Sonntag, 31. Januar 2016

Apple TV OHNE Fernbedienung

Das Problem hat natürlich mit Murphy's Law zu tun:

  • „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“
Daran mag ich nicht glauben, aber es passiert einfach immer mal wieder:

Man will eine Präsentation mit Apple TV und MacBook oder iPad machen , z.B.
  • Meeting am Abend oder Wochenende
  • Hochzeit Filmvorführung
  • Film in der Ferienwohnung
und dann 
Folgendes hat mir geholfen:
  • Kühlen Kopf bewahren, hilft immer mal
  • Es braucht etwas Zeit: 15 bis 30 Minuten. Also: Immer zuerst Einrichten und dann zum Apero gehen, oder halt die Leute mit etwas unterhalten lassen, Programm tauschen...
  • Zuerst das gratis Programm Cider TV installieren. Damit kann man eine Fernbedienung am MacBook simulieren
  • Beim MacBook Bluetooth in den Einstellungen EIN-schalten.
  • MacBook mit dem WLAN Netzwerk verbinden.
  • Apple TV nochmals aus und einschalten (Neustart)
  • Wenn Apple TV Bluetooth eingeschaltet hat, hat man Glück, und kann den nächsten Schritt überspringen, wenn nicht:
  • Apple TV zurücksetzen. Das geht nur mit einem Apple TV (4th generation),  USB-C Kabel. für Apple TV (2nd or 3rd generation), Micro-USB Kabel. Das hat man ja auch nicht immer dabei, aber ev. hat jemand das Kabel als Handy Aufladekabel dabei. Sonst hört es hier auf. Das zurücksetzen hat bei mir ca 10 Minuten gebraucht. Danach hat Apple TV Bluetooth eingeschaltet und dann:
  • Nun erschein eine Meldung auf MacBook, ob sich mit einem Gerät verbinden will. Das bestätigen. (Paring) Siehe auch Anleitung von Wider TV
  • Jetzt kann man sich mit Apple TV verbinden. 
  • Als erstes nun die Netzwerkverbindung einrichten. Dabei geht man mit der App Cyder TV wie mit der Fernbedienung vor.
  • Das MacBook verbindet man über das AirPlay Zeichen, sollte dies nicht ersichtlich sein, hilft diese Anleitung
Jetzt sollte es gehen. Ich wünsche viel Erfolg und gute Nerven.
PS: Ersatzbatterie klebt nun auf dem Apple TV ;-)

Apple TV OHNE Fernbedienung


Freitag, 29. Januar 2016

Maturaarbeit Prämierung

Maturaarbeit können auch zur Prämierung / Wettbewerb eingereicht werden:

Quittung Belege online

Erfassen von Quittungen mit dem iPhone. Wichtig ist mir:
  • schnelle Eingabe
  • Kategorien
  • Verschiedene Projekte
  • Foto der Quittung
  • Export nach Excel
  • Report als PDF nach Filter und mit Quittungen 

Nicht alle Programme haben das:
  • Haushaltsbuch Money Control: Alle Funktionen für Mac 16Fr. für iPhone 14 Fr.
  • App Buchhaltung: fehlt Quittung scannen, und PDF Abrechnung. Alles andere Vorhanden, vor allem auch verschiedene Aktiv-Konti, Bar, Kreditkarte, Bank usw.. 1 Fr.
  • Haushaltsbuch Pro: Mit Belegen, aber keine Zahlungskonti 
  • Xpenditure hat alles, kostet aber 4.50 Fr. /mtl - Wer alles nutzt zahlt auch. Die anderen App / Programme können nur einen Teil und dann kann man es auch wie bis anhin von Hand machen...
  • Xpense Tracker. Report nicht nach Bereichen, Filter. Anwendung eher verwirklich. 5 Fr. in den Sand gesetzt

Buchhaltung, Belege, 

Samstag, 23. Januar 2016

E-Book als Hörbuch

Müsste ja möglich sein: Ein E-Book sich vorlesen lassen.
  • Artikel dazu bei 
  • Funktioniert mit Bordmittel von iPad und iPhone (Anleitung siehe Video unten)
  • App mit vielen Einstellmöglichkeiten und Zugriff auf Clouds: Voice Dream Reader
  • Es gibt viele andere Apps zum Vorlesen. Habe aber noch keine andere gefunden, die mit so vielen Formaten und Cloud funktioniert

Anleitung:


Vorlesefunktion aktivieren:

  • Bevor Sie die Vorlesefunktion einschalten, legen Sie zunächst die Lesegeschwindigkeit fest. Hierzu wechseln Sie auf dem iPhone oder iPad in den 
  • Bereich „Einstellungen ➞ Allgemein ➞ Bedienungshilfen“ und tippen auf „VoiceOver“. 
  • Schalten Sie die Voice-Over-Funktion aber noch nicht ein, sondern blättern Sie mit einem Wisch zum tiefer liegenden Seiteninhalt. Hier stellen Sie mit dem Schieberegler „Lesegeschwindigkeit“ das Vorlesetempo ein. Geübte Zuhörer mögen es erfahrungsgemäß gerne ein wenig schneller. 
  • Anschließend tippen Sie oben links auf „Bedienungshilfen“, um wieder zum vorherigen Fenster zurückzukehren. 
  • Hier blättern Sie ganz nach unten und tippen auf „Home-Dreifachklick“. 
  • Im Fenster „Home-Taste“ markieren Sie nun die Option „VoiceOver ein/aus“, um später mit einem Dreifachklick auf die Home-Taste die Vorlesefunktion schnell ein- und wieder ausschalten zu können. 
E-Book als Hörbuch

Weitergehen Doku aus der Kirchgemeinde

Geniales und bewegendes Projekt der Kirchgemeinde Obwalden



Hier Bericht der red-presse

Die Doku «Weitergehen» der Reformierten Kirche Obwalden porträtiert sieben Menschen aus Obwalden, die eine Extremsituation bewältigen mussten. «Alle haben es durchgezogen», sagt Hans Winkler, Projektleiter und reformierter Pfarrer in Sarnen, im Interview.
Herr Winkler, wie ist die Idee zu dem Film entstanden?
Als ich 2013 die Pfarrstelle in Sarnen antrat, wünschte man sich von mir, dass ich nicht nur einzelne Veranstaltungen organisiere, sondern darüber hinaus ein Langzeitprojekt verfolge. Da ich schon einige Filmprojekte gemacht habe, war es naheliegend für mich, einen Film zu drehen.

Warum ein Film über Menschen in Extremsituationen?
Das stand nicht von Anfang an fest. Die Idee entstand in gemeinschaftlichen Diskussionen. Einige Voraussetzungen waren gegeben: Der Film sollte in Obwalden spielen, er sollte generationenübergreifend sein, und er sollte mit dem christlichen Glauben oder unserer Kirche zu tun haben. Ich lud die Gemeindemitglieder ein, an dem Projekt mitzuwirken, und am Schluss beteiligten sich neun Personen aus der Kirchgemeinde. Es folgten intensive Diskussionen, viele Abende lang, bis das Format feststand.

Eine Rolle spielte auch das Budget…
Ja. Wir hatten ein Budget von 8000 Franken zur Verfügung. Das entspricht einer «low budget»-Produktion. Unser Glück war, dass mein Pfarrkollege Michael Candrian eine Filmausrüstung und die nötige Erfahrung besitzt. Sonst wäre der Film nicht möglich gewesen. Mit Regisseur Luke Gasser beriet uns zudem ein ausgewiesener Experte. Auch das erwies sich als notwendig. Für die Luftaufnahmen haben wir übrigens eine Drohne eingesetzt. Das wäre sonst nicht finanzierbar gewesen.

War es schwierig, Personen zu finden, die von ihren persönlichen Erfahrungen erzählten?
Überraschenderweise nicht. Zunächst war ich aber skeptisch. Obwalden ist doch recht kleinräumig, die Leute kennen sich. Ich war mir nicht sicher, ob jemand bereit war, sich so zu exponieren. Die Leute in unserm Team und ich selbst begannen dann, im Bekanntenkreis herumzufragen. Schliesslich haben fast alle Personen, die wir angefragt haben, zugesagt. Wir hätten leicht auch einen Film mit zehn oder zwölf Personen drehen können. Wir beschränkten uns aber schliesslich auf sieben.

Und ausgestiegen ist keiner?
Nein. Alle haben es durchgezogen. Vielleicht hatten die Interviews für den einen oder anderen auch einen therapeutischen Effekt. Es war sicher auch ein Vorteil, dass ich die Interviews selbst geführt habe. Und nicht irgendein Unbekannter. Mich kannten sie aus der Kirchgemeinde. Zwei der Personen hatte ich vorher schon als Seelsorger besucht. So war von Anfang an das Vertrauen vorhanden.

Alle Interviewten müssen eine schwierige Situation in ihrem Leben meistern – ein schwere Krankheit, Drogensucht oder Nahtoderlebnisse. Kommt da auch ein Seelsorger an seine Grenzen?
Natürlich waren meine Ausbildung und meine Erfahrungen hilfreich. Sie ermöglichten eine gewisse professionelle Distanz. Aber letztlich bin ich auch ein Mensch. Das konnte ich nicht einfach wegschieben.

Was war der emotionalste Moment für Sie?
Unsern ersten Dreh machten wir mit einer krebskranken Frau. Sie wusste, dass sie nur noch kurze Zeit zu leben hatte. Am Dreh weinte sie. Das hat das ganze Filmteam stark berührt. Als sie dann einige Monate vor der Premiere starb, waren wir sehr betroffen und traurig.

Es fällt auf, dass alle Mitwirkenden eine Stütze im Glauben finden. War das eine Voraussetzung dafür, in dem Film mitzumachen?
Ja. Wir wollten bewusst ein christliches Profil. Man wirft den Kirchen ja oft vor, dass sie kein Profil mehr haben. Das wollten wir vermeiden. Insofern ist der Film nicht neutral. Zugleich war es uns wichtig, die Vielseitigkeit im Glauben zu zeigen. Es gibt ja auch die Stelle, an der ein Mitwirkender seine Zweifel an Gott äussert. Das war uns wichtig. Wir wollten kein «Fenster zum Sonntag». Ein Stück weit ist der Film auch ein Spiegel unserer Landeskirche. Wir versuchen, Vielseitigkeit und Toleranz zu leben.

Aus reformierter Sicht fällt auf, welch grosse Rolle der Wunderglaube bei vielen der Interviewten spielt.
Das liegt wohl daran, dass wir hier in einem katholischen Kanton sind. Der Wunderglaube ist in der katholischen Kirche viel stärker. Wir haben hier den Heiligen Niklaus von Flüe. Zu seinen Reliquien pilgern Leute aus der ganzen Welt. Die Mitwirkenden im Film sind zwar reformiert, haben aber auch eine katholische Prägung mitbekommen. Auch ist es hier gang und gäbe, dass Reformierte den katholischen Gottesdienst besuchen und umgekehrt. Insofern hat der Film einen Schuss Ökumene.

Einer der Interviewten hatte ein Nahtoderlebnis, nachdem er von einem Schneebrett verschüttet worden war. Im Film schildert er, wie er daraufhin erst richtig zum Glauben fand. Obwohl es nicht ausgesprochen wird, hat man als Zuschauer den Eindruck, dass der Mann sich einer Freikirche zuwendet.
Das ist richtig. Wir haben hier in Sarnen die Freikirche FEG. Er trat erst dort ein, kam dann aber zu uns zurück. Ein zweiter Interviewter hat dagegen seine Heimat in einer anderen Freikirche gefunden.

Sie drehen einen Film, lassen die Leute zu Wort kommen, und die gehen dann in die Freikirche – das muss frustrierend sein.
Nun, jeder Einzelne muss selber entscheiden, was für ihn stimmig ist. Vielleicht findet einer bei den Reformierten nicht, was er sucht. Oft kommen die Leute aber auch wieder zu uns zurück, weil sie aus irgendeinem Grund bei der Freikirche nicht mehr ins Schema passen. Unsere Türen stehen offen.

Mitte Dezember war Filmpremiere. War der Film ein Erfolg?
Ja, unsere Kirche war mit ungefähr 230 Leuten mehr als voll. Wir spielten den Film auf einer grossen Leinwand. Es war sehr still während der Aufführung. Die Leute waren berührt. In den Gesprächen danach hatten wir sehr positive Reaktionen. Auch später noch. Einmal kamen jüngere Menschen auf mich zu, die sich von den Nahtoderlebnissen angesprochen fühlten. Allgemein wurde der Film als sehr authentisch erlebt. Besonders gefreut hat mich, dass auch die Kinder der krebskranken Frau den Film lobten.

Was geschieht weiter? Verstaubt der Film jetzt auf der Homepage?
Nein, ich kann mir gut vorstellen, den Film in der Erwachsenenbildung einzusetzen. Er zeigt sehr schön, was einen bei der Seelsorge erwarten kann. Auch als Angebot für Kirchgemeinden in der Deutschweiz eignet sich der Film. Das muss sich aber alles noch weisen.

Dokumentarfilm «Weitergehen», Film Kirchgemeinde

Kirche als Museum

Die Kirche und den Glauben mit einem Museum zu vergleichen ist nicht neu. Aber den Fokus wieder auf das aktuelle Leben zu legen ist immer wieder wichtig:



Buch
Rob Bell : Mit dir. Für dich. Vor dir. Was Gott ist. Und was nicht.

Mit Gott gibt es ein gravierendes Problem. Viele Menschen behandeln ihn wie einen Oldtimer, wie ein Auslaufmodell. Ein Relikt aus einer anderen Zeit – kaum ernst zu nehmen, kaum relevant. Rob Bell fordert dazu heraus, das eigene Bild von Gott zu hinterfragen und festgefahrene Denkmuster zu durchbrechen. Gott ist mit uns, für uns, und er geht uns voran. Wenn wir das zutiefst verstehen, wird unser Leben tiefer, intensiver, zufriedener, glücklicher sein, als wir es jemals für möglich gehalten hätten.

Ich habe das Buch nicht gelesen. Bin mal gespannt.
Kirche als Museum, Glaube als Oldtimer

Homosexualität

Immer wieder - gerade auch in der Kirche - in umstrittenes Thema. Hier liste ich einige Artikel und Infos dazu auf.

Homosexualität
Prof. Ralph Kunz, Zürich

Zeitung Reformiert.info Seite 9

Was die Heilige Schrift wirklich sagt
Frage: Warum befürwortet die reformierte Kirche homosexuelle Beziehungen, obwohl sie in der Bibel abgelehnt werden? Was sagt die Bibel über die Tiefen des männlichen und weiblichen Wesens, über deren Unterschiede und die gegenseitige Ergänzung?

Antwort: Auf die Schrift hören, einverstanden! In der Vorrede der Zürcher Bibel von 1531 steht dazu der denkwürdige Satz: «Der die Worte der Schrift nur liest und auf den Sinn und Geist nicht achtet, der irrt mehr, als der, der sie nicht gelesen hat.» Sie sagen, die Bibel sei gegen Homosexualität. Ist sie das? Gleichgeschlechtliche Beziehungen werden jedenfalls nirgends erwähnt. Bei Themen wie Reichtum oder Fremdenfeindlichkeit poltert die Bibel drauflos, und wir stellen uns taub.
Die Liebe zwischen zwei erwachsenen Männern – von Frauen ganz zu schweigen – ist schlicht kein Thema oder allenfalls ein biblisches Flüstern. Und wir machen daraus ein Thema, das Kirchen spaltet. Dabei geht es dort, wo explizit homosexuelle Praktiken verurteilt werden, um Vergewaltigung (Dt 19,5), Tempelprostitution (Dt 23,18), kultische Unreinheit (Lev 18,22) oder Sex mit Knaben (1. Kor 6,9). Hier gibt es nichts zu befürworten. Die reformierte Kirche sagt vielmehr – im Geist des Evangeliums – Ja zu den Menschen, die sexuell anders ticken und deswegen lange Zeit kriminalisiert oder für krank erklärt wurden.
Für mich ist das kein Grund, die Tiefendimension der Geschlechterdifferenz zu leugnen. Die Liebe zwischen Mann und Frau ist ein Gleichnis für die Liebe zwischen Christus und der Kirche (Eph 5,31). In der Schöpfungsgeschichte steht der Spitzensatz (Gen 1,27): «Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, als Mann und Weib schuf er sie.» Haben wir den revolutionären Tiefensinn dieser Aussage wirklich verstanden, wenn wir daraus ein Verbot der Gleichgeschlechtlichkeit ableiten? Von Christus, dem Ebenbild Gottes, heisst es, in ihm sei weder Mann noch Frau noch Jude noch Heide (Gal 3,28). Also gilt auch: In ihm ist weder homosexuell noch heterosexuell. Ich meine, diese Auslegung achte auf den Sinn und Geist der Heiligen Schrift.
Ralph Kunz


Homosexualität, Schwul, Lesbisch

Donnerstag, 21. Januar 2016

You Don't Need A Million Dollars Joe Cocker



Lyrics

You don't need a million dollars
To wake up naked in the morning
And share a cup of coffee I smile at you smile back at me

You don't need to be a movie star
To see that night sky on your ceiling
Throw me a can of paint and we'll paint some stars

You don't need all of your problems
To melt away like chocolate candies
In your passenger seat on a hot August day

You have everything
You really need
Right here, right now
You have everything
That you really need
Right here, right now
With me

If you could see everyone's envy
When you walk around in your cowboy boots
That you found in a pile for a dollar at Wasteland

If you could see what I see
Like a crystal ball your blue eyes
Tell me of our future and it's everything we dreamed

You don't need all of your problems
To melt away like chocolate candies
In your passenger seat on a hot August day

You have everything
You really need
Right here, right now
You have everything
That you really need
Right here, right now
With me

You don't need a million dollars
To throw your head back laughing
To tell yourself it's gonna be fine
Really fine
Really no problems, amazing, every moment is the moment
You can choose, how you feel
You decide what is real and you can make
The truest love you can star in your own movie
You can write this song and sing it back to me
You can see the world is nothing if not love
You can see the world is nothing if not love
You can see the world is nothing if not love
Love, love, love

You have everything
That you really need
Right here, right now
You have everything
That your really need
Right here, right now
With me
Right here, right now
With me

Deutsche Übersetzung

Du brauchst keine Millionen Dollars,
um morgens nackt aufzuwachen
und mit mir eine Tasse Kaffee zu teilen.
Ich lächel dich an und du lächelst zurück.

Du brauchst kein Filmschauspieler zu sein,
um den Nachthimmel an deiner Zimmerdecke zu sehen.
Wirf mir eine Dose Farbe zu, und dann malen wir einige Sterne!

Du musst deine Probleme nicht wegschmelzen
wie Schokobonbons in deinem Flugzeugsitz
an einem heißen Augusttag.

[Refrain]
Du hast alles, was du wirklich brauchst
genau hier und jetzt.
Du hast alles. was du wirklich brauchst
genau hier und jetzt mit mir

Wenn du sehen könntest, wie jeder neidisch ist,
wenn du rumläufst in deinen Cowboystiefeln,
die du fandst in einem Stapel für einen Dollar beim Trödler.

Wenn du nur sehen könntest, was ich sehe:
Wie Kristallkugeln, deine blauen Augen.
Sprich über unsere Zukunft,
und es ist alles, wovon wir je träumten.

Du musst deine Probleme nicht wegschmelzen
wie Schokobonbons in deinem Flugzeugsitz
an einem heißen Augusttag.

[Refrain]
Du hast alles, was du wirklich brauchst
genau hier und jetzt.
Du hast alles. was du wirklich brauchst
genau hier und jetzt - mit mir.

Du brauchst keine Millionen Dollars,
um lachend deinen Kopf nach hinten zu werfen
und um dir selbst zu sagen, dass alles gut wird,
echt gut.

Keine Probleme, erstaunlich!
Jeder Augenblick ist der Augenblick,
in dem du wählen kannst, wie du dich fühlst.
Du entscheidest, was wirklich ist.
Du kannst die wahrste Liebe geben.
Du kannst die Hauptrolle in deinem eigenen Film spielen.
Du kannst dieses Lied ausleihen und mir zurückschicken.

Du kannst sehen: Die Welt ist nichts, wenn sie nicht Liebe ist, (3x)
Liebe, Liebe, Liebe -

[Refrain]
Du hast alles, was du wirklich brauchst
genau hier und jetzt.
Du hast alles. was du wirklich brauchst
genau hier und jetzt - mit mir,
genau hier und jetzt - mit mir.

Sonntag, 17. Januar 2016

Es tut mir leid

Interessanter Artikel in Crimson, dort noch 2 weitere Geschichten.

"Klärt das, bevor ihr schlafen geht!"

Meine Großeltern hatten nie Streit. Jedenfalls nie, wenn ich in den Ferien bei ihnen war. Sie hatten sich einen Schrebergarten in Kiel gepachtet, Opa sollte bald in Rente gehen. Eines Abends müssen sie doch gestritten haben. Ich weiß bis heute nicht, worum es ging.

Am nächsten Morgen ging Opa zur Werft. Und meine Oma ging einkaufen. Sie lebten in einem Reihenhaus. Als Oma zurückkam, sah die Nachbarin, dass es ihr nicht gut ging. Sie half ihr ins Haus. Als Opa von der Arbeit kam, lag Oma tot auf dem Sofa, mit 57!

Damals war ich elf Jahre alt, und ich erinnere mich, dass Opa danach oft bei uns war. Und dass er einmal plötzlich anfing, bitterlich zu weinen. Ich wusste aber nicht, warum. Kurz bevor meine Frau und ich heirateten, viele Jahre später, sagte er: „Wenn ihr Streit habt, dann seht zu, dass ihr das geregelt bekommt, bevor ihr zu Bett geht!“ Er hat die Geschichte nur dieses eine Mal angesprochen, aber er war dabei so klar und deutlich, dass ich es weiß, als wäre es gestern gewesen.

Mein Opa starb 1992. Ich bin sicher, dass auch mein Vater von ihm den Rat bekommen hatte, nie einen Streit zu verschleppen. Seinem anderen Sohn, meinem Onkel, wird Opa auch erzählt haben, wie traurig er war, dass er sich nicht mehr mit Oma hatte vertragen können. Aber nun bekamen seine Söhne Streit miteinander. Mein Onkel hatte ein großes Erbe erwartet. Aber dann war da nur ein niedriger fünfstelliger D-Mark-Betrag, wenn überhaupt. Mein Vater hatte Opas Geld zum Teil für dessen Pflege verwendet – er lebte die letzten Jahre hier bei uns, während mein Onkel ein Haus baute. Mein Vater sagte zu seinem Bruder: „Wir hätten Vater auch ins Heim bringen können, aber dann hättest du dein Haus nicht weiterbauen können, so teuer wäre das geworden.“
Die beiden Geschwister hatten früher ein super Verhältnis, sie besuchten sich, sie halfen sich, seit ich denken kann. Aber als Opa gestorben war, brach der Kontakt ab. Auch ich habe meinen Onkel nicht mehr gesehen. Als wir mit unserem Fotoladen Geschäftseröffnung feierten, luden wir ihn ein – keine Reaktion. Ich fragte meinen ­Vater, was er machen würde, wenn der Onkel vor der Tür steht. Er sagte: „Wenn er sich entschuldigt, kann er gern rein­kommen!“ Aber ich mache meinem Onkel keinen Vorwurf, das sind beides Sturköpfe. Das liegt bei uns in der Familie. Da wird irgendwann mal ein Wort das andere er­geben haben, und danach war jeder zu stolz, das Gespräch zu suchen.

2009 hatte mein Vater einen Schlaganfall. Den steckte er gut weg, aber 2012 folgte der nächste. Er lag im Krankenhaus und spürte, dass er bald sterben würde. Ich hatte den Eindruck, dass ihn etwas be­las­tet. Also fragte ich ihn, ob wir uns bei seinem Bruder melden sollten. Und genau das war sein Wunsch! Meine Schwester rief meinen Onkel an und sagte: „Papa geht es nicht gut, er würde dich gern sehen, willst du kommen?“ Mein Onkel bat um Bedenkzeit. Zwei Tage später rief er zurück und sagte, dass er nicht kommen möchte. Eine Woche später ist Vater gestorben. Ich saß neben ihm, als die Maschinen abgestellt wurden. Meine Schwester rief wieder bei meinem Onkel an. Sie hörte, dass er den Hörer auf den Tisch legte, schluchzte und wegging. Dann war Stille, bis jemand kam und auflegte.

Für mich ist das, was meinem Opa und meinem Vater passiert ist, eine große Lehre. Man muss auch mal vergessen können! Wenn wir uns zu Hause mal in die Haare kriegen, versuchen wir, das Problem schnell auszuräumen. Nicht so stur sein, sondern reden! Sonst ist es irgendwann zu spät.

Exgüsi, Es tut mir leid, Entschuldigung

Mittwoch, 13. Januar 2016

Haus Sicherheitsssystem

Sicherheitsanlage werden heute immer einfacher und letztlich auch erschwinglicher, weil man alles selber zusammenstellen kann.

Ich habe folgendes Produkt evaluiert, aus folgenden Gründen:

Gigaset Elements



  • Türsensor


  • Bewegungsmelder
  • Gigaset Camera Kamera nimmt automatisch bei Alarm auf und schickt eine Meldung. Rund 150 Fr. eher teuer
  • moderate Kosten von 10 Fr. pro Jahr für das Update des iPhone App


  • Genialer Handtaster Button, der sich versteckt montieren lässt. Mit diesem kann man 4 Funktionen bedienen ohne das iPhone nutzen zu müssen. z.b. Alarm aus und ein
  • Kosten rund 40 Fr.

  • Mit iPhone App

Verschieden Erweiterungsmöglichkeiten

Gigaset Elements Sicherheit Schutz Alarm