet sich der Film "Unsere 10 Gebote" an. 10 kleine Filme in denen die 10 Gebote in die heutige Zeit versetzt und für Jugendlichen einfach nachvollziehbar.

Dienstag, 13. September 2011

Beachflag

Solche mobile Fahnen sind überall zu sehen und nun müssen wir auch eines für unser www.mitenand.ch Lager haben. Hier die Bezugsquellen:

Günstigstes Angebot mit guter Druckvorlage: bannerstop.com gesehen. Mit Standfuss 290 Fr.

Referenzpreis: Tropfenform ca 3 Meter hoch, bedruckt mit Standfuss
Flag, Banner, Beach

Couvert C5

Bedruckbarer Bereich der Schweizer Post für Couvert Briefumschläge C5 mit Fenster rechts.

Preise für Druck 1000 C5 Couvert mit Fenster rechts

Lexmark X543

Super Drucker.

Bestimmte MobileMe-Funktionen fehlen in iCloud

Das ist wirklich SEHR ärgerlich: MobileMe Galerie haben wir nun intensiv genutzt und zig Alben mit verschiedensten Benutzerkreisen geschaffen. Das automatische Up- und Download wurde geschätzt, auch die einfache Integration in iPhone und iPad. Und nun diese Nachricht in MacLife


Mail von Tim Cook: Bestimmte MobileMe-Funktionen könnten in die iCloud zurückkehren
Auch Cook beantwortet gelegentlich Fragen von Apple-Kunden, wohlwissend, dass die Antworten an die Öffentlichkeit gelangen. Dieses Mal hat er sich über die MobileMe-Funktionen geäußert, die nicht den Sprung in die iCloud schaffen werden.
Der Kunde bedauert, dass die Sync-Dienste (Einstellungen, Schlüsselbund, Widgets, Mail-Signaturen)  nicht von iCloud unterstützt werden. Nach dem 30. Juni 2012 werden diese Dienste zusammen mit MobileMe eingestellt. Außerdem werden iDisk, Gallery und iWeb eingestellt.
Laut Cook gibt es derzeit keine Pläne, diese Dienste für iCloud anzubieten, aber wenn genügend Kunde sich bei Apple melden, könnte diese Entscheidung revidiert werden.

Facebook Privatsphäre Einstellung

Interessante und zufällig Beobachtung:

Nach einem wunderbaren Vortrag von Miss Handicap Jasmin Rechsteiner hat sie uns eingeladen sich bei Facebook weiter "zu treffen". Gesagt getan und Freundschaftsanfrage gesendet. Bevor sie jedoch meine Anfrage beantwortet sehe ich schon ihre Posts:


Dabei ist meine Freundschaftsanfrage noch nicht beantwortet:



D.h. Sobald ich eine Freundschaftsanfrage versende, sehe ich dessen Posts schon, obwohl der Betreffende mich noch nicht bestätigt hat und ev. auch ablehnen kann.

Mittwoch, 7. September 2011

Marlon Roudette - New Age Musiknoten musicnotes



If love was a word, I don’t understand.
The simplest sound, With four letters.
Whatever it was, I’m over it now.
With every day, It gets better.

Are you loving pain, loving the pain?
And with everyday, everyday
I try to move on.
Whatever it was,
Whatever it was,
There’s nothing now.
You changed.
New Age.

I’m walking away, From everything I had.
I need a room with new colours.
There was a time,
When I didn’t mind living the life of others.

Are you loving pain, loving the pain?
And with everyday, everyday
I try to move on.
Whatever it was,
Whatever it was,
There’s nothing now.
You changed.
New Age.

So much fire that it burned my wings.
Her heat was amazing.
Now I’m dreaming of the simple things.
Old ways, erased.
If love was a word,
I don’t understand.
The simplest sound,
With four letters.

Are you loving pain, loving the pain?
And with everyday, everyday
I try to move on.
Whatever it was,
Whatever it was,
There’s nothing now.
You changed.
New Age.

Mehr songtexte: http://www.songtextemania.com/new_age_songtext_marlon_roudette.html
Alle Infos über Marlon Roudette: http://www.musictory.de/musik/Marlon+Roudette


Übersetzung gefunden:

Wenn Liebe ein Wort wäre, würde ich es nicht verstehen.
Der einfachste Klang, mit vier Buchstaben.
Was immer es war, ich bin jetzt drüber weg.
Mit jedem Tag wird es besser.

Liebst du Schmerz, liebst (du) den Schmerz?
Und mit jedem Tag, jedem Tag
Versuche ich weiter zugehen.
Was immer es war,
Was immer es war,
Da ist jetzt nichts mehr.
Du verändertest.
Neue(s) Zeit(-alter).

Ich gehe weg, von allem was ich hatte.
Ich brauche einen Raum mit neuen Farben.
Es gab eine Zeit,
als ich nicht daran dachte das Leben von Anderen zu leben.

Liebst du Schmerz, liebst (du) den Schmerz?
Und mit jedem Tag, jedem Tag
Versuche ich weiter zugehen.
Was immer es war,
Was immer es war,
Da ist jetzt nichts mehr.
Du verändertest.
Neue(s) Zeit(-alter).

So viel Feuer dass es meine Flügel abgebrannt hat-
Ihre Hitze war aufregend.
Jetzt träume ich von einfachen Dingen.
Alte Wege, gelöscht.
Wenn Liebe ein Wort wäre,
Würde ich es nicht verstehen.
Der einfachte Klang,
Mit vier Buchstaben.

Liebst du Schmerz, liebst (du) den Schmerz?
Und mit jedem Tag, jedem Tag
Versuche ich weiter zugehen.
Was immer es war,
Was immer es war,
Da ist jetzt nichts mehr.
Du verändertest.
Neue(s) Zeit(-alter).

Noten dazu mit Link auf PDF

Samstag, 3. September 2011

Totale Kontrolle

Der Driving Activity Reporter ist ein kleiner GPS Empfänger, den man jedem Mitbürgern heimlich unters Auto kleben kann.
gelesen bei www.neuerdings.com

Driving Activity Reporter - KFZ Überwachung für jedermannIn jedem besseren Agentenfilm sieht man, wie sich einer böser Mensch unter ein Auto begibt und dort einen kleinen Peilsender anbringt. Die Verfolger konnen dann jede Bewegung des Fahrzeugs erkennen und auswerten. In den USA ist jetzt einer der ersten Sender aufgetaucht, die man auf dem freien Markt erwerben kann. Der kleine Sender arbeitet genau wie im Film:
Mittels eines Magneten wird er einfach unter das Auto oder an eine andere Stelle gepackt, wo man ihn nicht so schnell sieht. Einmal aktiviert, zeichnet der Sender jede Fahrzeugbewegung auf. So kann man dann erkennen, wo sich der Fahrer des Wagens aufgehalten hat und sogar, wie schnell der Wagen unterwegs war.
Runter geladen werden die Daten, in dem man den Sender in einen speziellen USB-Stick einlegt. Die Fahrzeugdaten kann man auch mit Google Earth kombinieren, so dass man einen interaktive Darstellung bekommt. Dank Google Streetview kann man dann, so fern schon vorhanden, genau sehen, an welchem Ort der Wagen geparkt war.
Kostenpunkt für die mobile Überwachung: rund 230 Dollar bei Hammacher. Wie war das? Nur weil Du glaubst, dass sie nicht hinter dir her sind, heißt das noch lange nicht, dass sie es doch tun. Wird Zeit dass auch mal Gadgats auftauchen, die heimlich installierte GPS-Sender erkennen.